Bist du Christus?

Es werden viele falsche Christusse auftreten und sie werden große Zeichen
und Wunder wirken. Diese falschen Christusse findet man im Außen.
Die falschen Christusse werden möglicherweise viele Menschen in die
Irre führen. Wenn du aber den Glauben geschenkt bekommen hast, dann
ist Christus in dir, dann ist Christus in deinem Herzen. Wenn Christus in
dir lebendig geworden ist, dann entdeckst du Christus auch überall außerhalb
von dir, denn Christus erfüllt das All in allem. Wenn Christus in dir lebt, dann
entdeckst du Christus auch in allen anderen Menschen. Nur wenn Christus
in dir lebt, kannst du Christus in anderen Menschen erwecken. Durch den
Glauben bist du in Christus und Christus ist in dir.

Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Christus! oder:
Da ist er!, so glaubt es nicht! Denn es wird mancher falsche Christus
und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen
und Wunder wirken, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.
Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. Wenn sie also zu euch sagen:
Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist im Innern des Hauses!,
so glaubt es nicht. Denn wie der Blitz im Osten aufflammt und bis zum Westen
hin leuchtet, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein.
Matthäus, Kapitel 24, Verse 23-27

Durch den Glauben wirst du mit dem Heiligen Geist versiegelt.
Der Heilige Geist führt in die Wahrheit und Freiheit. Du darfst
dich immer wieder und immer mehr vom Geist Gottes erfüllen
lassen und durch die Erfüllung reifst du immer mehr in den
vollendeten und vollkommenen Glauben hinein und durch die
Glaubensreife reifst du immer mehr zum vollkommenen Menschen hin.

Der Geist ist der erste Anteil unseres Erbes, hin zur Erlösung,
durch die ihr Gottes Eigentum werdet, zum Lob seiner Herrlichkeit.
Epheser, Kapitel 1, Vers 14

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in
unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave,
sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott
Galater, Kapitel 4, Verse 6-7

Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos -,
sondern lasst euch vom Geist erfüllen!
Epheser, Kapitel 5, Vers 18

Wenn Gott dir den Glauben an das Erlösungswerk geschenkt
hat, dann wirst du ganz bewusst in Christus aufgenommen,
der Bild des unsichtbaren Gottes ist. Die Gläubigen bilden gemeinsam
den Leib Christi, der vom Geist Christi zusammengehalten wird.
Die Gläubigen bilden gemeinsam mit dem Geist Christi den einen
Sohn Jesus Christus. Jesus Christus ist Gott. Gott ist überall zur Gänze
präsent. Entscheidend ist, dass die Gläubigen gemeinsam zu dem einen Sohn,
zu dem einen vollkommenen Menschen heranreifen. Die Gläubigen
reifen gemeinsam zum vollkommenen Menschen hin, in dem sie
jeweils im Einzelnen im Glauben reifen und zum vollkommenen Menschen
werden. Alles ist dem Sohn Jesus Christus gegeben und wenn die Gläubigen
im Einzelnen und im Gesamten zum vollkommenen Menschen
herangereift sind, dann haben sie vollen Zugang zum himmlischen Reichtum.
In Jesus Christus wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und
durch den Glauben wohnt Jesus Christus in dir, also bist du durch
Jesus Christus mit der ganzen Fülle der Gottheit leibhaftig erfüllt.
Es ist alles in dir, du musst lediglich im Rahmen der göttlichen Geduld
in die Fülle hineinreifen und du darfst die Fülle Christi immer mehr
in dir wirksam werden lassen. Du darfst immer mehr aus der
Fülle Christi schöpfen. Wenn Christus dich ganz bewusst ganz ausgefüllt
hat, dann lebst nicht mehr du, sondern Christus lebt voll und ganz in dir.

Gott erschuf den Menschen als sein Bild,
als Bild Gottes erschuf er ihn.
1 Mose, Kapitel 1, Vers 27

Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes
geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit!
Epheser, Kapitel 4, Vers 24

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Er ließ sie wirksam werden in Christus, den er von den Toten auferweckt und
im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat, hoch über jegliche Hoheit
und Gewalt, Macht und Herrschaft und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Weltzeit,
sondern auch in der künftigen genannt wird. Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn,
der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt. Sie ist sein Leib, die Fülle dessen,
der das All in allem erfüllt.
Epheser, Kapitel 1, Verse 20-23

Jesus Christus ist das Haupt,
der Leib aber ist die Kirche.
Kolosser, Kapitel 1, Vers 18

Ihr aber seid der Leib Christi und
jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.
1 Korinther, Kapitel 12, Vers 27

Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber,
obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.
Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen,
Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.
1 Korinther, Kapitel 12, Verse 12-14

Und er setzte die einen als Apostel ein, andere als Propheten, andere als Evangelisten,
andere als Hirten und Lehrer, um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zuzurüsten,
für den Aufbau des Leibes Christi, bis wir alle zur Einheit im Glauben und der Erkenntnis
des Sohnes Gottes gelangen, zum vollkommenen Menschen, zur vollen Größe,
die der Fülle Christi entspricht. Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen,
geschaukelt und getrieben von jedem Widerstreit der Lehrmeinungen, im Würfelspiel der Menschen,
in Verschlagenheit, die in die Irre führt. Wir aber wollen, von der Liebe geleitet, die Wahrheit
bezeugen und in allem auf ihn hin wachsen. Er, Christus, ist das Haupt.
Epheser, Kapitel 4, Verse 11-15

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt; denn er ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.
Kolosser, Kapitel 2, Verse 9-10

Nicht mehr ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.
Galater, Kapitel 2, Vers 20

Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit,
dass ihr in Bezug auf den inneren Menschen durch seinen
Geist an Kraft und Stärke zunehmt. Durch den Glauben wohne
Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt und auf
sie gegründet. So sollt ihr mit allen Heiligen dazu fähig
sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen
und die Liebe Christi zu erkennen, die alle Erkenntnis
übersteigt. So werdet ihr erfüllt werden in die ganze
Fülle Gottes hinein.
Epheser, Kapitel 3, Verse 16-19

Gut ist es, allezeit um das Gute zu eifern, und nicht nur,
wenn ich bei euch bin, meine Kinder, für die ich von Neuem
Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt annimmt.
Galater, Kapitel 4, Verse 18-19

Als Gläubige sind wir das Licht der Welt und wir dürfen das Licht
ganz stark in uns leuchten lassen, damit man Jesus Christus in uns
erkennen kann. Wenn alle Gläubigen das Licht der Welt sind, dann
bist du als einzelner Gläubiger auch ein vollwertiges Licht der Welt, denn
Jesus Christus ist nicht zweigeteilt.

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er:
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
wird nicht in der Finsternis umhergehen,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes, Kapitel 8, Vers 12

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter;
dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure
guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus, Kapitel 5, Verse 14-16

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen
bewirkt zu seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und
Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes
ohne Makel mitten in einer verkehrten und verwirrten
Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet!
Philipper, Kapitel 2, Verse 13-15

Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer
geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten, wie ein
Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag
anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.
2 Petrus, Kapitel 1, Vers 19

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das,
was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der
Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
Offenbarung, Kapitel 22, Vers 16

Fürchtet euch nicht vor ihnen
und lasst euch nicht erschrecken,
heiligt vielmehr in eurem Herzen
Christus, den Herrn!
1 Petrus, Kapitel 3, Verse 14-15

Erst hat man Salz in sich und dann wird man selbst zum Salz.
Erst trägt man Christus in sich und in der Vollendung der Glaubensreife wird man selbst zu Christus.

HINWEIS:
ALS CHRIST BIST DU DAS SALZ DER ERDE

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!
Markus, Kapitel 9, Vers 50

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert,
womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr,
außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.
Matthäus, Kapitel 5, Vers 13

Es gibt keinen anderen Fels außer Gott.
Christus ist ein Fels und damit ist Christus Gott.
Jesus machte Petrus zu einem Fels.

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus, Kapitel 16, Vers 18

Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes,
du sollst Kephas heißen, das bedeutet: Petrus, Fels.
Johannes, Kapitel 1, Vers 42

Denn einen anderen Grund
kann niemand legen als den,
der gelegt ist: Jesus Christus.
1 Korinther, Kapitel 3, Vers 11

Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise
und alle tranken den gleichen geistgeschenkten
Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten
Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
1 Korinther, Kapitel 10, Verse 3-4

Ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir?
Es gibt keinen Fels außer mir, ich kenne keinen.
Jesaja, Kapitel 44, Vers 8

Der Morgenstern ist Jesus Christus, der im Herzen eines Gläubigen aufgehen darf.
Je mehr der Morgenstern im Herzen aufgeht, desto mehr ist man erfüllt von Christus.

Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete,
dem werde ich Macht über die Völker geben. Er wird sie weiden mit
eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr; wie auch ich solche
Macht von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
Offenbarung, Kapitel 2, Verse 26-28

Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?
Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
Johannes, Kapitel 6, Vers 29

Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer
geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten, wie ein
Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag
anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.
2 Petrus, Kapitel 1, Vers 19

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das,
was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der
Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
Offenbarung, Kapitel 22, Vers 16

Fürchtet euch nicht vor ihnen
und lasst euch nicht erschrecken,
heiligt vielmehr in eurem Herzen
Christus, den Herrn!
1 Petrus, Kapitel 3, Verse 14-15

Dem Nachkommen wurden die Verheißungen zugesprochen.
Es handelt sich um Einzahl und nicht um Mehrzahl. Es handelt
sich um einen Nachkommen und das ist Christus. Christus ist
das Haupt und der Leib. Der Leib besteht aus den Gläubigen.
Die Verheißungen werden im Leben eines Gläubigen lebendig,
wenn sie ganz bewusst in dem einen Sohn Jesus Christus leben.
Die Gläubigen werden gemeinsam durch den Geist Christi
zusammengehalten und sie bilden gemeinsam mit dem Geist
Christi den einen Christus. Da aber Christus auch im einzelnen
Gläubigen zur Gänze ist und im Gläubigen alles ausfüllt, ist
der einzelne Gläubige Christus. Christus ist nämlich nicht
zweigeteilt. Christus ist überall in seiner ganzen Fülle.

Abraham wurden die Verheißungen zugesprochen und seinem Nachkommen.
Es heißt nicht: und den Nachkommen, als wären viele gemeint, sondern es wird
nur von einem gesprochen: und deinem Nachkommen; das aber ist Christus.
Galater, Kapitel 3, Vers 16

Wenn ihr aber Christus gehört, dann seid ihr
Abrahams Nachkommen, Erben gemäß der Verheißung.
Galater, Kapitel 3, Vers 29

Christus ist durch seinen Leib auf dieser Erde präsent. Christus will
sich durch seinen Leib auf dieser Erde ausdrücken. Du darfst Christus
durch deinen göttlichen Lebenswandel sichtbar machen. Christus
hat einen Körper und der ist bereits jetzt auf dieser Erde da.
Der vollkommene Mensch Christus ist auf dieser Erde und er wird
nur sichtbar, wenn die Gläubigen im Glauben zum vollkommenen
Menschen heranreifen. Je mehr ein Gläubiger in der Fülle Christi
reift, desto mehr erkennt er, dass ihm alles gehört und dass ihm
der Vater alles in die Hand gegeben hat.

Der Vater antwortete ihm:
Mein Kind, du bist immer bei mir und alles,
was mein ist, ist auch dein.
Lukas, Kapitel 15, Vers 31

Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Galater, Kapitel 3, Vers 28

Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
Johannes, Kapitel 3, Vers 35

Jesus Christus ist das Brot des Lebens. Jesus Christus bezeichnet
das Brot als Leib und der Leib sind die Gläubigen. Da Jesus Christus
nicht zweigeteilt ist, sondern zur Gänze in einem Gläubigen lebt,
lebt der gesamte Leib Christi im Gläubigen. Das Brot des Lebens
lebt im Gläubigen und in dem man die ganze Fülle Christi in sich
zulässt, ist man gemeinsam mit Jesus Christus das Brot des Lebens.
Wenn du zum vollkommenen Menschen durch den Glauben
herangereift bist, dann bist du der Leib Christi und dann bist du
das Brot des Lebens. Du bist dann eins mit Gott.

Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und
gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens;
wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich
glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Johannes, Kapitel 6, Verse 33-35

Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und reichte es
ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Lukas, Kapitel 22, Vers 19

Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe:
Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot,
sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch.
Tut dies zu meinem Gedächtnis!
1 Korinther, Kapitel 11, Verse 23-25

Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.
1 Korinther, Kapitel 12, Vers 27

Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot;
denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden.
1 Korinther, Kapitel 5, Vers 7

Wenn du auf Gott vertraust und deine ganze Hoffnung auf ihn setzt,
dann bist du ein standhafter, präsenter Mensch, der mit dem lebendigen
Wasser Gottes beständig versorgt wird. Das lebendige Wasser fließt
vom Herzen Gottes in dein Herz. Es ist ein nie versiegender Strom von
heilendem und reinem Wasser. Durch das göttliche Wasser wirst du
in der Geduld des Lebens Erfolg und Gelingen ernten.
Gott löscht den Durst, in dem er Ströme von lebendigem Wasser
in das gläubige Herz eines Menschen ausgießt. Das gläubige Herz
trinkt von dem lebendigen Wasser und bringt dadurch lebendige
Früchte der Liebe, der Freude, des Friedens und der Ruhe hervor.
Wenn man beständig aus dem Herzen Gottes, das im eigenen Herzen
ist, lebt, dann trinkt man beständig von dem lebendigen Wasser
und dadurch bringt man beständig lebendige Früchte hervor.
Die Quelle, aus der das Wasser des Lebens strömt, ist im gläubigen
Herz. Aus dem Inneren eines Gläubigen fließen Ströme von
lebendigem Wasser.

Da kam eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen.
Jesus sagte zu ihr:
Gib mir zu trinken!
Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.
Die Samariterin sagte zu ihm:
Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um etwas zu trinken bitten?
Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.
Jesus antwortete ihr:
Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt:
Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.
Sie sagte zu ihm:
Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?
Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen
gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?
Jesus antwortete ihr:
Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;
wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde,
wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser,
das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.
Da sagte die Frau zu ihm:
Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe
und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen!
Johannes, Kapitel 4, Verse 7-15

Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und
gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens;
wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich
glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Johannes, Kapitel 6, Verse 33-35

Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag,
stellte sich Jesus hin und rief:
Wer Durst hat, komme zu mir und es trinke,
wer an mich glaubt!
Wie die Schrift sagt:
Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen.
Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben;
denn der Geist war noch nicht gegeben,
weil Jesus noch nicht verherrlicht war.
Johannes, Kapitel 7, Verse 37-39

Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer, Kapitel 5, Vers 5

Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig
und wahr! Er sagte zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin das
Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig
ist, den werde ich unentgeltlich aus der Quelle trinken lassen,
aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies
als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein
Sohn sein.
Offenbarung, Kapitel 21, Verse 5-7

Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe:
Komm! Wer durstig ist, der komme! Wer will, der empfange
unentgeltlich das Wasser des Lebens!
Offenbarung, Kapitel 22, Vers 17

Wenn Gott dir den Glauben geschenkt hat, dann lebt Christus
in deinem Herzen. Christus ist das Leben und durch Christus
lebt das Leben in dir. Dein Herz quillt über durch das lebendige
Leben in dir. Durch Christus leben der Vater, der Sohn und der
Heilige Geist in dir. Gott wohnt zur Gänze in dir. Wenn du im
Glauben ausgereift bist, dann ist dein Herz identisch mit dem
Herzen Gottes. Wenn du aus dem Glauben heraus lebst, dann
pulsiert das Herz Gottes in deinem Herzen.
Durch den Glauben wird man mit dem Geist Gottes versiegelt
und wenn man sich beständig vom Geist Gottes erfüllen lässt,
dann stimmt das eigene Herz mit dem Herzen Gottes überein.
Wenn der Geist Gottes in einem lebt, dann füllt das Herz Gottes
das eigene Herz voll und ganz aus. Der Geist Gottes sind die
Ströme von lebendigem Wasser. Der Geist Gottes ist die Quelle
des Wassers des Lebens. Das Wasser des Lebens strömt aus
dem eigenen Herzen nach allen Seiten hinaus und berührt
Menschen mit den Früchten des Wassers. Die Früchte des Wassers
sind Liebe, Freude, Sanftmut, Frieden, Ruhe und Gelassenheit.
Der Geist Gottes ist im gläubigen Herz und somit ist auch die
Quelle des Wassers des Lebens im gläubigen Herz. Das Wasser
des Lebens strömt aus dem gläubigen Herz und bringt reiche Frucht.

Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt,
da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi
nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Römer, Kapitel 8, Vers 9

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in
unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave,
sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott
Galater, Kapitel 4, Verse 6-7

In ihm habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört,
das Evangelium von eurer Rettung; in ihm habt ihr
das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen,
als ihr zum Glauben kamt.
Epheser, Kapitel 1, Vers 13

Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos -,
sondern lasst euch vom Geist erfüllen!
Epheser, Kapitel 5, Vers 18

Fürchtet euch nicht vor ihnen
und lasst euch nicht erschrecken,
heiligt vielmehr in eurem Herzen
Christus, den Herrn!
1 Petrus, Kapitel 3, Verse 14-15

Nicht mehr ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.
Galater, Kapitel 2, Vers 20

Mehr als alles hüte dein Herz;
denn von ihm geht das Leben aus.
Sprichwörter, Kapitel 4, Vers 23

Wenn Gott einen Menschen den Glauben schenkt, dann wird der Mensch
ganz bewusst in Christus aufgenommen, der Bild des unsichtbaren Gottes ist.
Die Gläubigen bilden gemeinsam den einen Christus, der vom Geist Christi
zusammengehalten wird. Jesus Christus ist Gott. Gott ist überall zur Gänze
präsent. Gott ist nicht nur zum Teil in einem Gläubigen, sondern vollständig
und unbegrenzt.

Zieht den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes
geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit!
Epheser, Kapitel 4, Vers 24

HINWEIS:
ENTBLÖßE DEIN INNERES VOR DIR SELBST

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Jesus Christus ist das Haupt,
der Leib aber ist die Kirche.
Kolosser, Kapitel 1, Vers 18

Ihr aber seid der Leib Christi und
jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.
1 Korinther, Kapitel 12, Vers 27

Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Galater, Kapitel 3, Vers 28

Gott gibt seiner ganzen Schöpfung Leben. Gott beatmet alles und Gott gibt alles.
Gott ist überall und bewirkt alles. Gott drückt sich durch seine Schöpfung auf
unterschiedlichste Art und Weise aus. Alles lebt in Gott, alle Menschen bewegen
sich in Gott und alle Menschen befinden sich in Gott.

Er ließ sie wirksam werden in Christus, den er von den Toten auferweckt und
im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat, hoch über jegliche Hoheit
und Gewalt, Macht und Herrschaft und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Weltzeit,
sondern auch in den künftigen genannt wird. Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn,
der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt. Sie ist sein Leib, die Fülle dessen,
der das All in allem erfüllt.
Epheser, Kapitel 1, Verse 20-23

Die Menschen in der Welt können Jesus Christus nicht sehen,
weil sie ihren Blick nur auf das Äußere, auf die Welt gerichtet
haben. Aber die Kinder Gottes sehen Jesus Christus, weil sie
ihren Blick auf ihr Inneres gerichtet haben, in dem Jesus Christus
ist. Jesus Christus lebt in jedem gläubigen Herz. Wenn Gott uns
Erkenntnis schenkt, dann erkennen wir, dass Jesus Christus im
Vater ist, dass wir Gläubigen bewusst in Jesus Christus sind und
dass Jesus Christus in uns ist. Wir sind bereits jetzt im Königreich
Gottes und das Königreich Gottes ist in uns. Wir haben die Welt
verlassen und leben im Königreich Gottes. Wenn wir Jesus Christus
in uns entdeckt haben, dann erkennen wir Jesus Christus auch
in unserem Umfeld.

Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe
und auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater,
ihr seid in mir und ich bin in euch.
Johannes, Kapitel 14, Verse 19-20

Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe,
der bringt reiche Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Johannes, Kapitel 15, Vers 5

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere
Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
Epheser, Kapitel 1, Vers 3

Einerseits ist man als Gläubiger ein Tempel des Geistes Gottes und
andererseits ist Gott dem Gläubigen ein Tempel. Das bedeutet, dass Gott den Gläubigen voll ausfüllt.

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören.
Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 16-17

Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott,
der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
Offenbarung, Kapitel 21, Vers 22

Der Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel
und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind. Er lässt
sich auch nicht von Menschenhänden dienen, als ob er etwas brauche, er, der
allen das Leben, den Atem und alles gibt. Er hat aus einem einzigen Menschen
das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne.
Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt. Sie
sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von
uns ist er fern. Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir; wie auch
einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seinem Geschlecht.
Apostelgeschichte, Kapitel 17, Verse 24-28

Durch den Glauben hat ein Gläubiger die Welt besiegt und durch den Sieg
sitzt man mit dem Vater und mit dem Sohn Jesus Christus, also mit Gott,
auf dem Thron Gottes. Der Thron Gottes ist alles, denn Gott füllt alles
in allem aus. Als Gläubiger ist man alles in allem geworden. Gott ist Geist
und man ist mit dem Geist Gottes verschmolzen. In der Verschmelzung
gibt es keine Fragen mehr. Die Erkenntnis ist vergangen und die Liebe Gottes
hat alles ausgefüllt.

Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen,
so wie auch ich gesiegt habe und mich mit
meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Offenbarung, Kapitel 3, Vers 21

So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Thron
und die Erde der Schemel für meine Füße.
Jesaja, Kapitel 66, Vers 1

Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel,
denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße,
noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs!
Matthäus, Kapitel 5, Verse 34-35

Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt.
Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.
Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt,
dass Jesus der Sohn Gottes ist?
1 Johannes, Kapitel 5, Verse 4-5

Du kannst nur dann zur Gänze Herr über alles sein, wenn du zur
Gänze in den Geist Gottes hineingewachsen bist. Du kannst nur
dann Herr über alles sein, wenn du Gott bist.

Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er
sich in keiner Hinsicht von einem Sklaven, obwohl er Herr ist
über alles; er steht unter Vormundschaft und sein Erbe wird
verwaltet bis zu der Zeit, die sein Vater festgesetzt hat. So
waren auch wir, solange wir unmündig waren, Sklaven der
Elementarmächte dieser Welt. Als aber die Zeit erfüllt war,
sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz
unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen,
und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid,
sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist,
der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern
Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
Galater, Kapitel 4, Verse 1-7

Mose sollte für Aaron Gott sein.

Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden
kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht
sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwerfällig. Der Herr
entgegnete ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gegeben und wer macht
taub oder stumm, sehend oder blind? Doch wohl ich, der Herr! Geh also! Ich
bin mit deinem Mund und weise dich an, was du reden sollst. Doch Mose
antwortete: Aber bitte, Herr, sende doch, wen du senden willst! Da entbrannte
der Zorn des Herrn über Mose und er sprach: Hast du nicht noch einen Bruder,
den Leviten Aaron? Ich weiß, er kann reden; außerdem bricht er gerade auf
und wird dir begegnen. Wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen.
Sprich mit ihm und leg ihm die Worte in den Mund! Ich aber werde mit deinem
und seinem Mund sein, ich werde euch anweisen, was ihr tun sollt, und er wird
für dich zum Volk reden. Er wird für dich der Mund sein und du wirst für ihn
Gott sein. Diesen Stab nimm in deine Hand! Mit ihm wirst du die Zeichen vollbringen.
Exodus, Kapitel 4, Verse 10-17

Menschen werden Götter genannt an die das Wort Gottes ergangen ist.
Jesus Christus sagt: „in eurem Gesetz“, weil von Jesus Christus die Gnade
und die Wahrheit ausgehen und nicht das Gesetz. Jesus Christus sagt er ist
Gottes Sohn. Er bezeichnet sich „nur“ als Gottes Sohn, weil er sich selbst
erniedrigt hat.

Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes,
sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich
selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz:
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat,
an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben
werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt
gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Johannes, Kapitel 10, Verse 33-36

Ihr seid neu gezeugt worden, nicht aus vergänglichem, sondern
aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt
und das bleibt.
1 Petrus, Kapitel 1, Vers 23

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben,
die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Johannes, Kapitel 1, Vers 17

Darauf sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte:
Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer.
Matthäus, Kapitel 23, Verse 1-2

Denn das Gesetz bewirkt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch
keine Übertretung. Deshalb gilt: aus Glauben, damit auch gilt: aus Gnade.
Römer, Kapitel 4, Verse 15-16

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Hebräer, Kapitel 13, Vers 8

Menschen werden Götter genannt an die das Wort Gottes ergangen ist.
Wenn man das Wort Gottes annimmt und durch den Geist Gottes an
Jesus Christus glaubt, sich im Glauben reifen lässt und in die Liebe Gottes
hineinreift, dann wächst man zu Gott heran, der den Göttern, an die das
Wort Gottes ergangen ist, helfen kann in die Liebe Gottes zu finden.
Dieser Gott will nicht über den Göttern stehen, sondern den Göttern
aufzeigen wie sie Menschen mithilfe der Herzensgesetze aufrichten können.

Das Wort Gottes ohne Verbindung mit der Liebe ist das äußere Gesetz – Stückwerk – Das gebrochene Wort – Das verurteilende Wort.
Das Wort in Verbindung mit der Liebe ist das innere Gesetz (Gnade und Wahrheit), das zum ganzen Wort führt.
Die vollkommene Liebe ist das ganze Wort.

HINWEIS:
ÜBER DAS WORT GOTTES ZUM GLAUBEN UND VOM GLAUBEN ZUR LIEBE

GOTTES GERICHT ÜBER DIE GÖTTER
Ein Psalm Asafs. Gott steht auf in der Gottesversammlung, inmitten
der Götter hält er Gericht. Wie lange noch wollt ihr ungerecht richten
und die Frevler begünstigen? Verhelft zum Recht den Geringen und
Waisen, dem Elenden und dem Bedürftigen schafft Gerechtigkeit!
Befreit den Geringen und Armen, entreißt sie der Hand der Frevler!
Sie erkennen nicht, verstehen nichts, sie wandeln umher in Finsternis.
Alle Grundfesten der Erde wanken. Ich habe gesagt: Ihr seid Götter,
ihr alle seid Söhne des Höchsten. Doch nun sollt ihr sterben wie
Menschen, sollt stürzen wie einer der Fürsten. Steh auf, Gott, und
richte die Erde! Denn alle Nationen werden dein Erbteil sein.
Psalmen, Kapitel 82, Verse 1-8

Ein Mensch darf sich nicht selbst zu Gott machen.
Ein Mensch soll kein Gott in der Welt sein.
Aber im Königreich Gottes kann man durch die Liebe Gottes zu Gott heranreifen.

Menschensohn, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht Gott, der Herr:
Weil sich dein Herz überhoben hat und du sagtest: Ich bin ein Gott,
einen Wohnsitz für Götter bewohne ich im Herzen der Meere. Doch
du bist ein Mensch und kein Gott, obwohl du dein Herz dem Herzen
eines Gottes gleichgestellt hast.
Ezechiel, Kapitel 28, Vers 2

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel
und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
Offenbarung, Kapitel 21, Vers 1

Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt,
und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Matthäus, Kapitel 23, Verse 11-12

Satan hat die Menschen verführt, so dass sie von der verbotenen Frucht aßen.
Satan versprach den Menschen, dass sie so werden wie Gott.
Satan hat sein Versprechen aber nie eingehalten.
Satan setzt ein äußeres Streben im Menschen frei, das nie zur Vollendung führt.
Satan versprach, dass der Mensch getrennt vom wahren Gott ein Gott sein könne.
Aber getrennt von Gott kann gar nichts existieren.
Du kannst nur ein Gott in Gott und durch Gott sein.

Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte.
Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt:
Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.
Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr:
Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.
Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide
war und begehrenswert war, um klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß;
sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.
Genesis, Kapitel 3, Verse 1-6

Alle sollen und dürfen eins sein mit dem Gott der Liebe.
Wir als Gläubige dürfen in der Einheit vollendet sein,
damit die Menschen in der Welt Gott in uns und durch uns
erkennen. Jesus Christus schenkt uns beständig die Herrlichkeit Gottes.
Unser Herz darf identisch sein mit dem Herzen Gottes und
dann sind wir in der Einheit der Liebe vollkommen vollendet.

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein,
damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben,
die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir.
So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast
und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass alle, die du mir
gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir
gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater,
die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du
mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun,
damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.
Johannes, Kapitel 17, Verse 21-26

HINWEIS:
WARUM IST GOTT JESUS CHRISTUS SO WICHTIG?

MAN KANN NICHT SAGEN
DAS HAT GOTT GEMACHT UND DAS HABE ICH GEMACHT,
DENN GOTT UND ICH SIND UNMITTELBAR EINS.

HINWEIS:
ES GIBT VERSCHIEDENE GÖTTER IN DER BIBEL – ABER ES GIBT NUR DEN EINEN GOTT, DER ALLES ZULÄSST:
DAS HIMMLISCHE GERICHT / DAS ZORNGERICHT GOTTES – UNTEN

Ein gotterfüllter Mensch wird aus Gottes Wort und aus dem Glauben gezeugt.
Man darf nicht den Glauben vergessen, der für einen selbst das Wort Gottes lebendig macht.
Das Wort Gottes und der Glaube fallen immer zusammen.
Das Wort Gottes ohne die lebendige und wirksame Glaubensgerechtigkeit führt in den geistigen Tod.

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist,
ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt,
liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.
1 Johannes, Kapitel 5, Vers 1

Ihr seid neu gezeugt worden, nicht aus vergänglichem, sondern
aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt
und das bleibt.
1 Petrus, Kapitel 1, Vers 23

Es gibt keinen Entwicklungsplan in der Zeit, um Gott begegnen zu können.
Gott begegnet einem Menschen in der Entwicklung in der Ewigkeit.
Man kann nicht zeitlich sagen erst kommt das und dann kommt das,
denn Gott offenbart sich einem Menschen individuell.

Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir:
Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird,
kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Johannes, Kapitel 3, Vers 5

Es gibt einen Weg zum Baum des Lebens, der bewacht ist.
Der Baum des Lebens ist durch das Wort Gottes geschützt.

Der Mensch ist durch das Wort Gottes geworden
und an ihm ist das Wort Gottes ergangen.

Der Mensch, der nach dem Bild Gottes erschaffen worden ist,
hat noch nicht vom Baum des Lebens gegessen.

Er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Kerubim wohnen
und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.
Genesis, Kapitel 3, Vers 24

DIE MACHT DES WORTES GOTTES
Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes
zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele
und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und
Gedanken des Herzens; vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern
alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
Hebräer, Kapitel 4, Verse 12-13

Der Glaubensweg und die damit einhergehende Prüfung des Glaubens führt zum
Baum des Lebens und der Baum des Lebens führt zum liebenden Vater. Der liebende
Vater versorgt seinen Sohn vollumfänglich. Das Essen vom Baum des Lebens stellt
den direkten Kontakt zum Vater her.

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt:
Wer siegt, dem werde ich zu essen geben vom Baum des Lebens,
der im Paradies Gottes steht.
Offenbarung, Kapitel 2, Vers 7

Der Garten Eden ist höher als die Erde. Aus dem Garten Eden kann man rausfliegen.
Der Fürst von Tyrus, ein Mensch, ist aus dem Garten Eden auf die Erde hinabgestoßen worden.

Gott, der Herr, nahm den Menschen und gab ihm seinen
Wohnsitz im Garten von Eden, damit er ihn bearbeite und hüte.
Genesis, Kapitel 2, Vers 15

Menschensohn, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht Gott, der Herr:
Weil sich dein Herz überhoben hat und du sagtest: Ich bin ein Gott,
einen Wohnsitz für Götter bewohne ich im Herzen der Meere. Doch
du bist ein Mensch und kein Gott, obwohl du dein Herz dem Herzen
eines Gottes gleichgestellt hast.
Ezechiel, Kapitel 28, Vers 2

Im Garten Gottes, in Eden, bist du gewesen.
Ezechiel, Kapitel 28, Vers 13

Ich stieß dich auf die Erde hinab.
Ezechiel, Kapitel 28, Vers 17

Das Wort Gottes ohne Verbindung mit der Liebe ist das äußere Gesetz – Stückwerk – Das gebrochene Wort – Das verurteilende Wort.
Das Wort in Verbindung mit der Liebe ist das innere Gesetz (Gnade und Wahrheit), das zum ganzen Wort führt.
Die vollkommene Liebe ist das ganze Wort.

Jesus Christus ist das Herz Gottes

Von dem Herzen Gottes, von Jesus Christus, geht das Leben aus.
Jesus Christus ist das Leben und Jesus Christus schenkt ein Leben
in Fülle. Nur wer das Leben hat kann Menschen mit Leben berühren
und Leben schenken. Wenn dein Herz durch Jesus Christus mit dem
Herzen Gottes verbunden ist, dann geht von deinem Herz das Leben
aus. Gott befindet sich durch deinen Herzensglauben direkt in deinem
Herzen und er ist es, der dein Herz direkt und unmittelbar mit frischem
Leben versorgt. Wenn du das Herz Gottes, Jesus Christus, in dir leben
lässt, dann ist dein Herz identisch mit dem Herzen Gottes. Gott hat
sein Herz, Jesus Christus, für die Menschen hingegeben, damit sie
aus dem geistigen Tod ins Leben hinübergehen können und den Geist,
der hinter allem steckt, erkennen können. Gott hat sein Herz geöffnet,
damit du durch den Glauben in das Herz Gottes eingebettet werden
kannst, darin geborgen und geschützt bist. Das Herz Gottes kann dein
Herz erneuern, reinigen, erfrischen und mit Ideen, Fähigkeiten und
Begabungen ausstatten. Von dem Inneren deines Herzens aus ist
Gott dir ein Ratgeber für dein ganzes Leben. Wenn dein Herz mit
dem wahren lebendigen Leben erfüllt ist, dann repräsentierst du das
Herz Gottes. Lass durch Jesus Christus aus deinem Inneren Ströme von
lebendigem Wasser fließen, damit Menschen damit in Berührung kommen.
Wenn Jesus Christus in dir alles ausfüllt und du in Jesus Christus bist,
dann bist du das Herz Gottes.

Du kannst nur dann vollständig Herr über alles sein, wenn du die volle Verantwortung über dein Leben übernimmst

Nur wenn du keine willkürlichen Zufälle kennst, kannst du vollkommen Herr
über dich sein. Nur wenn du die vollkommene Einsicht hast, dass alles was dir
geschieht mit dir zu tun hat, kannst du völlig Herr über dich sein. Nur wenn du
die vollständige Verantwortung über deine Umstände, deine Situationen,
deine Herausforderungen übernimmst, kannst du Herr über dein Leben sein
und gegebenenfalls wichtige Lebensveränderungen einleiten. Nur wenn du
vollständig in Gott, in deine wahre Identität, hineingewachsen bist, kannst du
das Leben vollständig überblicken und dein Leben völlig unabhängig gestalten.
Nur wenn du keinem Menschen mehr Schuld gibst an deiner Situation, kannst du
dich voll und ganz im göttlichen Sinn selbst bestimmen. Nur wenn du nicht mehr
mit dem Finger auf andere Menschen zeigst, kannst du mit dir Frieden schließen.
Nur wenn du göttliche Beeinflussung zulässt und Fremdbeeinflussungen beiseite
lässt, kannst du dich vollumfänglich als dein wahres Selbst wahrnehmen. Nur
wenn du deinem eigenen Widerstand, deinen eigenen Zwängen und deinem eigenen
Druck in die Augen blickst, kannst du erkennen wo du stehst und was du für
dich zu tun hast, um mehr Gelassenheit und Ruhe in dein Leben bringen zu
können. Das Leben ist durchdrungen von Klarheit, Wahrheit und Ausdruck. Nur
das Leben in dir kann dir Klarheit, Wahrheit und Ausdruck verleihen. Es gibt
keine Willkür. Alles was dir geschieht ist ein Ausdruck deines Herzens.

Wer ist ein blinder Blindenführer?

Ein blinder Blindenführer ist ein Mensch, der selbst noch nicht in sein Himmelreich
eingegangen ist. Ein blinder Blindenführer hat das Himmelreich in seinem Herzen
noch nicht entdeckt. Ein blinder Blindenführer führt Menschen auf einem Irrweg,
denn wer seinen gotterfüllten Herzensweg nicht geht ist grundsätzlich ein Irrlehrer
und Irrführer. Es kommt auf die Herzenseinstellung eines Menschen an, es kommt
auf eine Neuausrichtung des eigenen Herzens an, es kommt darauf an Menschen
zu ihrem eigenen Herzen zu führen, damit das eigene Herz gereinigt wird und mit
Gott gefüllt wird und Menschen dazu in die Lage versetzt werden ihren eigenen
Lebensweg mit ihrem eigenen Herzen auszuloten. Gott ist es, der einen Menschen
aus der Blindheit führen kann und die Augen des Herzens öffnen kann. Nur mit
geöffneten Herzensaugen kann man die Fülle des Lebens erkennen. Nur wenn der
lebendige Gottesglaube im eigenen Herzen aktiv ist, kann man die Herzen seiner
Mitmenschen sehen und im göttlichen Sinn beeinflussen. Der innere Mensch muss
gereinigt werden und wiederhergestellt werden, damit das eigene Leben wertgeschätzt
werden kann. Durch den gesunden Gottesglauben werden die Augen geöffnet und
eine neue Sicht auf das Leben hält Einzug. Nur die Gehorsamkeit im Glauben kann
die aus dem Ungehorsam durch Unglauben resultierende Verblendung auflösen.

Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt,
werden beide in eine Grube fallen. Da sagte Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Rätselwort!
Er antwortete: Begreift auch ihr noch nicht? Versteht ihr nicht, dass alles, was durch
den Mund hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird?
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl,
falsche Zeugenaussagen und Lästerungen. Das ist es, was den Menschen unrein macht;
aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.
Matthäus, Kapitel 15, Verse 14-20

Denn die sich vom Geist Gottes
leiten lassen, sind Kinder Gottes.
Römer, Kapitel 8, Vers 14

Wenn ihr euch vom Geist führen lasst,
dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
Galater, Kapitel 5, Vers 18

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst
geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen.
Matthäus, Kapitel 23, Vers 13

Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit,
gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr
ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr
versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid,
welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen
schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns,
den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.
Epheser, Kapitel 1, Verse 17-19

Der Herr aber sagte zu Samuel:
Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt,
denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht.
Der Mensch sieht, was vor den Augen ist;
der Herr aber sieht das Herz.
1 Samuel, Kapitel 16, Vers 7

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören.
Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 16-17

Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zur Gerechtigkeit,
mit dem Mund bekennt man und das führt zur Rettung.
Römer, Kapitel 10, Vers 10

Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer, Kapitel 5, Vers 5

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber
sind sie voll von Raffsucht und Gier. Du blinder Pharisäer!
Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.
Matthäus, Kapitel 23, Verse 25-26

DIE BLINDEN JÜNGER
Und die Jünger fuhren an das andere Ufer. Sie hatten vergessen,
Brote mitzunehmen. Jesus sagte zu ihnen: Gebt Acht und hütet
euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! Sie aber
machten sich untereinander Gedanken und sagten: Wir haben
kein Brot mitgenommen. Als Jesus das merkte, sagte er: Ihr
Kleingläubigen, was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr
kein Brot habt? Begreift ihr noch nicht? Erinnert ihr euch nicht an
die fünf Brote für die Fünftausend und wie viele Körbe ihr
eingesammelt habt? Auch nicht an die sieben Brote für die
Viertausend und wie viele Körbe ihr eingesammelt habt?
Warum begreift ihr denn nicht, dass ich nicht von Brot gesprochen
habe, als ich zu euch sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig
der Pharsiäer und Sadduzäer? Da verstanden sie, dass er nicht
gemeint hatte, sie sollten sich vor dem Sauerteig der Brote hüten,
sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
Matthäus, Kapitel 16, Verse 5-12

AN DIE GEMEINDE IN LAODIZEA
An den Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: So spricht Er, der Amen heißt,
der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß!
Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.
Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend und nichts fehlt mir. Du weißt aber nicht,
dass gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt.
Darum rate ich dir: Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst;
und kaufe von mir weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blöße
nicht aufgedeckt wird; und kaufe Salbe, um deine Augen zu salben, damit du sehen kannst!
Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst und kehr um!
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet,
bei dem werde ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit mir.
Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen, so wie auch ich gesiegt habe
und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
Offenbarung, Kapitel 3, Verse 14-22

Was euch betrifft, so bleibt die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt,
in euch und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen;
wie euch vielmehr seine Salbung über alles belehrt, so ist es auch wahr
und keine Lüge. Und wie er euch belehrt hat, so bleibt ihr in ihm.
1 Johannes, Kapitel 2, Vers 27

Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht erkennt.
Johannes, Kapitel 14, Verse 16-17

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines
Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Galater, Kapitel 4, Vers 6

Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt,
hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.
1 Johannes, Kapitel 3, Vers 6

Als Jesus weiterging, folgten ihm zwei Blinde und schrien:
Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids! Nachdem er ins Haus
gegangen war, kamen die Blinden zu ihm. Und Jesus sagte
zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann? Sie antworteten:
Ja, Herr. Darauf berührte er ihre Augen und sagte: Wie ihr
geglaubt habt, so soll euch geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet.
Matthäus, Kapitel 9, Verse 27-30

Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen;
denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet.
2 Korinther, Kapitel 4, Vers 4

Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen,
wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes,
der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
Epheser, Kapitel 2, Verse 1-2

Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt.
Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft
bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und
den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in
Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Lukas, Kapitel 4, Verse 18-19

Niemand zündet eine Leuchte an und
stellt sie in einen versteckten Winkel oder
unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter,
damit alle, die eintreten, das Licht sehen.
Die Leuchte des Leibes ist dein Auge.
Wenn dein Auge gesund ist, dann ist dein ganzer Leib hell.
Wenn es aber krank ist, dann ist auch dein Leib finster.
Achte also darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis ist!
Wenn nun dein ganzer Leib hell ist und nichts Finsteres in ihm ist,
dann wird er ganz hell sein, wie wenn die Leuchte dich mit
ihrem Strahl bescheint.
Lukas, Kapitel 11, Verse 33-36

Niemand zündet eine Leuchte an und deckt sie mit einem Gefäß zu oder
stellt sie unter ein Bett, sondern man stellt sie auf den Leuchter,
damit jene, die eintreten, das Licht sehen. Denn es gibt nichts Verborgenes,
das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Lukas, Kapitel 8, Verse 16-17

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,
kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an
und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann
leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen
leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus, Kapitel 5, Verse 14-16

Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr;
ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater,
ihr seid in mir und ich bin in euch.
Johannes, Kapitel 14, Verse 19-20

Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm:
Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so
lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer
mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig
uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der
Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus
mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Johannes, Kapitel 14, Verse 7-10

Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht
die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel und werden
so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu
Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn.
2 Korinther, Kapitel 3, Verse 17-18

Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes
und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt
hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden,
was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er
offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der diese Hoffnung
auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.
1 Johannes, Kapitel 3, Verse 1-3

Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Johannes, Kapitel 11, Vers 40

Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein
Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Für jetzt bleiben Glaube,
Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
1 Korinther, Kapitel 13, Verse 9-13

Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft.
Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen
und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein
Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.
Offenbarung, Kapitel 22, Verse 3-4

Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und
am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Johannes, Kapitel 1, Vers 18

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene
der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Er ist vor aller Schöpfung und in ihm hat alles Bestand.
Kolosser, Kapitel 1, Vers 17

Denn das ist der Wille meines Vaters,
dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt,
das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag.
Johannes, Kapitel 6, Vers 40

Selig, die rein sind im Herzen;
denn sie werden Gott schauen.
Matthäus, Kapitel 5, Vers 8

Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen;
denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.
Apostelgeschichte, Kapitel 15, Vers 9

Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zur Gerechtigkeit,
mit dem Mund bekennt man und das führt zur Rettung.
Römer, Kapitel 10, Vers 10

Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug auf den
inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. Durch den Glauben
wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet. So sollt
ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen
und die Liebe Christi zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt
werden in die ganze Fülle Gottes hinein.
Epheser, Kapitel 3, Verse 16-19

Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise
und alle tranken den gleichen geistgeschenkten
Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten
Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
1 Korinther, Kapitel 10, Verse 3-4

Ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir?
Es gibt keinen Fels außer mir, ich kenne keinen.
Jesaja, Kapitel 44, Vers 8

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 16

Du kannst Gott nur durch und durch erkennen, wenn du Gott bist.
Du kannst Gott nur dann von Angesicht zu Angesicht schauen, wenn du sein Angesicht bist.
Du kannst Gott nur voll und ganz erfassen, wenn du eins bist mit Gott und wenn du eins bist mit Gott, dann bist du Gott.
Im Einssein mit Gott gibt es keine Trennung mehr und somit gibt es auch kein Gott und du mehr, sondern nur noch Gott.

So erkennt auch keiner Gott – nur der Geist Gottes.
1 Korinther, Kapitel 2, Vers 11

Seid stille und erkennet,
dass ich GOTT bin.
Psalmen, Kapitel 46, Vers 11

GEGENWÄRTIGKEIT

Dein Jetzt

Gott ist jetzt.
Ewigkeit ist jetzt.
Du bist jetzt.

Glaube ist jetzt.
Liebe ist jetzt.
Gnade ist jetzt.
Ruhe ist jetzt.

Glaube ist aufmerksam.
Liebe ist aufmerksam.
Gnade ist aufmerksam.
Ruhe ist aufmerksam.

Glaube ist präsent.
Liebe ist präsent.
Gnade ist präsent.
Ruhe ist präsent.

Glaube lässt sich von nichts ablenken.
Liebe lässt sich von nichts ablenken.
Gnade lässt sich von nichts ablenken.
Ruhe lässt sich von nichts ablenken.

Glaube gibt sich hin.
Liebe gibt sich hin.
Gnade gibt sich hin.
Ruhe gibt sich hin.

Glaube erwartet nichts.
Liebe erwartet nichts.
Gnade erwartet nichts.
Ruhe erwartet nichts.

Glaube verlangt nichts, weil im Glauben bereits alles vorhanden ist.
Liebe verlangt nichts, weil in der Liebe bereits alles vorhanden ist.
Gnade verlangt nichts, weil in der Gnade bereits alles vorhanden ist.
Ruhe verlangt nichts, weil in der Ruhe bereits alles vorhanden ist.

Je mehr du in die Vergangenheit schaust und je mehr und weiter du in die
Zukunft schaust, desto mehr hast du dich genau jetzt von dir selbst entfernt.
Je mehr du dich deinen Gedanken hingibst, die noch nicht mal richtig sein
müssen, desto mehr hast du dich deinem jetzigen Sein verschlossen.
Leben findet nur jetzt statt.
Das Leben im Jetzt ist ein starkes Fundament und schenkt jederzeit Stabilität.
Glaube ist ein Geschenk und führt in das befreiende Jetzt.
Das Jetzt muss nicht angestrebt werden, denn es ist jetzt da.
Das lebendige Jetzt lässt sich nicht mit Zwang erobern, sondern in Leichtigkeit annehmen.
Das Jetzt verlangt nichts, denn es ist in seinem jetzigen Dasein zufrieden.
Wenn du dich aus dem Jetzt flüchtest, dann verlierst du dich in der zeitgebundenen Welt.
Das erfüllte Ich ist erfüllt im Jetzt und wartet auf nichts mehr und erwartet nichts mehr.
Das erfüllte Ich ist mit dem erfüllten Jetzt verschmolzen und lebt im Einklang mit Gott und
gibt sich dem hin was das Leben ihm bietet.
Ein gotterfüllter präsenter Mensch hat keine Angst mehr etwas falsch zu machen,
denn sein väterlicher präsenter Gott zieht ihn immer wieder sanftmütig zu sich zurück.
Angst hemmt und hält zurück und man ist darauf bedacht nichts falsch zu machen,
aber gerade das tötet die Fülle der Gegenwärtigkeit.
Das Jetzt ist nicht berechnend.
Im lebendigen Jetzt steckt die Wahrheit und Freiheit.
Der im Jetzt handelnde Mensch nimmt seinen Nächsten an wie er ist.

Das gotterfüllte Jetzt hat keine Bedürfnisse.
Das lebendige Jetzt hat keine Wünsche.
Das ewige Jetzt hat keine Erwartungen.
Das gnädige Jetzt hat keine Sorgen.
Das lebenserfüllte Jetzt hat keine Ängste.
Das gotterfüllte Jetzt verfolgt keine Ziele.
Das lebendige Jetzt fordert keine Ergebnisse.
Das ewige Jetzt fordert keine Leistung.
Das gnädige Jetzt braucht nichts zu erreichen.
Das lebenserfüllte Jetzt fordert kein Funktionieren.

Ein gotterfüllter gegenwärtiger Mensch versucht nichts mehr zu erklären, denn es gibt
unendlich viele Erklärungen, die nicht auf den Punkt kommen.
Gegenwärtiges Vertrauen vertraut darauf, dass jedes Jetzt erfüllt ist und jederzeit Überfluss fließt.
Das Jetzt ist im ewigen Sein versunken und nicht ergebnisorientiert.
Im Jetzt gibt es keine Schuld.
Lästerungen erfolgen aus einem unaufgeräumten Jetzt.
Ist dein Jetzt nur ein Mittel zum Zweck, um in der Zukunft in ein vermeintlich besseres Jetzt zu gelangen?
Lässt du dich von deinem präsenten Jetzt wegziehen?
Von was lässt du dich von deiner Gegenwart wegziehen?
Nimmst du genau jetzt in deinem Leben bedingungslose Liebe, Freude und inneren Frieden wahr?
Betäubst du dein Jetzt?
Wieso betäubst du deinen nie vergehenden jetzigen Moment?
Was hat sich in deinem Jetzt alles angesammelt, so dass du aus deiner Gegenwart flüchtest?
Alles entfaltet sich im Jetzt.
Alles entfaltet sich aus dem Jetzt.
Die Zeit entfaltet sich aus dem Jetzt.
Der Raum entfaltet sich aus dem Jetzt.
Das Jetzt wird von Gott getragen.
Alles basiert auf dem Jetzt, denn es gibt keine Vergangenheit und Zukunft.
Alles was du brauchst, um deinem Jetzt näher zu kommen, trägst du bereits in dir.
Wenn du dich in der Zeit verlierst, dann bist du verloren.
Wenn du dich in der Zeit verlierst, dann bist du von der Quelle des Jetzt, von deiner wahren Wurzel getrennt.

Glaube zwingt nicht.
Liebe zwingt nicht.
Gnade zwingt nicht.
Ruhe zwingt nicht.

Glaube ist bedingungslos.
Liebe ist bedingungslos.
Gnade ist bedingungslos.
Ruhe ist bedingungslos.

Glaube ist da.
Liebe ist da.
Gnade ist da.
Ruhe ist da.

Glaube macht keine Vorwürfe.
Liebe macht keine Vorwürfe
Gnade macht keine Vorwürfe.
Ruhe macht keine Vowürfe.

Glaube verurteilt nicht.
Liebe verurteilt nicht.
Gnade verurteilt nicht.
Ruhe verurteilt nicht.

Zeit ist eine Illusion. Es existiert ein Gefühl von Zeit und dieses Gefühl wird durch die
gottlose Welt und damit einhergehend von den gottlosen Herzen der Menschen, die
sich in der Welt befinden, erzeugt.
Das Jetzt eines Menschen wird gemäß seines Bewusstseins, seines Herzensinhaltes erlebt.
In deinem erfüllten lebendigen Jetzt manipulierst du nicht, flüchtest du nicht aus deinem
Jetzt und sündigst du nicht.
Nicht die Vergangenheit muss aufgeräumt werden, sondern das ewig existierende Jetzt muss bereinigt werden.
Das lebendige Jetzt nimmt dir die Last der Vergangenheit und Zukunft ab und schenkt dir Leichtigkeit.
Menschen haben nur die Möglichkeit aus verschiedenen Kräften zu wählen, die sie antreiben.
Menschen können aber nicht aus eigener Kraft bestehen.
Wo ziehen dich die Kräfte hin, die in dir wirken?
Zu was treiben dich die Kräfte an, die in dir wirken?
Alles was außerhalb des Jetzt ist, ist reine Interpretation, reine Vorstellung.
Dein Lebensweg fußt immer auf dem ewigen Jetzt.
Das Jetzt gibt dir jetzt genau das was du jetzt brauchst.
Das Jetzt gibt dir jetzt genau das was dein Herz zulässt.
Alles was in dir ist, ist auch außerhalb von dir.
Die gleiche Substanz, die jetzt in dir ist, ist auch in allem anderen.
Nur das Jetzt ist lebendig. Alles was außerhalb des Jetzt ist, ist geistig tot.
Das Leben jetzt ist genauso wertvoll wie das was nach diesem irdischen Leben ist.
Dem Jetzt gehört alles.
Das Wort Gottes, das das Jetzt erhält, ist zur Gänze in dir.
Das lebendige Jetzt steht auf dem Fundament der Liebe.
Im Jetzt ist alles zusammengefasst.
Das Jetzt regelt alles.
In deinem gotterfüllten Jetzt bist du dir selbst genug.
Überall wo du bist begegnest du dir selbst.
Dein Jetzt stellt dich genau dahin wo du jetzt sein sollst.
Wenn du noch um etwas bittest, dann bist du noch nicht vollendet im gotterfüllten Jetzt.
Wenn du jetzt keine Freude und Liebe in dir bewusst wahrnimmst, dann kannst
du jetzt auch keine Freude und Liebe weitergeben.
Sei von innen mit Freude und Liebe erfüllt, denn innere Freude und Liebe lässt sich von äußeren Geschehnissen nicht beeinflussen.
Gott kann man immer nur jetzt erkennen.
Solange du dich noch von äußeren Lebenslehren ernährst, hast du deinen inneren Lebenslehrer,
der jederzeit in dir ist, noch nicht entdeckt.

Lass alle deine Planungen gotterfüllt sein und erledige sie aus deinem gotterfüllten Jetzt heraus.
Wenn das Jetzt nicht gotterfüllt ist, dann sind auch deine Planungen, Worte und Handlungen nicht gotterfüllt.
Das bewusst wahrgenommene Jetzt ist das Himmelreich.
Das ummantelte und vernebelte Jetzt ist die Hölle.
Im lebendigen Jetzt ist man mit Gott verschmolzen.
Im bewussten Jetzt ist alles bewusst miteinander vereint.
Aufmerksam bist du nur im bewussten Jetzt.
Deine Ewigkeit ist jetzt.
Das Jetzt zeigt sich in den unterschiedlichsten Facetten.
Gott zieht dich über dein Herz immer mehr ins lebendige und ewige Jetzt.

DAS GOTTERFÜLLTE JETZT
Erwacht
Erleuchtet
Klarheit
Leben
Liebe
Freude
Frieden
Gnade
Fülle
Überfluss
Licht
Ruhe
Gelassenheit

DAS UMMANTELTE, VERNEBELTE, ANGEGRIFFENE LEBENDIGE JETZT
GEISTIGE SCHICHTEN, DIE DAS BEWUSSTE JETZT BELEGEN
Vergangenheit
Zukunft
Zeit
Vermeintliche Probleme
Schuldgefühle
Äußere Einflüsse
Nachrichten
Wünsche
Bedürfnisse
Ängste
Sorgen
Gedanken
Betäubungsmittel
Erwartungen
Ziele
Leistungsdruck
Innerer Schmerz
Gewohnheiten
Abhängigkeiten
Glaubenssätze
Methoden
Konzepte
Konditionierungen
Programme
Schritteprogramme
Programmierungen
Pläne
Leistungsdenken
Maßnahmen
Systeme
Rituale
Gesetzlichkeit
Gesetzmäßigkeiten
Fremdbeeinflussung
Fremdeinflüsse
Fremdüberzeugungen
Selbstentfremdung
Fremdgefühle
Fremdgedanken

Nur das bewusste Jetzt ist lebendig.
Das Jetzt muss erlöst und befreit werden. Befreiung aus der Zeit.
Das Jetzt braucht keine Erklärungen und Gründe.
Das Jetzt braucht keine Rechtfertigung.
Im Jetzt öffnet sich das Wort Gottes.
Das gotterfüllte Jetzt braucht keine Beweise.
Es ist jetzt so wie es jetzt ist.
Das Jetzt versorgt dich jetzt.
Das allumfassende Jetzt ist jetzt in dir.
Der Menschengeist, der Verstand und die Gefühle sollen dem gotterfüllten Jetzt dienen.
Wahrhaftige Lösungen gibt es nur im Jetzt des Herzens.
Alles was außerhalb des Jetzt ist, ist vergänglich.
Alle Erklärungen sind nie vollständig und unterliegen der unvollständigen Zeit.
Alles was außerhalb des Jetzt ist, ist etwas Verschwommenes, Vergängliches, Unvollständiges und Unvollkommenes.
Alles was außerhalb des Jetzt ist sind Interpretationen, Auslegungen, Erklärungsversuche, aber das alles trifft den Kern des Lebens nicht.
Mache genau jetzt das wozu dich dein gotterfülltes Jetzt jetzt auffordert.
In deinem bewussten Jetzt bist du bedingungslos zufrieden.
Das Jetzt wirkt aus dem Ewigen für das Ewige.
Das Jetzt steht über der Zeit.
Das Jetzt lädt dich dazu ein jetzt einfach so zu sein wie du bist.
Das lebendige Jetzt verlangt nicht ein bestimmtes Verhalten von dir, damit es dich annimmt.

+ GOTTBEWUSSTSEIN + GOTTESBEWUSSTSEIN + CHRISTUSBEWUSSTSEIN + LIEBESBEWUSSTSEIN + LEBENSBEWUSSTSEIN + GANZBEWUSSTSEIN + HERZBEWUSSTSEIN + GNADENBEWUSSTSEIN + HIMMELSBEWUSSTSEIN + AUFRICHTUNGSBEWUSSTSEIN + KLARHEITSBEWUSSTSEIN + WAHRHEITSBEWUSSTSEIN + LICHTBEWUSSTSEIN + FAMILIENBEWUSSTSEIN + RUHEBEWUSSTSEIN + EWIGKEITSBEWUSSTSEIN + FREIHEITSBEWUSSTSEIN + GEGENWARTSBEWUSSTSEIN + JETZTBEWUSSTSEIN + FÜLLEBEWUSSTSEIN + ÜBERFLUSSBEWUSSTSEIN + HIMMLISCHES ORDNUNGSBEWUSSTSEIN +

CHRISTUS SEIN

Die unerschaffene und unsichtbare Identität Christus anzunehmen bedeutet seine wahre Identität anzunehmen. Aus dem unerschaffenen Sein bist du hervorgegangen und ins unerschaffene Sein kannst du zurückgehen. Durch deine unerschaffene und ewig existierende Christusidentität kannst du Christus im Sichtbaren repräsentieren. Durch deine Christusidentität kannst du Menschen ins Leben führen und sie zu ihrer eigenen Christusidentität führen. In deiner Christusidentität bist du der Wille Gottes. Der Wille Gottes ist nicht ein fremder Wille, der dir übergestülpt wird, sondern der Wille Gottes ist dein wahrer Wille. In deiner Christusidentität bist du Gott. In deiner unsichtbaren Christusidentität ist dein wahrer Wille der freieste Wille, den es gibt. Nur der freieste Wille kann Menschen im freien Willen in die Freiheit führen.

Du bist vor aller Schöpfung.
Du bist das Brot des Lebens.
Du bist das Licht der Welt.
Du bist die Tür.
Du bist der gute Hirte.
Du bist die Auferstehung.
Du bist das Leben.
Du bist der Weg.
Du bist die Wahrheit.
Du bist der Weinstock.
Du bist der Anfang und das Ende.
Du bist der Wille Gottes.
Du bist der Befreier.

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene
der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Er ist vor aller Schöpfung und in ihm hat alles Bestand.
Kolosser, Kapitel 1, Vers 17

Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und
gibt der Welt das Leben.
Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens;
wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich
glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Johannes, Kapitel 6, Verse 33-35

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er:
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in
der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes, Kapitel 8, Vers 12

Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;
er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes, Kapitel 10, Vers 9

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt
gibt sein Leben hin für die Schafe.
Johannes, Kapitel 10, Vers 11

Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.
Johannes, Kapitel 11, Verse 25-26

Jesus sagte zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes, Kapitel 14, Vers 6

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir,
die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er,
damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch
gesagt habe. Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht
bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so auch ihr, wenn ihr nicht
in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem
ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Johannes, Kapitel 15, Verse 1-5

Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf,
denn diese Worte sind zuverlässig und wahr! Er sagte zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin
das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich unentgeltlich
aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies
als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
Offenbarung, Kapitel 21, Verse 5-7

Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben,
was seinem Werk entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte,
der Anfang und das Ende. Selig, die ihre Gewänder waschen: Sie haben Anteil
am Baum des Lebens und sie werden durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offenbarung, Kapitel 22, Verse 12-14

Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist
und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.
Offenbarung, Kapitel 1, Vers 8

Ich und der Vater sind eins.
Johannes, Kapitel 10, Vers 30

Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und
an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag.
Johannes, Kapitel 6, Vers 40

Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Johannes, Kapitel 8, Vers 36

Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe,
um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich
gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und
ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe
ich von meinem Vater empfangen.
Johannes, Kapitel 10, Verse 17-18

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott gezeugt
und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.
1 Johannes, Kapitel 5, Vers 1

Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug
auf den inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt.
Durch den Glauben wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt
und auf sie gegründet. So sollt ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge
und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu erkennen,
die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt werden in die ganze Fülle Gottes hinein.
Epheser, Kapitel 3, Verse 16-19

Gut ist es, allezeit um das Gute zu eifern, und nicht nur,
wenn ich bei euch bin, meine Kinder, für die ich von Neuem
Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt annimmt.
Galater, Kapitel 4, Verse 18-19

WICHTIGE FRAGEN:
Was steht noch zwischen mir und meiner Christusidentität?
Welche Lebensmuster in mir boykottieren noch die Annahme der lebendigen Christusidentität?
Welche Sündenmuster in mir boykottieren noch das volle Ausleben meiner lebendigen Christusidentität?
Was bedeutet das Annehmen und das Ausleben der Christusidentität für mein Leben?
Wie spiegelt sich die Christusidentität in meinem Leben wider?
Was will ich genau jetzt in meinem göttlichen Willen tun?
Wie verbringe ich als Christus das Leben auf dieser Erde?

GEBET – CHRISTUSIDENTITÄT

Himmlischer, gnädiger, ewiger, liebender & wahrer Gott!
Durch dich bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass meine wahre Identität
die Identität Christus ist und damit meine wahre Identität deine Identität ist.
Verwandle mich in deinem Willen in dein unsichtbares Bild, so dass ich dein
Wille bin und deinen Willen zu meinem Willen machen kann und nur dein
Wille in meinem Leben Bestand hat. Reiße alle trennenden Grenzen nieder,
die meine wahre göttliche Identität behindern wollen. Lass mich immer mehr
in meiner Christusidentität aufgehen und lass mich erkennen wie sich das
Christusleben gestaltet. Zeige mir was ich als Christus auf dieser Erde
ausdrücken kann. Schenke mir Klarheit und Orientierung in meiner
Christusidentität und lass mich in der Gegenwärtigkeit deines Seins
verankert sein. Lass uns in völliger Übereinstimmung kommunizieren.
Lass uns die göttliche Freiheit und Liebe auf dieser Erde sichtbar machen.
Das bitte ich dich als dein ewiger Sohn.
Amen.

Warum sollen sich Menschen vom Geist Gottes leiten lassen?

Menschen sollen sich vom Geist Gottes leiten lassen, damit sie ihre wahre Identität des Gott seins wiederfinden und aufnehmen können. Wenn Menschen außerhalb ihres Gott seins und außerhalb ihrer wahren inneren Führung unterwegs sind, dann sind sie im Ungleichgewicht der Welt, im Prinzip von Saat und Ernte gefangen. Nur die eigene wahre Führung durch den Geist Gottes ermöglicht ein Leben in der ausgeglichenen Mitte. Nur die eigene innere Führung durch den Geist Gottes ermöglicht ein Originalleben. Nur die Führung durch den Geist Gottes ermöglicht es in das unsichtbare Bild Gottes, in Christus, verwandelt werden zu können und seine eigene wahre Identität zu leben. Die Führung durch den Geist Gottes ist in erster Instanz eine Selbstführung in der eigenen wahrhaftigen Essenz der lebendigen Liebe. Wenn man sich als Mensch von Gott leiten lassen soll ohne selbst Gott zu sein oder ohne sich in Gott verwandeln lassen zu können, dann wäre man einfach nur eine Marionette. Entweder wäre man eine Marionette der Welt oder eine Marionette Gottes. Wir kommen aus dem unerschaffenen Ursprung und können wieder in den unerschaffenen Ursprung durch unsere wahre höchste lebendige Essenz zurückkehren und unser Leben ausschließlich aus dieser Essenz leben und gestalten. In seiner wahren Identität braucht man sich keine Sorgen machen, ob das was man macht richtig oder falsch ist, sondern man lebt ganz natürlich übernatürlich in seiner Originalidentität ohne davon abzuweichen und ohne Kompromisse zu machen. Jegliches Sein und Tun außerhalb der wahren Identität bringt die eigene Identität ins Schwimmen und es besteht die Gefahr, dass man untergeht. Man darf seine himmlischen Interessen, Aufgaben und seine himmlische Identität keinesfalls verraten, sondern man muss ihnen unbedingt treu bleiben. Das Leben in der eigenen göttlichen Führung verhindert es in negative unsichtbare Verstrickungen und Bindungen verwoben zu werden und ermöglicht, dass man sich nicht auf illegale Art und Weise im Lebensnetz bewegt.

Denn die sich vom Geist Gottes
leiten lassen, sind Kinder Gottes.
Römer, Kapitel 8, Vers 14

Wenn ihr euch vom Geist führen lasst,
dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
Galater, Kapitel 5, Vers 18

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes
in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Galater, Kapitel 4, Vers 6

Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht
die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel und werden
so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu
Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn.
2 Korinther, Kapitel 3, Verse 17-18

CHRISTUS SEIN UND ALS CHRISTUS LEBEN!