DAS CHRISTLICHE GESETZ DER ANZIEHUNG

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ENTSCHEIDEND IST DAS GANZE GESETZ DER ANZIEHUNG ZU SEHEN UND NICHTS VOM GESETZ DER ANZIEHUNG ABZUSCHNEIDEN!
ENTSCHEIDEND BEIM GESETZ DER ANZIEHUNG IST ZUERST DIE IMMATERIELLE HERZENSVERFASSUNG!

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Das christliche Gesetz der Anziehung darf nur durch den Geist Gottes entfacht werden. Jegliche Nutzung des Gesetzes der Anziehung außerhalb des Christlichen ist von Sünde durchwoben. Das Gesetz der Anziehung kann schnell von Zauberei und Habgier heimgesucht werden, wenn es nicht in der Liebe Gottes genutzt wird. Die Liebe Gottes schützt davor das Gesetz der Anziehung falsch anzuwenden. Wenn man das Gesetz der Anziehung bewusst nutzt und wenn das Gesetz der Anziehung nicht in der Liebe Gottes angewendet wird, dann missbraucht man das Gesetz der Anziehung nur für eigene Zwecke.

MERKMALE, DASS DAS GESETZ DER ANZIEHUNG IM CHRISTLICHEN SINN GENUTZT WIRD:
Es wird geprüft was der Wille Gottes ist
Man betet Gott nach bestem Wissen und Gewissen im Geist und in der Wahrheit an
Die Frucht des Geistes Gottes ist wirksam
Die Freiheitsrechte des Nächsten werden beachtet
Freiheit
Besonnenheit
Ruhe
Innere Stille
Leichtigkeit

MERKMALE, DASS DAS GESETZ DER ANZIEHUNG MISSBRAUCHT WIRD:
Nutzung des Gesetzes der Anziehung in einer Sünde
Insbesondere erwähnenswert sind die Sünden Habgier und Zauberei
Zwangsbesetzte Nutzung des Gesetzes der Anziehung
Man sucht nur nach dem eigenen Vorteil
Die Freiheitsrechte von Menschen werden bewusst ignoriert

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WENN MAN NACH DEM REICH GOTTES UND DER GERECHTIGKEIT GOTTES SUCHT, DANN WIRD EINEM ALLES ANDERE DAZUGEGEBEN.
WENN MAN NACH DEM REICH GOTTES UND DER GERECHTIGKEIT GOTTES SUCHT, DANN ZIEHT MAN ALLES IM GÖTTLICHEN SINN AN.

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DAS CHRISTLICHE GESETZ DER ANZIEHUNG BESTEHT AUS FOLGENDEN CHRISTLICHEN GESETZEN:
DAS GESETZ CHRISTI
DAS GESETZ DES GLAUBENS
DAS GESETZ DES GEISTES
DAS GESETZ DES LEBENS
DAS GESETZ DER FREIHEIT
DAS GESETZ DER LIEBE

DIE ANWENDUNG DES CHRISTLICHEN GESETZES DER ANZIEHUNG ZIEHT EINEM DAS WAHRHAFT GÖTTLICHE INS LEBEN.

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WENN MAN SICH IN SEINEM BEWUSSTSEIN GÖTTLICH ANZIEHT, DANN KOMMT DAS GÖTTLICHE AUF EINEN ZU
UND MAN SCHÜTZT SICH VOR DAS WAS MAN NICHT ANZIEHEN WILL.

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WENN MAN GOTT IM WILLEN GOTTES ANBETET, DANN KOMMT ALLES IM WILLEN GOTTES AUF EINEN ZU.
WENN MAN GOTT IM GEIST UND IN DER WAHRHEIT ANBETET, DANN EMPFÄNGT MAN AUCH IM GEIST UND IN DER WAHRHEIT.
WENN MAN AUFRICHTIG NACH WAHRHEIT FRAGT, DANN BEKOMMT MAN WAHRHEIT.

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DAS CHRISTLICHE GESETZ DER ANZIEHUNG IST ELEMENTARER BESTANDTEIL DER CHRISTLICHEN LEHRE.

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Glaube setzt etwas in Bewegung. Der Herzensglaube bringt etwas ins unsichtbare Sichtbare, ins sichtbare Unsichtbare und ins sichtbare Sichtbare. Der Herzensglaube sorgt für eine innere Kommunikation und eine sichtbare Kommunikation, die etwas in Existenz ruft. Aus dem Herzensglauben treten Überzeugungen zu Tage. Das was man in seinem Herzen empfängt, das gibt man weiter. Das eigene Herz ist das Lenkungsorgan für das ganze Leben. Alles was man sieht gründet sich auf das was man im eigenen Herzen glaubt. Alles was man erlebt gründet sich auf den eigenen Herzensglauben und auf die Taten, die man begangen hat und die im Herzen herangekeimt sind. Mit einem gotterfüllten Herzen orientiert man sich in erster Linie an der unerschaffenen göttlichen Quelle und mit einem nicht gotterfüllten Herzen orientiert man sich an dem Erschaffenen, an das was andere durch ihren Glauben in Existenz gerufen haben. Für die eigene Lebensgestaltung ist es sinnvoll sich an den unerschaffenen Gott zu wenden, um eine eigene gotterfüllte Lebensgeschichte zu schreiben und die eigene gotterfüllte Lebensgeschichte durch den gotterfüllten Herzensglauben in Existenz zu rufen und das was bereits existiert im göttlichen Sinn zu nutzen. Nur im eigenen Herzen kann man durch die Gottesfülle erkennen was vom wahren Gott kommt und was nicht. Erst die Herzensfülle, dann die Lebensgeschichte. Die Lebensgeschichte schreibt sich durch die Herzensfülle. Das Leben ist ein Geschenk. Vom wahren Gott gibt es nur Geschenke. Dem wahren unerschaffenen Gott, der Liebe ist, gehört alles. Das was man vom wahren Gott empfängt sind Geschenke, die man nutzen darf. Diese Geschenke entfalten sich über das eigene gotterfüllte Herz. Das Leben, das einfach so existiert, einfach da ist, kann man sich nicht erwerben. Alle gotterfüllten Taten resultieren aus dem gotterfüllten Leben.

VISUALISIERUNG DURCH DIE LIEBE GOTTES

Wenn man in seiner wahren Identität lebt, dann können aus dem Unerschaffenen Bilder und punktuelle Klarheiten kommen, die eine Eindeutigkeit schenken wie das individuelle Leben in einer bestimmten Zeit auf dieser Erde aussehen wird. Eine himmlische Visualisierung schenkt eine übernatürliche natürliche Vorstellungskraft, die ganz einfach in Liebe aufgenommen werden kann und die in der Kraft Gottes auftritt und keine eigensinnige Kraft aufbringen muss. Die himmlische Visualisierung und die himmlische Vorstellungskraft sind die reinste Visualisierung und die reinste Vorstellungskraft, da sie sich legal im Lebensnetz bewegen. Visualisierung und Vorstellungskraft ohne die Liebe Gottes können Zauberei sein, da sie dann beispielsweise nicht oder zu wenig die Interessen anderer Menschen berücksichtigen und dadurch das Lebensnetz stören und ein künstliches Netz und künstliche Bewegungen entstehen lassen. Göttliche Visualisierung und göttliche Vorstellungskraft schenken eine innere Gewissheit, dass Gott gewisse Vorhaben durch einen umgesetzt sehen will. Göttliche Visualisierung und göttliche Vorstellungskraft haben das Herz des Gemeinwohls im Blick und berücksichtigen gleichzeitig die eigenen wahren und göttlichen individuellen Interessen. Durch die Führung Gottes im eigenen Leben kann sich eine starke innere göttliche Visualisierung und Vorstellungskraft entwickeln, die bahnbrechende Veränderungen für das eigene Leben und das Leben anderer Menschen in ihrer Entfaltung und Entwicklung im Sichtbaren bringen können. Nur eine klare Umsetzung dessen was man in seinem gotterfüllten Herzen sieht, kann das individuelle Leben erfüllen.

VISUALISIERUNG AUS DEM UNERSCHAFFENEN HERAUS

Gott kann durch Menschen etwas vollständig Neues erschaffen und kreieren. Gott ist vollkommen und Gott kann seine Vollkommenheit durch die Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise ausdrücken. Gott ist Geist und überall zur Gänze präsent. Geist sieht man nicht, aber alles befindet sich im Geist. Jesus Christus ist von oben geboren worden, aus dem Himmel gekommen und das was er gesehen hat bezeugt Jesus Christus. Gott und der Himmel sind für das menschliche Auge unsichtbar. Jesus Christus kommt aus dem Unerschaffenen und hat den Schleier des Erschaffenen weggezogen, um damit den vollen Schatz der unendlichen Möglichkeiten aufzudecken. Das Erschaffene, das durch das Wort geworden ist, hat die Menschen oft im Griff. Das bloße Wort hält die Menschen oft unten. Aber der Mensch soll Herr über das Wort und das Erschaffene sein, damit der Mensch aus dem Unerschaffenen Ideen, Gaben und Fähigkeiten bekommt, um mit Worten und dem bereits vorhandenen Erschaffenen etwas gestalten zu können. Wenn man sich in das vollkommene unerschaffene Gesetz der Freiheit vertieft, dann hört und sieht man etwas aus dem Unerschaffenen heraus und wenn man das was man hört und sieht umsetzt, dann ist man in seinem Tun selig und erfüllt. Es sind keine Taten mit denen man versuchen muss Gott zu besänftigen, sondern Taten, mit denen man die Liebe Gottes fließen lassen kann. Gott, von dem die Menschen ausgehen und der den Überblick über alles hat, hat die Übersicht über alles Erschaffene und er kann am besten aufzeigen wie man seine Zeit im Erschaffenen nutzen kann und durch welche Taten man sich wieder in Gott vereinigen kann, um in der puren unerschaffenen Liebe einfach sein zu können und aufgehen zu können. Jeder Mensch sollte seine Lebensgestaltung aus dem lebendigen Unerschaffenen heraus gestalten, dann muss man sich wegen dem Erschaffenen und für die Versorgung keinem Menschen mehr unterordnen und man kann voll und ganz auf Gott vertrauen. Natürlich können Menschen dann auch zusammenwirken, aber es bedarf dann keiner starren Hierarchien. Durch die Liebe Gottes kann sich ein Mensch wieder in die Frequenz der Liebe begeben und auf alles zugreifen was mit dieser Frequenz direkt in Verbindung steht.

DIE MANIFESTATION DES HIMMLISCHEN AUF ERDEN

Die Manifestation des Himmlischen auf Erden bedeutet die himmlische Gnade, Liebe und Freude sowie die himmlischen Chöre auf verschiedenste Art und Weise sichtbar zu machen. Die Manifestation des Himmlischen auf Erden beginnt durch eine gotterfüllte, leichte und ruhige Herzensvisualisierung. Eine gesunde nachhaltige himmlische Vorstellungskraft im Herzen kann eine Bewegung freisetzen, die auf der Erde sichtbar werden kann. Die sichtbare Manifestation des Königreiches Gottes auf Erden beginnt mit einem aufgeräumten Herzen und geschieht direkt aus dem lebendig Unerschaffenen heraus und kann eine Vielgestaltigkeit und Freiheit hervorbringen, die viele Menschen freisetzen kann. Mit und in Gott kann man ein Manifest aufstellen, das unabhängig von allen weltlichen Vorgaben und Regeln in Existenz gerufen und getragen werden kann. Ein göttliches Manifest verbindet das Jenseits mit dem Diesseits und sorgt für eine gesunde Umwandlung bestehender individueller und kollektiver Strukturen zu göttlichen individuellen und kollektiven vielschichtigen Lebensformen.

WICHTIGE FRAGEN BEIM MANIFESTIEREN:
Greife ich mit meiner Manifestation in die Freiheitsrechte von Menschen ein?
Bin ich mit meiner Manifestation im göttlichen Willen?
Ist meine Manifestation frei von Sünden?
Wird meine Manifestation von der Liebe und Gnade Gottes bestimmt?
Verfolge ich reine Ziele mit dem Manifestieren?
Welche geistlichen Aktivitäten und Bewegungen löse ich mit meinem Manifestieren aus?

HERR ÜBER ALLES ZU SEIN BEDEUTET NICHT AN WELTLICHE ZUFÄLLE ZU GLAUBEN UND DAS GESETZ DER ANZIEHUNG IM GÖTTLICHEN SINN ZU NUTZEN

Man kann nur Herr über alles sein, wenn man nicht an weltliche Zufälle glaubt. Die neue christliche Welt kommt nur durch gotterfüllten Glauben auf diese Erde. Die neue christliche Welt tritt nur durch den wahren Glauben auf dieser Erde in Existenz. Nur wenn man das Göttliche über das eigene Herz herbeisehnt, zieht man das Göttliche an. Man kann auf dieser Erde in der alten Welt oder in der neuen Welt beziehungsweise im Königreich Gottes leben. Es ist eine Frage des Bewusstseins in welcher Welt man lebt. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt. Wenn man glaubt, dass es keine weltlichen Zufälle gibt, dann kann man mit dem Geist der Wahrheit Gründe und Lösungen für das was geschieht oder geschehen ist erfahren. Wenn man glaubt, dass es weltliche Zufälle gibt, dann ist man den diversen weltlichen Zufällen je nach Bewusstseinszustand ausgeliefert. Schutz vor weltlichen Zufällen kann nur der Geist Gottes durch den wahren Glauben gewähren.

Denn alles gehört euch;
Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart, Zukunft:
Alles gehört euch; ihr aber gehört Christus und Christus gehört Gott.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 21-23

Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er
sich in keiner Hinsicht von einem Sklaven, obwohl er Herr ist
über alles; er steht unter Vormundschaft und sein Erbe wird
verwaltet bis zu der Zeit, die sein Vater festgesetzt hat. So
waren auch wir, solange wir unmündig waren, Sklaven der
Elementarmächte dieser Welt. Als aber die Zeit erfüllt war,
sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz
unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen,
und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid,
sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist,
der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern
Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
Galater, Kapitel 4, Verse 1-7

VOM KOMMEN DES REICHES GOTTES
Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme,
antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte.
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn siehe,
das Reich Gottes ist mitten unter euch.
Lukas, Kapitel 17, Verse 20-21

Entscheidend ist es Gott als Vater zu sehen und als Kind das vor Gott zu bringen, das der Geist Gottes einen ins Herz legt. Wenn man Gott im Geist und in der Wahrheit anbetet, dann kommt das was Gott einem geben will im Schlaf auf einem zu. Das Gesetz der Anziehung ist ein christliches Gesetz, das übernatürlich natürlich in seine Entfaltung kommt, wenn man den wahren Gott in sich wirken lässt. Wenn man das Gesetz der Anziehung in der Erfüllung Gottes anwendet, dann soll das was man anzieht einen nicht befriedigen, sondern die innere bereits vorhandene Fülle bestätigen. Wenn man das Gesetz der Anziehung nutzt, um dadurch zu einer inneren Fülle zu gelangen, wird die innere Fülle, wenn überhaupt, nur temporär sein.

Wenn man Lust an Gott hat, dann wird einem das gegeben was das Herz begehrt. Lust an Gott zu haben bedeutet nach dem Willen Gottes zu suchen und den Willen Gottes umzusetzen. Wenn man den Willen Gottes in der Kraft Gottes vollbringt, der sich über das eigene gotterfüllte Herz offenbart, dann wird einem alles gegeben was das gotterfüllte Herz begehrt. Wenn das Planen gotterfüllt ist, dann wird das Planen in göttlicher Ordnung aufgehen und reiche Frucht bringen. Wenn man Gott vertraut, dann wird er alles im himmlischen Sinn fügen. Gott setzt etwas für einen in Bewegung, wenn man ihm vertraut. Alles geschieht aufgrund geistlicher Aktivitäten und Bewegungen, die ihren Ausgangspunkt im Herzen eines Menschen haben.

Wenn man sich durch das Gesetz der Anziehung im himmlischen Sinn illegal Vorteile verschafft, dann besteht die Gefahr, dass man irgendwann Umstände und Situationen ins Leben zieht, die unangenehm sind. Wenn man das Gesetz der Anziehung im göttlichen Sinn illegal nutzt, dann können künstliche Energiekreisläufe entstehen, die die natürlichen Energiekreisläufe verringern und somit entstehen erhebliche Ungleichgewichte in der Verteilung von Energie in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Das christliche Gesetz der Anziehung sorgt dafür, dass alles in der Mitte bleibt, also im Gleichgewicht bleibt. Wenn man das Gesetz der Anziehung nicht in der Wahrheit, Gnade und Liebe Gottes nutzt, dann verlässt man die stabilisierende Mitte und die Folge ist Überordnung und Unterordnung. Durch eine illegale Nutzung des Gesetzes der Anziehung bringt man etwas auf künstlichem Weg in Bewegung. In der illegalen Nutzung des Gesetzes der Anziehung ist man zum Schutz der eigenen Vorteile oft nicht dazu bereit die ganze Wahrheit mitzuteilen und man nimmt billigend in Kauf, dass man sich Menschen unterordnet und sich damit über Menschen stellt. Das christliche Gesetz der Anziehung, das vom höchsten Bewusstsein geführt wird, hat immer das Eigenwohl und Gemeinwohl im Blick und kann Ideen schenken, bei dem es keine unnatürliche Überordnung und Unterordnung bedarf. Das christliche Gesetz der Anziehung ist ausgleichend. Das christliche Gesetz der Anziehung nutzt man immer in der gegenwärtigen Gottesfülle. Die ganze Wahrheit ist immer gegenwärtig und in der ganzen Wahrheit befindet sich die ganze unerschaffene Stabilität. Das Gesetz der Anziehung nutzt man dann illegal, wenn man nicht in der göttlichen Wahrheit steht und durch das Gesetz der Anziehung zu einer inneren Fülle gelangen will. Durch die illegale Nutzung des Gesetzes der Anziehung zieht man illegal woanders Energie ab, um die eigene gefühlt fehlende innere Energie auszugleichen. Anstatt auf die innere göttliche Stabilität zu bauen, sucht man sich eine Stabilität im Außen, die aber der Zeit unterworfen ist. Die Energie, die man für das eigene Leben braucht, sollte aus dem eigenen gotterfüllten Herzen kommen, denn dann hat man keinen künstlichen Energiebedarf durch den man illegale Energiebewegungen lostritt.

DAS CHRISTLICHE GESETZ DER ANZIEHUNG =
DAS ERFÜLLTE JETZT * (GÖTTLICHE LIEBE + GÖTTLICHE FREUDE + GÖTTLICHE WAHRHEIT) * (NACHSINNEN + BETEN + PLANEN + KOMMUNIZIEREN + HANDELN)

DAS GESETZ DER ANZIEHUNG =
DAS UNERFÜLLTE JETZT * (HABGIER + ZAUBEREI + WEITERE SÜNDEN) * (NACHSINNEN + BETEN + PLANEN + KOMMUNIZIEREN + HANDELN)

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INWIEWEIT MAN ERKENNTNIS ÜBER DAS GESETZ DER ANZIEHUNG HAT UND WIE ES IM EIGENEN LEBEN ANSCHLÄGT, IST ABHÄNGIG VOM BEWUSSTSEINSZUSTAND.

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