DAS EWIGE LEBEN

GOTT = JESUS CHRISTUS:
EWIGES LEBEN = LEBEN = WAHRHEIT = LIEBE = FREIHEIT = FREUDE = GNADE

Nur ein Sohn (m/w/d) hat durch den Glauben das ewige Leben. Nur als Sohn kann man Gott richtig sehen. Gott zeigt seinem Sohn alles. Ein Sohn Gottes weiß was sein himmlischer Vater durch ihn tut. Ein Sohn Gottes weiß, dass er ewiges Leben hat. Ein Sohn Gottes wird nicht überrascht sein, dass er ewiges Leben hat, sondern Gott selbst bezeugt in seinem Sohn, dass er ein Kind Gottes ist und ewiges Leben hat. Nur durch den himmlischen Glauben kann man mit der Kraft Gottes verbunden werden und dann kann man im Namen Gottes aktiv werden. Der tote Buchstabe kann einen nicht ins ewige Leben führen. Der tote Buchstabe kann nicht lebendig machen. Das Wort, das von außen kommt, kann einem nicht ewiges Leben geben. Ewiges Leben kommt von innen. Erst die Herzensfülle, dann das Wort und das Wort, dass aus dem inneren ewigen Leben kommt, führt Menschen auf Wunsch in ihre Herzensfülle des ewigen Lebens, so dass sie aus ihrer Herzensfülle über das ewige Leben erzählen können. Nur der Geist Gottes selbst kann aufzeigen wer man in Gott wirklich ist. Man wird vom Geist der Wahrheit in die ganze Wahrheit und damit einhergehend ins ganze ewige Leben geführt. Die Wahrheit macht frei. Das himmlische Erbe empfängt man als Sohn und ein Sohn ist man, wenn man sich vom Geist Gottes leiten lässt. In der wachsenden Standfestigkeit im Herzensglauben nimmt die Sicht auf den himmlischen Vater zu und man weiß immer genauer und besser was man im Glauben tut. Die Führung im Geist Gottes muss durch die Zunahme des wahren Herzensglauben ausgebildet werden.

Die Schrift ist nützlich, aber nur dann, wenn sie mit dem Geist Gottes aufgenommen wird. Dass man zu Jesus Christus kommen soll, um das Leben zu haben, ist nicht an einen geografischen irdischen Ort gebunden. Durch Jesus Christus spricht der Geist Gottes, der überall zur Gänze präsent ist. Zu Jesus Christus zu kommen bedeutet sich aufrichtig an Jesus Christus zu wenden und ihn um das Wasser des Lebens, das lebendige Wasser, den Heiligen Geist zu bitten. Das Wasser des Lebens ist es, das ins ewige Leben fließt. Der Geist Gottes ist es, der ins ewige Leben führt. Gott sendet seinen Geist aus und er spricht durch seinen Geist zu Menschen und wenn ein Mensch das aufgreift was der Geist Gottes sagt und gläubig wird und sich durch den Glauben vom Geist Gottes leiten lässt, dann lässt er sich ins ewige Leben führen und wenn der gläubige Mensch erkannt hat, dass er in Jesus Christus ist und erkannt hat, dass Jesus Christus das ewige Leben ist, dann weiß der gläubige Mensch, dass er im ewigen Leben ist und ewiges Leben hat. Es heißt in der Bibel, dass wenn man redet, man mit den Worten Gottes reden soll. Ein Mensch kann nur wahre Worte Gottes sagen, wenn das Herz davon überfließt, also muss das Herz die Worte Gottes empfangen, so dass man das Wort Gottes weitergeben kann. Das Wort Gottes kann man aber nur im Glauben richtig auffassen und weitergeben, denn im Glauben steckt die Belehrung durch den Geist Gottes. Und somit weiß man, wenn man im Glauben das Wort Gottes empfängt, dass man ewiges Leben hat. Das innere Zeugnis legt die Gewissheit ab, dass man ewiges Leben hat. Im ewigen Leben ergibt sich dann die wahrhaftige christliche Lehre. Das Leben und das ewige Leben sind eins. Im ewigen Leben ergibt sich das individuelle Leben in Gott.

Nur die Toten stehen vor dem Gericht.
Söhne Gottes sind aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.
Söhne Gottes werden nicht mehr gerichtet.
Dass das Gericht ewiges Leben schenkt, ist eine Lüge.

Man kann sich nicht selbst ewiges Leben geben oder sich selbst ewiges Leben erarbeiten. Man sollte sich auch nicht selbst einreden, dass man ewiges Leben hat. Nur Gott kann einem die Gewissheit ins Herz legen, dass man ewiges Leben hat. Das ewige Leben ist ein Geschenk, das man sich nicht durch eigene Taten erwerben kann. Sich vom Geist Gottes ins ewige Leben führen zu lassen ist ein Geschenk. Sich vom Geist Gottes von der Sünde befreien zu lassen, damit man den Sohn Gottes erkennen und sehen kann, ist ein Geschenk. Im Namen Gottes aktiv zu sein ist ein Geschenk.

Der Geist selbst bezeugt unserem Geist,
dass wir Kinder Gottes sind.
Römer, Kapitel 8, Vers 16

Wer an den Sohn Gottes glaubt,
trägt das Zeugnis in sich.
1 Johannes, Kapitel 5, Vers 10

Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht erkennt.
Johannes, Kapitel 14, Verse 16-17

Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt,
hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.
1 Johannes, Kapitel 3, Vers 6

Blind auf die Bibel zu vertrauen birgt Gefahren in sich. Es ist möglich, dass die Bibelschreiber Gott nicht richtig in ihrem Herzen gesehen haben und somit nicht richtige Angaben über Gott gemacht haben. Daher soll man Gott mehr vertrauen, sich vom Geist Gottes erfüllen lassen und Gott im eigenen Herzen wahrnehmen. Nur Gott selbst kann einem wahrhaftig mitteilen wer er ist. Der Vater lässt über seinen Sohn mitteilen, so ist es zumindest durch die Bibel überliefert, dass ein Knecht nicht weiß was sein Herr tut. Und somit können die, die in der Bibel als Knechte genannt werden, Gott nicht richtig gesehen haben. Wenn man als Knecht nicht weiß was sein Herr tut, dann kann man ihn auch nicht repräsentieren. Ein Sohn weiß was sein Vater tut und er handelt in gleicher Weise und somit sieht man den Vater durch den Sohn. Der Vater vollbringt seine Werke im Sohn.

Nur ein Sohn spricht die Worte Gottes. Der den Gott sendet spricht die Worte Gottes und das ist der Geist Christi, der identisch ist mit dem Geist Gottes. Gott sendet seinen Söhnen den Geist seines Sohnes in ihre Herzen und der Geist seines Sohnes spricht die Worte Gottes. Die Söhne Gottes empfangen durch den Geist Christi in ihren Herzen das Wort Gottes und wovon das Herz überfließt davon spricht der Mund und somit sprechen die Söhne Gottes die Worte Gottes. Gott gibt seinen Geist ohne Maß. Wenn das Innere durch den Geist Gottes rein ist, dann gibt man diese innere Reinheit nach außen weiter. Niemand kann die Worte Gottes sprechen, wenn sie nicht in einem sind. Von innen nach außen. Nur der Geist Gottes spricht die reinen Worte Gottes. Nur ein Sohn Gottes kann Gott richtig hören.

Das ewige Leben ist ergründlich. Jesus Christus ist das ewige Leben. Jesus Christus ist Gott. Durch Jesus Christus lebt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig in einem Gläubigen und dadurch ist ein Gläubiger erfüllt vom ewigen Leben. Wenn man erfüllt ist vom ewigen Leben und im ewigen Leben ist, dann spricht auch der Mund über das ewige Leben und somit ist einem Gläubigen bewusst wer das ewige Leben ist und was das ewige Leben ausmacht. Man kann nichts Wahres über das ewige Leben erzählen, wenn man es nicht in sich trägt, denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Jesus Christus ist das Geheimnis Gottes und somit ist auch das ewige Leben das Geheimnis Gottes. Das Geheimnis des ewigen Lebens kann durch den Geist Gottes im gläubigen Herzen entschlüsselt werden. Man kann sich im ewigen Leben nur zurechtfinden, wenn man das ewige Leben kennt. Das ewige Leben ist ein Geschenk Gottes, das nur Gott auslegen kann. Man muss im Geist Gottes, im Glauben heranreifen, um zu erfassen was mit ewigem Leben gemeint ist. Ein irdisch gesinnter Mensch erfasst das ewige Leben nicht. Mit dem ewigen Leben ist etwas anderes gemeint als die Welt unter ewiges Leben versteht. In Christus sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen und man muss Christus im eigenen Herzen tragen, damit man über die Schätze der Weisheit und Erkenntnis sprechen kann. Christus muss einem Gläubigen in seinem Herzen bekannt sein, denn sonst kann der Gläubige nichts wahrhaftiges über Christus erzählen. Man muss die Weisheit Gottes und die himmlische Erkenntnis im gläubigen Herzen erfassen, so dass man dadurch die himmlische Weisheit und Erkenntnis weitergeben kann. Durch die Erfüllung mit der Liebe Gottes nimmt die Menschenweisheit und Menschenerkenntnis ab und die göttliche Weisheit und die göttliche Erkenntnis nimmt zu. In der Liebe Gottes ist alles an göttlicher Weisheit und Erkenntnis verborgen.

Das ewige Leben ist jetzt da. Das ewige Leben erfassen und im übertragenen Sinn sehen zu können ist eine Angelegenheit des gotterfüllten Bewusstseins. Es heißt nicht, dass der Thron Gottes im Himmel ist, sondern der Himmel ist Gottes Thron. Den Thron wird kein Mensch mit Menschenaugen sehen. Gott füllt das All in allem aus und überall wo Gott ist, ist auch das ewige Leben. Gott findet man nicht nur an einem bestimmten geografischen Ort. Das Reich Gottes ist mitten unter uns und kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Und somit ist auch das ewige Leben mitten unter uns. Das ewige Leben ist nicht abhängig von der Zeit. Das ewige Leben ist nicht der Zeit etwas Nachgelagertes.

Nur wenn man glaubt, dass man das ewige Leben bereits erhalten hat, wird es einem zuteil. Im Glauben an Gott wird das ewige Leben immer erkennbarer. Wenn man im wahrhaftigen himmlischen Glauben betet, dann wird das im übertragenen Sinn sichtbar was Gott einem ins Herz gelegt hat. Erst kommt die Frucht ins Herz und in der Frucht verbirgt sich die göttliche Weisheit und Erkenntnis, die man über das eigene gotterfüllte Herz abrufen kann. Die göttliche Weisheit und Erkenntnis, die man weitergibt, ist dann immer von der göttlichen Frucht erfüllt. Erst kommt das ewige Leben ins Herz und dann erklärt sich das ewige Leben im Herzen, so dass man vom ewigen Leben erzählen kann.

Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott!
Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt:
Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er
in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt,
dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.
Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und
bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt,
dann wird es euch zuteil.
Markus, Kapitel 11, Verse 22-24

Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten,
müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Johannes, Kapitel 4, Vers 24

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt,
dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Johannes, Kapitel 15, Vers 16

Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Johannes, Kapitel 15, Vers 5

Die Frucht des Geistes aber ist
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit;
gegen all das ist das Gesetz nicht.
Galater, Kapitel 5, Verse 22-23

Einem gläubigen Christ gehört bereits alles und über das gläubige Herz kann man von Gott erklärt bekommen wie man damit umgeht. Aus dem ewigen Leben heraus kann ein gläubiger Christ seine Gegenwart und zukünftige Gegenwart gestalten. Man kann durch die Ewigkeit im gotterfüllten Herzen die Zeit dominieren.

Denn alles gehört euch;
Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart, Zukunft:
Alles gehört euch; ihr aber gehört Christus und Christus gehört Gott.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 21-23

Der Vater antwortete ihm: Mein Kind,
du bist immer bei mir und alles,
was mein ist, ist auch dein.
Lukas, Kapitel 15, Vers 31

Das Wasser des Lebens, das ins ewige Leben fließt, kann man nur im freien Willen annehmen. Der wahre Geist Gottes lehrt Freiheit. Das Annehmen des Wassers des Lebens ist ein inneres Annehmen. Gott lehrt im Herzen eines gläubigen Menschen das fröhliche Geben und löst aus einem zwangsbesetzten Tun heraus.

Der Geist und die Braut aber sagen: Komm!
Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme!
Wer will, der empfange unentgeltlich das Wasser des Lebens!
Offenbarung, Kapitel 22, Vers 17

Der Herr aber ist der Geist;
wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2 Korinther, Kapitel 3, Vers 17

Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat,
nicht verdrossen und nicht unter Zwang;
denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.
2 Korinther, Kapitel 9, Vers 7

WAHRE EWIGKEIT GIBT ES NUR IN GOTT.
DA JESUS CHRISTUS DAS EWIGE LEBEN IST, ABER AUCH DIE WAHRHEIT, IST DAS EWIGE LEBEN DIE WAHRHEIT.
DIE EWIGE STRAFE IST EINE LÜGE.
BEI DER EWIGEN STRAFE HANDELT ES SICH UM EINE ZEITGEBUNDENE MAßREGELUNG.

Das ewige Leben ist vor aller Schöpfung. Das ewige Leben ist das wahre Leben. Es gibt kein wahres Leben außerhalb des ewigen Lebens. Das zeitgebundene Leben ist eine Illusion. Das Wandern in der Zeit bringt Erfahrungen im Erschaffenen mit sich, bringt Entwicklungen mit sich, aber das wahre Leben ist frei von Entwicklung. Das wahre Leben bedarf keiner Veränderung, denn es ist vollkommen. Das wahre Leben kann einen Menschen aus der Zeit retten und vervollkommnen. Ein Mensch kann aus dem wahren Leben heraus sein Leben gestalten, um das Vollkommene im übertragenen Sinn sichtbar zu machen. Das Vollkommene besteht in erster Linie aus immateriellen unerschaffenen Werten wie göttlicher Liebe und Freude. Wenn man aus dem Vollkommenen schöpft, dann ist das was man tut vollkommen, auch wenn es im irdischen Sinn vergänglich ist. Das Vollkommene schaut nämlich nicht auf die Zeit, sondern auf das Jetzt. Vollkommenheit ist immer jetzt. Wenn man jetzt nicht vollkommen ist, dann wird man es auch nicht in der Zukunft sein. Wenn man sich an die Zeit bindet, dann bindet man sich auch an das Erschaffene. Das Erschaffene ist abhängig von der Zeit und die Zeit ist abhängig vom Erschaffenen. Wenn es das Erschaffene nicht gäbe, dann gäbe es auch keine Zeit. Aus der Ewigkeit heraus aktiv zu sein bedeutet nicht abhängig zu sein vom Erschaffenen und von der Zeit, sondern das Erschaffene und die Zeit zu beherrschen und zwar in dem Bewusstsein, dass das Ewige unerschaffen ist. Es gibt in dem Sinne eine Entwicklung in der Ewigkeit, dass man durch die himmlische Glaubensreife die Ewigkeit immer mehr sehen und erkennen kann. Diese Entwicklung unterliegt aber nicht der Zeit, sondern sie ist bereits in der Ewigkeit verankert. Man kann sich nur in der Ewigkeit entwickeln, wenn sie bewusst in einem ist. Man kann nichts von Ewigkeit aufnehmen oder erzählen, wenn sie nicht in einem aktiv ist. Man kann nichts Geschriebenes über Ewigkeit annehmen, wenn das Innere nicht damit in Resonanz geht. Wenn man sich versucht ewiges Leben anzueignen, obwohl das Innere noch nicht mit der Aneignung übereinstimmt und man trotzdem weiterhin versucht sich ewiges Leben eigensinnig anzueignen, dann handelt es sich um ein gesetzliches Antrainieren von Ewigkeit, dass aber nicht in der Ewigkeit verwurzelt ist. Die Ewigkeit selbst macht den ersten Schritt, den man aufgreifen kann. Das Innere eines Menschen muss durch die Ewigkeit ausgebildet werden, so dass man in der Ewigkeit aufgehen kann. Das ewige Leben kostet nichts, es ist unentgeltlich. Gott bietet das ewige Leben kostenlos an, denn es ist im Überfluss vorhanden. Das ewige Leben kennt keine Knappheit. Das ewige Leben ist vor aller Schöpfung und daher kann man das ewige Leben nicht mit etwas Vergänglichem bezahlen. Das ewige Leben ist nicht abhängig von der Schöpfung. Das ewige Leben braucht nichts. Das ewige Leben ist aber hilfsbereit und reicht jedem die Hand, der bewusst wieder im ewigen Leben aufgehen will. Man kann nicht selbst aus dem eigenen unvollkommenen Bewusstsein ins ewige Leben gelangen, sondern es bedarf des Bewusstseins des ewigen Lebens, dass einen wieder in das Bewusstsein des ewigen Lebens führt. Jemand der Wahrheit und ewiges Leben ist, bietet nur Wahrheit und ewiges Leben an. Alles Erschaffene kommt aus dem Unerschaffenen. Alles was erschaffen werden kann ist im Unerschaffenen verborgen. Alles Erschaffene existiert im Unerschaffenen. Der Unerschaffene hat Macht über das Erschaffene, aber das Erschaffene hat keine Macht über den Unerschaffenen. Der Unerschaffene kann alles Erschaffene erklären, denn das Erschaffene ist aus dem Unerschaffenen hervorgegangen, aber das Erschaffene kann den Unerschaffenen nicht erklären. Wenn man den Blick auf den Unerschaffenen und seinen unerschaffenen Früchten verliert, dann verliert man sich im Erschaffenen und entwickelt das Erschaffene kontraproduktiv weiter. Dennoch hat alles Erschaffene seinen Ursprung im Unerschaffenen. Alles was geschieht, geschieht in erster Instanz in der Liebe Gottes, denn wenn es in der Liebe Gottes nicht geschieht, dann hätte die Liebe Gottes keine Macht darüber. Die Liebe Gottes ist das Ganze. Wenn man etwas von der ganzen Liebe wegnimmt, dann findet man sich im Stückwerk wieder. Aber alles Stückwerk ist in der Liebe Gottes enthalten. In der Liebe Gottes sind alle Bewusstseinsebenen enthalten. In jedem Menschen sind alle Bewusstseinsebenen enthalten. Wenn ein Mensch in einer erschaffenen Bewusstseinsebene lebt, dann orientiert sich der Mensch an der Zeit und an menschlicher Weisheit, dieser Mensch hat keinen direkten Blick auf das ewige Leben und die Liebe Gottes. Wenn ein Mensch im unerschaffenen Bewusstsein lebt, dann orientiert sich der Mensch am ewigen Leben und an göttlicher Weisheit. Dieser Mensch hat die unerschaffene Liebe Gottes im Blick. Wenn man sich im Erschaffenen verliert, dann legt man das Erschaffene über das Erschaffene über das Erschaffene über das Erschaffene und so verringert sich immer mehr der Blick auf die unerschaffene Wahrheit. Zum Erschaffenen gehören auch Lehren, die an der göttlichen Weisheit vorbeigehen. Das Erschaffene erdrückt mit der Zeit das Erschaffene. Das Erschaffene erschafft sich selbst ein geistiges und dann materielles Korsett, das die unbegrenzten Möglichkeiten Gottes überschattet. Das Erschaffene deckelt das Erschaffene. Wenn man den Blick auf den unerschaffenen Gott hat, dann baut man nach und nach kontraproduktive erschaffene Schichten ab und in der Fülle Gottes erschafft man Möglichkeiten dem wahren Leben näherzukommen. Das ewige Leben hält sich an nichts fest. Das ewige Leben ist nicht anfassbar. Wenn man sich an den unerschaffenen Gott wendet, dann kann es sein, dass das Erschaffene, die Götzen im eigenen Leben erschüttert werden. Sich auf die Weisheit Gottes zu stützen bedeutet das Erschaffene loszulassen und sich auf die Führung Gottes einzulassen. In der Führung Gottes geht man im göttlichen Sinn mit allem Erschaffenen um. Der unerschaffene Gott ändert sich nicht. Der unerschaffene Gott ändert nicht seine Bestimmungen und daher lässt sich Gott auch nicht mit den besten Argumenten austricksen. Das Erschaffene, das was der Zeit unterliegt ändert sich, aber das ewige Leben ändert sich nicht. Daher gründet sich der himmlische Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf der unerschaffenen göttlichen Weisheit. Der himmlische Glaube und damit einhergehend die göttliche Weisheit können einem Gott näherbringen, aber selbst erschaffener Glaube und damit einhergehend menschliche Weisheit können einem Gott nicht näherbringen. Nur Gott selbst weiß wer er ist.

DAS LEBENDIGE UND ALLUMFASSENDE JETZT

Es gibt nur die Gegenwart. Der innerste Kern ist immer gegenwärtig. Der Geist Gottes ist immer die Wahrheit und immer ewiges Leben. Die weltliche Zeit legt sich auf das ewige Leben drauf und sagt: ich war mal so und so, bin momentan so und so und werde so und so sein. Das ewige Leben sagt: Ich bin die Wahrheit und das ewige Leben. Die Wahrheit und das ewige Leben sind vor aller Schöpfung und haben keinen Veränderungsbedarf. Die Zeit sucht immer wieder nach Veränderung. Alles was man sein kann, kann man nur jetzt sein. Man kann sich für die Zukunft eine Geschichte kreieren, in der man etwas Bestimmtes äußerlich ist, aber das ist immer etwas Vergängliches. Im Kern, in der wahrhaftigen Gegenwart ist man immer: ich bin. Wenn das Ich nicht jetzt zufrieden ist, dann sucht es sich eine Geschichte, die eventuell in Existenz gerufen wird. Wenn man nicht mit dem Jetzt zufrieden ist, dann muss man sich dem Jetzt stellen. Wenn man das Jetzt durch Sünde überdeckt, dann überdeckt man damit das eigene wahre unvergängliche Ich. Durch Sünde lenkt man sich vom eigenen wahren Jetzt ab. Wenn man die Zeit aus dem ewigen Leben heraus bestimmt, dann bestimmt das unerschaffene Lebendige das Leben und man hat kein Problem damit, wenn etwas Erschaffenes wegbricht. Wenn man die Zeit vom Ewigen abschneidet, dann ist man in der Zeit verloren und dem Vergänglichen unterworfen. Man hat dann keinen Halt im Ewigen. Wenn man die Zeit durch die unerschaffene Liebe nutzt, dann liegt die Erfüllung im unerschaffenen Ewigen. Wenn man die Zeit durch eine Sünde nutzt, dann soll die Zeit Erfüllung bringen und wenn die Erfüllung durch die vergängliche Zeit wegbricht, dann kann es sein, dass man mit leeren Händen dasteht. Die primäre Erfüllung sollte im Ewigen liegen und man sollte für diese Erfüllung keinen Grund suchen warum sie da ist, denn diese ewige Erfüllung ist immer da und ohne erarbeiteten Grund da. Die ewige Erfüllung ist eine nicht verdienbare Erfüllung. Der Fokus sollte auf das Jetzt liegen und man sollte offen sein für das was das Leben einem jetzt mitzuteilen hat. Lösungen gibt es nur in der Gegenwart und entfalten sich nur in der Gegenwart. Der Kanal für das Himmlische ist im eigenen gotterfüllten Herzen und das was das wahre gegenwärtige Leben einem mitzuteilen hat offenbart sich über das eigene gotterfüllte Herz. Da das wahre unerschaffene ewige Leben in Verbindung mit Liebe, Wahrheit, Freiheit, Freude und Gnade zu bringen ist, ist das wahre ewige Leben vollständig gesund. Im Unerschaffenen gibt es keine Krankheit. Krankheit ist ein Resultat von Sünde und Krankheit ist etwas Erschaffenes. Krankheit ist etwas das sich auf das ewige Leben drauflegt und daher etwas Zeitgebundenes ist und nichts ewiges. Gott schenkt immer nur jetzt Heilung durch den gegenwärtigen himmlischen Kanal. Krankheit, Schmerz, Ruhelosigkeit, Angst resultieren aus dem Erschaffenen und sind etwas Erschaffenes und daher zeitgebunden. Wenn man die gegenwärtige Heilungskraft Gottes fließen lässt, in der göttliche Lösungen verborgen sind, dann können Krankheit, Schmerz, Ruhelosigkeit und Angst aufgelöst werden.

DAS + ICH BIN + ORIENTIERT SICH NICHT AN DER VERGANGENHEIT ODER ZUKUNFT, SONDERN AM JETZT UND LEITET AUS DEM JETZT ALLES AB.

DIE KRAFT DES + ICH BIN + WAHRNEHMEN

Das jetzige + ICH BIN + überprüfen:

Ich bin vollkommen.
Ich bin vollendet.
Ich bin voller Liebe.
Ich bin voller Freude.
Ich lebe in Leichtigkeit.
Ich lebe einfach.
Ich bin voller Lebensfreude.
Ich bin voller Lebenslust.
Ich bin authentisch.
Ich bin barmherzig.
Ich bin voller Segen.
Ich bin kreativ.
Ich lasse los.
Ich bin dankbar.
Ich bin voller Gnade.
Ich bin sanftmütig.
Ich bin kraftvoll.
Ich bin voller Stärke.
Ich bin ehrlich.
Ich bin wahrhaftig.
Ich lebe in Freiheit.
Ich bin freundlich.
Ich lebe in Ruhe.
Ich bin friedvoll.
Ich bin ganz entspannt.
Ich bin erfolgreich.
Ich bin gesund.
Ich bin heile.
Ich bin befreit.
Ich bin schön.
Ich bin wunderbar.
Ich bin beweglich.
Ich bin voller Lebenssaft.
Ich bin naturverbunden.
Ich bin geschützt.
Ich bin kommunikativ.
Ich bin offen.
Ich bin kontaktfreudig.
Ich bin glücklich.
Ich bin fröhlich.
Ich bin kompetent.
Ich bin aufmerksam.
Ich bin ausgeglichen.
Ich bin begeistert.
Ich bin erfüllt.
Ich lebe in Fülle.
Ich bin geduldig.
Ich bin gütig.
Ich bin inspiriert.
Ich bin interessiert.
Ich bin lebendig.
Ich bin lebhaft.
Ich bin liebenswürdig.
Ich bin munter.
Ich bin mutig.
Ich bin optimistisch.
Ich bin reich.
Ich bin sicher.
Ich bin sorgfältig.
Ich bin verantwortungsvoll.
Ich bin sympathisch.
Ich lebe im Überfluss.
Ich bin vertrauensvoll.
Ich bin zufrieden.
Ich bin selbstbewusst.
Ich bin voller Gottvertrauen.
Ich bin vermögend.
Ich bin erfrischt.
Ich bin wertvoll.
Ich bin lösungsorientiert.
Ich bin ausgezeichnet.
Ich bin eine Bereicherung.
Ich bin effizient.
Ich bin energiegeladen.
Ich bin engagiert.
Ich bin fasziniert.
Ich bin flexibel.
Ich bin ein Gewinn.
Ich bin großzügig.
Ich bin herzlich.
Ich bin motiviert.
Ich bin ein Original.
Ich bin prachtvoll.
Ich bin qualifiziert.
Ich bin schlau.
Ich habe ein hohes Selbstwertgefühl.
Ich lebe im Wohlstand.
Ich bin unternehmungslustig.
Ich bin einzigartig.
Ich bin klug.
Ich bin gebildet.
Ich bin fähig.
Ich bin entschlossen.
Ich bin entlastet.
Ich bin genau.
Ich bin konzentriert.
Ich bin seriös.
Ich bin widerstandsfähig.
Ich bin ausgeglichen.
Ich bin geschickt.
Ich bin inspirierend.
Ich bin ordentlich.
Ich bin organisiert.
Ich bin stilvoll.
Ich bin wegweisend.
Ich bin zugänglich.
Ich bin intelligent.
Ich bin vital.

DIE FÜLLE GOTTES

Die Fülle Gottes, die grenzenlos ist, ist Liebe, Wahrheit, Gnade, Freude, Freiheit und Sanftmut. Gott ist die Fülle. Die Fülle Gottes ist unerschaffen, ewig und allumfassend. Das Wort Gott ist ein Resultat aus der Fülle. Die Fülle ist vor dem Wort Gott. Es kommt der Fülle nicht so sehr darauf an wie man sie bezeichnet, sondern dass man sie im Inneren erfasst. Man kann die Fülle Gottes noch so sehr mit Worten beschreiben, wenn man sie aber nicht in sich trägt, dann wird man sie nicht erfassen und nicht erkennen. Es ist alles in erster Instanz aus der Fülle Gottes entstanden. Das entstandene Wort legt sich oft vor die Fülle Gottes und will Bedingungen stellen, um die Fülle Gottes erfahren zu können und das entstandene Wort will die Erfahrung der Fülle Gottes oft in die Zukunft verlegen. Aber die Fülle Gottes ist immer präsent. Das Wort Gott ist schon oft unterschiedlich belegt worden, für alle möglichen Wörter gibt es unterschiedliche Definitionen. Von allen möglichen Göttern kann man Antworten erhalten. Aber schlussendlich ist es nur die aufrichtige Suche nach der wahren Wahrheit, die die wahre Wahrheit offenlegt. Man kann immer mit Wörtern herumspielen, neue Wörter kreieren, definierten Wörtern eine andere Definition geben und all das geschieht zuerst in den Herzen der Menschen. Es ist nicht das Wort worauf es ankommt, sondern auf die Herzensfülle und die Absicht des Herzens. Aus der Herzensfülle geschieht alles. Wenn man jemandem sein Vertrauen schenkt, dann vertraut man immer zuerst der Herzensfülle des jemandem und irgendwas kommt dann zum Vorschein. Deswegen sollte man immer zuerst dem unerschaffenen Gott das Vertrauen schenken, so dass man die Herzensfülle der Menschen erkennen kann und sich gegebenenfalls schützen kann. Es kommt nicht in erster Linie auf die gesprochenen Wörter von Menschen an, sondern darauf welche Herzensfülle sich hinter den Wörtern verbirgt. Es sind in erster Linie die unsichtbaren Energien, die enttarnt werden sollten. Wenn man sich auf die Wortdefinitionen anderer Menschen einlässt, dann lässt man sich auch immer auf die Herzensfülle der Menschen ein. Wenn man zuerst auf Wörtern und Wortdefinitionen schaut und sich daran orientiert ohne dabei die Herzensfülle erkennen zu können, dann ist das Gesetzlichkeit. Wenn man beispielsweise jederzeit wahre Liebe von Sünde unterscheiden will, dann findet die Unterscheidung in erster Linie im Herzen statt. Es kommt dann nicht darauf an möglichst schnell in der Bibel nachzuschauen, um eine Entscheidung treffen zu können oder Definitionen auswendig zu lernen, um daraus eine Entscheidung zu treffen, sondern es kommt auf die Herzensfülle an, ob man richtig unterscheiden kann. Interpretieren und definieren kann man viel, aber entscheidend ist es jetzt auf den Punkt zu kommen und nicht von der eigenen freiheitlichen Herzensfülle wegzudriften. In Texten, Büchern und Ausarbeitungen kann man auf Widersprüche stoßen, so dass man sich nicht unbedingt auf Texte, Bücher und Ausarbeitungen verlassen kann. Daher ist immer wieder eine Hinführung zum eigenen Herzen erforderlich, um aus dem Herzen Orientierung zu erfahren. Widersprüche sind nichts Schlechtes, sondern sie regen zum Nachsinnen an und sie können darauf aufmerksam machen, dass die Lösung zuerst im Herzen gefunden werden muss, denn Nachsinnen ist eine Angelegenheit des Herzens. In der vollkommenen Liebe vollendet zu sein bedeutet sich nicht mehr an etwas Äußerem zu orientieren, sondern sich ausschließlich an der inneren göttlichen Herzensliebe zu orientieren. In der vollkommenen Liebe vollendet zu sein bedeutet der inneren Führung zu vertrauen und in der Herzenskraft Gottes zu leben.

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GOTT LÄSST SICH MIT WORTEN NICHT EINFANGEN.

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