GOTTESBEWUSSTSEIN

DIE KLARHEIT ÜBER DAS GOTTESBEWUSSTSEIN

Wenn man etwas über Gott wissen will, dann sollte man sich immer direkt an Gott wenden. Wenn sich Menschen über einen anderen Menschen unterhalten, dann wird diesem Menschen oft ein Stempel aufgedrückt, eine Geschichte angedichtet und Dinge nachgesagt, die mit der Wahrheit nicht übereinstimmen, aber der ganze Mensch wird oft nicht gesehen und somit fängt Bewertung, Lästerung, Überheblichkeit, Lüge, Verurteilung und Verfluchung an. Genauso ist es wenn Menschen sich über Gott unterhalten oder sich über Gott von anderen Menschen Informationen geben lassen, aber Gott nicht gefragt wird und außen vor gelassen wird. Oft wird der große und ganze Gott nicht gesehen und Gott ein Stempel aufgedrückt, eine Geschichte angedichtet und böse Taten zugeschrieben und somit fängt eine Bewertung Gottes an, Gotteslästerung an, die Verurteilung Gottes an und die Verfluchung Gottes an. Es ist immer entscheidend sich in erster Linie an die wahre Lebensquelle zu wenden, aus der wahren Lebensquelle zu schöpfen, um aus dieser Quelle heraus Informationen anzuschauen und Unterhaltungen zu führen. Gott kennt sich am besten und wenn man etwas über Gott wissen will, dann sollte man sich direkt an ihn richten. Man sollte weder Gott noch seine Mitmenschen aus seinem aktuellen Bewusstseinszustand betrachten, sondern man sollte Gott die Möglichkeit geben sich mitzuteilen, so dass der eigene Bewusstseinszustand so verändert wird, dass man eine klare und wahre Sicht auf den wahren Gott und auf seine Mitmenschen hat. Genauso wie man sich an Gott wenden sollte, wenn man etwas über Gott wissen will, sollte man sich an einen bestimmten Menschen direkt wenden, wenn man etwas über ihn wissen will und sich nicht von den Sichtweisen und Geschichtserzählungen anderer Menschen über den bestimmten Menschen einnehmen lassen. Ein gotterfüllter Mensch, der einem Menschen etwas über Gott oder einen anderen Menschen mitteilen soll, verweist immer neben dem geben von Informationen auf die Originalquelle, ansonsten sind die Informationen eine Lüge, die Wahrheit wird gedeckelt und eine gedeckelte Wahrheit ist oft von einem Fluch bedroht. Eine gedeckelte Wahrheit ist keine ganze Wahrheit und somit von der Lüge bedroht, wenn die Suche nach der Wahrheit nicht weiterverfolgt und vervollständigt wird. Wenn man selbst nicht der ist, den man beurteilt und meint den Menschen, den man beurteilt besser zu kennen wie er sich selbst, dann ist das nichts anderes als Überheblichkeit und man offenbart damit seine eigene Würdelosigkeit. Genauso ist es wenn ein Mensch versucht Gott zu beurteilen. Wenn man selbst nicht Gott ist, dann kann man bei einer Beurteilung nicht auf den Punkt kommen. Eine Weitergabe von Informationen über Dritte verwässert oft Informationen. Eine Information von Bewusstsein zu Bewusstsein kann oft für Missverständnisse sorgen. Unter der Oberfläche sind alle in der Liebe eins und in dieser Liebe gibt es nichts zu beurteilen. Alle und alles stammen aus derselben Quelle und aus dieser Quelle heraus erkennt man die göttliche Verbundenheit von allem. In allem ist dieselbe Essenz. Wenn man beurteilt und verurteilt, dann beurteilt und verurteilt man sich immer selbst und da einem das in der Liebe bewusst ist, beurteilt und verurteilt man nicht mehr. Jeder Mensch kann sich aus der Originalquelle befruchten lassen und ein Unikat sein und wenn man ein Unikat ist, dann braucht man keinen Vergleich mehr des eigenen Bewusstseinszustandes mit denen anderer Bewusstseinszustände und somit fällt jeglicher Verurteilungswille ab, wenn andere nicht in das Bild des eigenen Bewusstseinszustandes passen. Das höchste Bewusstsein, das Bewusstsein der Liebe, lässt alle Bewusstseinszustände zu und hilft Menschen bedingungslos aus ihren Bewusstseinszuständen heraus, wenn die Menschen die Angebote des höchsten Bewusstseins annehmen. Es ist nicht entscheidend, dass ein Mensch sich selbst ein Bild von Gott macht, sondern dass der Mensch sich in erster Linie als Gott erkennt, um somit in das höchste Bewusstsein und das Bild Gottes verwandelt werden zu können, um das Leben aus den Augen Gottes betrachten zu können und sein Menschsein aus dem Gottsein bestimmen zu können. Das Gottsein und das Menschsein können dabei so sehr zusammenwachsen, so dass man irgendwann das Menschsein ablegen kann und im Gottsein aufgehen kann. Das Tun wird dann vom göttlichen Sein losgelöst und man geht im reinen Sein auf. Im christlichen Kontext kann man sagen, dass man das Haupt, der Leib und das Glied ist. Das Haupt, der Leib und das Glied bilden eine Einheit. Das Haupt ist im Leib und der Leib ist im Glied. Das Glied ist im Leib und der Leib ist im Haupt. Wenn das Haupt und der Leib nicht im Glied wären, dann könnte sich das Glied über das Haupt mit dem Leib nicht verständigen. Wenn der Leib nicht mit dem Haupt im Glied wäre, dann könnte das Haupt den Leib nicht koordinieren. Wenn der Leib nicht im Glied wäre, dann könnte das Haupt dem Glied nichts über den Leib vermitteln. Überall wo das Haupt ist, ist auch der Leib. Das Haupt ist überall zur Gänze präsent. Alles muss im Glied sein, damit das Glied durch das Haupt über alles in Kenntnis gesetzt werden kann. Man muss etwas selbst sein, damit man es verstehen kann. Im direkten Gottsein ist sich alles selbst, denn alles geht von Gott aus und somit versteht Gott alles. Wenn man nun das Menschsein vom Gottsein trennt, dann kann man das Ganze nicht sehen, sondern man kann nur Stückwerk erkennen. Wenn man nun das Haupt vom Leib und damit vom Glied abschneidet, dann ist der Leib und das Glied führerlos und der Leib und das Glied sind irdisch gesinnt und fangen damit an eigene Gesetze, Regeln und eigene Bilder über das Leben anzufertigen. Ohne das Haupt ist der Leib tot. Ohne das Haupt macht sich der Leib selbst zum Chef, die himmlische Ordnung wird aufgegeben und an dessen Stelle tritt eine irdische Ordnung, die für Chaos sorgt. Ohne das Haupt ist zwar auch alles gerecht, denn alles gleicht sich gerecht aus, aber ohne das Haupt wirkt diese Gerechtigkeit aufgrund von himmlischem Unwissen ungerecht. Der Menschengeist ist aus dem Gottesgeist entstanden. Gott hat sich selbst dazu entschieden Mensch zu werden, wenn aber der Mensch sich so entwickelt, dass er sein Gottsein aus den Augen verliert, dann trennt sich der Menschengeist vom Gottesgeist, der Menschengeist wandert in der Dunkelheit herum und kann vom Gottesgeist nicht in sein Gottsein zurückgezogen werden. Das Menschenbewusstsein muss vom Gottesbewusstsein umschlossen werden, so dass es nach und nach aus der Dunkelheit herausgezogen werden kann. Das Menschenbewusstsein muss durch das Gottesbewusstsein seine geistliche Schwere verlieren, so dass es in Leichtigkeit in das Gottesbewusstsein wieder aufgesogen werden kann. In erster Instanz kann der Menschengeist in den Gottesgeist zurückkehren und sich vollständig wieder im Gottesgeist auflösen, so wie er aus dem Gottesgeist entstanden und ausgegangen ist. Das Geistbewusstsein des Menschen geht ins Gottesbewusstsein über, legt das Tun ab und geht in der reinsten Liebe auf. Das Geistbewusstsein des Menschen verliert seine direkte Materialisierung und löst die letzte geistliche Wand zwischen sich und dem Gottesgeist durch das Gottesbewusstsein auf. Die Wahrnehmung des Geistbewusstseins bleibt erhalten und nimmt eine neue Qualität ein. Wenn das Geistbewusstsein seinen höchsten Geistbewusstseinszustand, der alle Geistbewusstseinszustände umschließt, aus den Augen verliert und sich einzelnen und unteren Geistbewusstseinszuständen widmet und darin verliert, dann passt sich das Niveau des Geistbewusstseins dem jeweiligen Geistbewusstseinszustand an. Dadurch kommt es zur Bewusstseinsspaltung des Geistbewusstseins und dadurch beispielsweise zur Menschwerdung. Eine Bewusstseinsspaltung kann nur durch die Hingabe an den höchsten Geistbewusstseinszustand aufgelöst werden. Das eine Geistbewusstsein kann sich zu vielen Geistbewusstseinen zerstückeln und diese vielen Geistbewusstseine können die unterschiedlichsten Materialisierungen erfahren. Ein gespaltenes Geistbewusstsein kann die unterschiedlichsten Körperkleider bekommen. Da alles außerhalb der reinsten Liebe zirkuliert, können sich Geistbewusstseine immer wieder neu konstellieren und die unterschiedlichsten Bewusstseinsformen annehmen. Da die reinste Liebe alles zulässt, kann man nichts ausschließen. Alles ist möglich, aber nur im Rahmen des eigenen bewussten und unbewussten Willens. Jeder entscheidet selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten, ob er durch die Liebe wieder mehr Bewusstsein erlangen will oder ob er in der Unbewusstheit mit allen seinen möglichen Konsequenzen gefangen bleiben will.

GEBET – GOTTESBEWUSSTSEIN

Wahrer, lebendiger, liebender, himmlischer und ewiger Gott!
Du bist die Wahrheit, du kennst die Wahrheit und du schenkst Wahrheit.
Du bist das Leben, du kennst alles Leben und du rettest durch das Leben.
Du bist die Liebe, alles ist in der Liebe zusammengefasst und in der Liebe geht nichts verloren.
Nichts ist wichtiger als die Wahrheit, das Leben und die Liebe.
Du lässt alles was von dir ausgeht frei entscheiden, damit alles frei ist.
Du lässt alles was geschieht in deiner Liebe geschehen, damit die Liebe immer die stärkste Kraft bleibt.
Du kannst erkennen lassen wohin die Reise der Vollendung führt.
Du kannst aufzeigen wer man in erster Instanz wirklich ist.
Viele Ausarbeitungen, Predigten, Vorträge und Seminare werden in den unterschiedlichsten geistlichen
Ausrichtungen mit deinem Namen versehen und nur du kannst aufzeigen was davon wahr ist.
Nur du kennst dich am besten und nur du kannst Aufklärung schenken.
Nur du kannst aufzeigen, ob ein Gottesbewusstsein von Bedeutung ist, in der Vermittlung
von Wahrheit wichtig ist und wie und inwieweit man in das Gottesbewusstsein hineinreifen muss.
Du kennst die Tücken der Lieblosigkeit, der weltlichen Überzeugungen,
der Verfehlungen und somit bitte ich dich, dass du mir diese Tücken aufzeigst,
aus meinem Leben eliminierst und mich in deiner Liebe aufgehen lässt.
Enttarne alle Täuschungen, Lügengebäude und Bindungen und erfülle mich mit deiner Fülle.
Lass mich das große Ganze sehen, damit ich jederzeit die richtigen Entscheidungen treffen kann.
Lass mich stark in der gegenwärtigen Ewigkeit verankert sein, damit du mein Tun befruchtest.
Lass mich immer aus dem Unerschaffenen schöpfen, so dass das Erschaffene keine Macht über mich hat.
Ziehe du mich zu dir und offenbare du mir deine Geheimnisse, deinen Willen und deine Wahrheiten.
Amen.

GOTTESBEWUSSTSEIN

Nur wenn man ein Gottesbewusstsein hat, kann man Gott erkennen. Nur wenn man ein vollendetes, vollkommenes und reines Gottesbewusstsein hat, kann man Gott voll und ganz und in seiner ganzen Reinheit erkennen. Die reinste Liebe ist vollkommen und ganz. Alles was in Erscheinung tritt, also unsichtbar und sichtbar erschaffenes Bewusstsein, tritt aus dem reinsten Liebesbewusstsein hervor. Alles was es an Bewusstsein gibt existiert bereits, aber das bereits vorhandene Bewusstsein kann sich auf unendlichste und vielfältigste Art und Weise formen, wandeln und verändern. Die reinste Liebe tut selbst nichts und steht still, aber von ihr gehen die unterschiedlichsten Energieströme aus, die ganz unterschiedliche Richtungen einschlagen können. Energieströme können in die reinste Liebe zurückführen, aber auch nach unten in die Finsternis und Enge führen. Die Liebe lässt alles zu und ist immer dabei. Nichts kann schlussendlich ohne die Liebe erschaffen werden. Man kann außerhalb der reinsten Liebe alles Mögliche erschaffen, aber man sollte sich der Konsequenzen bewusst sein. Außerhalb der reinsten Liebe wird alles gerecht ausgeglichen. Unterhalb der reinsten Liebe geschieht alles in bestimmten Mustern, Programmen und Verhaltensweisen. Es gibt unendlich viele Dimensionen und Planeten, die ganz unterschiedliche Ausprägungen haben. Planeten werden von Wesen erschaffen, bewacht, überwacht, begleitet und geleitet. Diese Wesen sind zumindest für die Planetenbewohner in der Regel unsichtbar. Wenn sich ein Bewusstsein bewusst oder unbewusst auf das Leben auf einem Planeten einlässt, dann lässt es sich gleichzeitig auch auf die vorhandenen Lebensbedingungen auf dem Planeten ein. Das Bewusstsein wird vor dem Eintritt auf dem Planeten programmiert. Beispielsweise wird ein Bewusstsein auf ein bestimmtes Körperkleid programmiert, es wird darauf programmiert, dass es Kälte, Wärme, Schmerzen empfinden kann. Es wird darauf programmiert, dass es Nahrung zu sich nehmen muss, dass es schlafen muss. Es wird darauf programmiert, dass es die Klimabedingungen des Planeten verträgt, dass es gewissen Rhythmen folgen muss. Es wird darauf programmiert, dass es von anderen Bewusstseinen beeinflusst werden kann und dass es sich im weltlichen System zurechtfinden muss. In der reinsten und lebendigen Liebe ist alles an Wissen was existiert verborgen. Alles geht von der reinsten Liebe aus und daher weiß die reinste Liebe über alles Bescheid. Unterhalb der reinsten Liebe gibt es diverse Codes, die für diverse Bewusstseinsfallen verantwortlich sind. Diese diversen Codes können nur durch die höchste liebende Intelligenz durchbrochen werden. Die reinste Liebe hält alle Schlüssel, die es gibt, in ihrer Hand. Es gibt viele Schlüssel, die man sich auf legalem Weg von der Liebe geben lassen muss, um Türen zu öffnen, die in das wahre göttliche Paradies führen. Wenn man sich beständig an die lebendige Wahrheit wendet, die überall zur Gänze präsent ist, dann muss das Böse nachgeben. Die wahre Liebe ist immer in ihrer reinsten Demut stärker als alles Böse und als jede Finsternis.

GOTT SEIN

Alle Einzelbewusstseine sind aus Gott hervorgegangen, alle Einzelbewusstseine sind grundsätzlich in Gott eingebettet und alle Einzelbewusstseine können in Gott wieder vollständig aufgehen. Man ist nicht einfach nur ein geschaffenes Wesen, sondern man ist in seiner tiefsten Essenz Gott und zwar in und durch Gott, genauso wie Gott in und durch Gott Gott ist. Man ist durch den Abfall von dem Gott, der Liebe ist, in eine Dimension gefallen, in der Trennung, Spaltung und Uneinigkeit herrscht und in der Unklarheit darüber herrscht wer man in Wirklichkeit ist. In der Trennung, Spaltung und Uneinigkeit hält das kalte Wort einen gefangen und zwar solange, bis die Liebe Gottes einen wieder bewusst berührt und zu sich zurückzieht und in sich im Einssein vollendet. Im Einssein im Gott der Liebe kann man machen was man will, wann man will, wie man will, wo man will und mit wem man will, denn alles geschieht in der Liebe Gottes, in der Freiheit des Lebens und im Willen der reinsten Essenz der Liebe, so dass keine negativen Konsequenzen aus dem Handeln im Willen Gottes entstehen können. Wenn man in der Liebe Gottes aufgegangen ist, dann hat man das kalte und tödliche Wort besiegt und das kalte, drohende, tödliche und hartherzige Wort muss Abstand von einem nehmen. In der Liebe lebt man jetzt punktgenau das was es jetzt zu erleben gilt. Ob man nun sich als Gott bezeichnet oder anders, die Frage ist was man daraus macht. In dem Wort Gott stecken viele Interpretationsmöglichkeiten. Das Wort Gott ist einfach ein Wort, die Frage ist wie man das Wort Gott für sich definiert. Das Wort Gott hat eine Wortqualität und entscheidend ist welche Herzensqualität hinter der Wortqualität steckt. Jede Nutzung des Wortes Gott außerhalb der Liebe ist grundsätzlich ein Missbrauch des Wortes Gott. Gott ist Liebe und daher sollte das Wort Gott immer in der Verbindung mit der Liebe Gottes genutzt werden und dafür ist es erforderlich ein gotterfülltes Herz zu haben. Gott ist lebendiges Bewusstsein, das überall zur Gänze präsent ist. Gott drückt sich durch das Unsichtbare und das Sichtbare aus. Gott ist Liebe und Gott lässt alles zu. Alles was geschieht, geschieht in der Liebe Gottes. Gott zu sein bedeutet im lebendigen und familiären Bewusstseinswachstum durch den Vater-Gott die Identität Gottes anzunehmen. Gott zu sein bedeutet die innere Klarheit zu haben wer man ist und wohin man gehört. Gott zu sein bedeutet eine Übersicht über die geistlichen Aktivitäten und Bewegungen zu haben. Gott zu sein bedeutet seiner wahren Berufung nachzugehen und im Menschsein das zu leben, das Gott für einen hat. Im Gottesbewusstsein legt man das fest was man als Mensch erleben will. Ein Mensch ist ein erschaffenes Wesen. Mensch zu sein ist ein Überziehen einer Identifikation über die wahre Identifikation des Gottseins. Im Menschsein kann man Erfahrungen machen. Das Menschsein ist aber vergänglich. Das Menschsein ist eine Bewusstseinsform von vielen anderen Bewusstseinsformen. Das tiefste und das durchdringendste Bewusstsein ist das liebende Gottesbewusstsein. Das liebende Gottesbewusstsein kann man nur durch den lebendigen Gott wiederfinden. Dieselbe Essenz findet dieselbe Essenz. Dieselbe Essenz erweckt sich selbst im Menschen und lässt den Menschen seine wahre Identität erkennen. Die wahre Gottesessenz ist überall, aber sie wird oft überdeckt durch Vergängliches, durch die verschiedensten Bewusstseinsformen. Wenn man das Tuch des Vergänglichen und der Bewusstseinsformen wegzieht, dann erkennt man die Gottesessenz im Unsichtbaren und Sichtbaren. Die lebendige Gottesessenz durchdringt alles. Wenn man sein Menschsein aus seinem Gottsein bestimmt, dann hat man das Vergängliche und die Bewusstseinsformen überwunden und man ist tief im Leben verwurzelt, so dass man selbst seine derzeitige Bewusstseinsform formen und gestalten kann. Wenn man nicht selbst Gott ist und damit Herr über sein Leben, dann ist man immer nur eine Marionette seiner Situationen, seiner Umstände, äußerer Gegebenheiten und andere Einzelbewusstseine können an den unsichtbaren Fäden, die einen umgeben, einfach herumziehen. Das Gottesbewusstsein ist ein inneres Bewusstsein, welches die Erlebnisse und Erfahrungen eines Menschen steuern sollte.

DIE KOMMUNIKATION VON GOTT ZU GOTT

Eine Kommunikation von Gott zu Gott ist eine Kommunikation unter Lebenden und die über das Herz geführt wird. Es ist das im Gottesherz eingebettete Gottesherz, das für eine reibungslose Kommunikation sorgt. Bei der Kommunikation handelt es sich um Intuition, Impulse, Bewusstseinspunkte und das punktuelle Sehen von himmlischen Bildern. Kennzeichen einer Kommunikation von Gott zu Gott: Führung in die Freude, in die Liebe, in die Sanftmut, in die Demut, in die Selbstlosigkeit, in die Freiheit; ehrliche Herzenslust; befreites Tun; innere Stabilität; Auferbauung; Ermutigung; andere Menschen frei entscheiden lassen; Drucklosigkeit; Zwanglosigkeit; Furchtlosigkeit; Freude im Tun; Offenheit; familiäre Auseinandersetzung. Die Kommunikation mit Gott ist unbedingt erforderlich, damit das eigene Wort, das eigene Sprechen, das eigene Denken und das eigene Tun gotterfüllt sind. Die Kommunikation mit Gott ist eine Eins-zu-Eins-Kommunikation. Wenn Gott ins eigene Gottesherz spricht, dann sollte das direkt zu einer Wirkung führen. Die Stimme Gottes im eigenen Herzen ist die lebensbejahende Stimme, die ins wahre Leben führt. Es gibt viele ziehende Stimmen im Herzen, aber es ist nur die eine Gottesstimme, die ins Gottesbewusstsein führt. Nur die eine Gottesstimme ist es, die die falschen Stimmen im Herzen entlarven kann. Wenn man in seinem Gottesherz Gott etwas tun sieht, dann sollte man handeln, in der Gewissheit, dass Gott jederzeit alles im Griff hat.

GOTT IST VOLLKOMMEN

Gott ist in seiner Liebe vollkommen. Alles geschieht in der vollkommenen Liebe. Der Liebe entgleitet nichts. Gott ist ein lebendiges und vollwertiges Bewusstsein. Jegliches Bewusstsein tritt aus dem lebendigen und vollwertigen Bewusstsein hervor und hat die Möglichkeit wieder in diesem lebendigen und vollwertigen Bewusstsein aufzugehen. Außerhalb des Vollbewusstseins sind Bewusstseine auf der Reise. Alles was geschieht, geschieht in der Liebe Gottes, denn die Liebe Gottes erlaubt alles. In der Liebe Gottes hat alles seine Ordnung. Für Gott brauchen Menschen nichts tun, denn Gott ist vollkommen, vollendet und rein. Gott kann Menschen aber wieder in seine Liebe ziehen. Menschen schwimmen solange im Stückwerk über Dimensionen hinweg, bis sie von der Liebe Gottes wieder aufgenommen werden. Wenn man nicht in der Liebe Gottes lebt, dann lebt man in einem Abrechnungsmodell, das bedeutet, dass alles was geschieht sich entsprechend ausgleicht. Nur im Leben der Gnade und in einer Liebesbeziehung mit dem lebendigen Gott gibt es nichts mehr auszugleichen. Im Leben der Liebe ist es die Liebe, die einen Menschen stabil leben lässt. Im Leben der Liebe ist einem bewusst und gewiss, dass die Liebe einen immer ausfüllend versorgt. Im Stückwerkleben basiert alles auf Tauschgeschäften, Geschäftsbeziehungen und in der Liebe basiert alles auf vertrauen. Die Liebe ist eine lebendige Liebe auf die man sich verlassen kann. Die Liebe ist eine gebende Liebe, denn von ihr geht alles aus. In der Liebe Gottes ist man geschützt, sicher, geborgen, ruhig, ohne Angst und sorglos. Im Leben der Liebe zeigen sich die wahren Schätze des Lebens. In der wahrhaftigen Liebe kristallisieren sich die vielen kreativen Erfahrungswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten heraus. Alles was geschieht ist gerecht, denn keinem Menschen geschieht etwas das er nicht selbst bewusst oder unbewusst wollte. Alles was geschieht ist gerecht, denn was der Mensch sät, das erntet er entsprechend. Im Stückwerk wird es immer wieder Trauer, Leid, Schmerz, Entbehrungen und Veränderungen geben. Im Stückwerk wird das Sichtbare, das Anfassbare, das Irdische immer wieder erschüttert. Im Stückwerk muss man sich immer wieder auf neue Situationen und Herausforderungen einstellen. Das Unbewusstsein im Stückwerk macht das Leben unberechenbar. Aber in der Liebe Gottes weiß man, dass nichts verloren gehen kann. In der Liebe Gottes weiß man, dass jetzt alles da und präsent ist. In der Liebe Gottes hat alles seinen Platz.

ES GIBT NUR EINEN INNEREN WEG, DER INS GOTTESBEWUSSTSEIN FÜHRT

Es gibt nur einen inneren Weg, der ins Gottesbewusstsein führt und das bedeutet, dass alle anderen inneren und äußeren Wege Irrwege sind. Alle anderen inneren und äußeren Wege, die sich durch Gedankengänge, durch das nach außen gerichtete Schauen und durch diverse Gefühle ausmalen, sind bepflanzt mit Irrlehren, künstlichen Energien und falschen Zielvorstellungen. Die vielen Irrwege führen ins Verderben, weil sie zu diversen Bewusstseinsüberlappungen führen und die himmlischen Gesetzmäßigkeiten nicht beachten. Die diversen Bewusstseinsüberlappungen führen zu diversen Reibungen und Reizungen unter den Menschen, die das Zusammenleben auf der Erde erschweren. Die Wörter Gott und Jesus Christus werden so inflationär in den unterschiedlichsten geistlichen Ausrichtungen gebraucht, so dass allein das Aussprechen dieser Wörter keine Garantie dafür sein kann, dass man geistlich gut aufgehoben ist. Auch wenn die Wörter Gott und Jesus Christus in den unterschiedlichsten geistlichen Ausrichtungen genutzt werden heißt das nicht, dass die Wahrheit gepredigt wird. Spirituelle Erfahrungen, die mit oder ohne den Wörtern Gott und Jesus Christus gemacht werden, sagen nichts über den Wahrheitsgehalt dieser spirituellen Erfahrungen aus. An den unterschiedlichsten geistlichen Ausrichtungen erkennt man, dass die geistige Welt sehr aktiv ist und die Menschen dazu verleitet nicht auf den Punkt zu kommen und nicht den einen wahren zu gehenden Weg zu erkennen. Auch im Christentum gibt es viele unterschiedliche Ausprägungen der christlichen Lehre, die alle an der Oberfläche haften bleiben, wenn man nicht im Individuellen dazu bereit ist sich Gott zu nähern und die Liebe Gottes zu erkennen. Man mag die Wahrheit noch so sehr mit den Lippen beteuern, wenn die Wahrheit aber nicht ins Herz und in die eigene Lebensführung übergeht, dann bleibt das Beteuern eine leere Hülse. Wenn die christliche Lehre der Liebe nicht so übersetzt wird, dass sie genau jetzt in allen Lebensbelangen praxistauglich ist, dann ist die christliche Lehre der Liebe inhaltslos. Wenn die christliche Lehre nicht in der Versöhnung und Liebe Gottes rübergebracht wird, dann kann sie schnell zu einer Waffe der Ungerechtigkeit werden, die viele Menschen vom christlichen Glauben abschrecken. Wenn eine christliche Lehre seinen Nächsten nicht in aller Demut frei sein lässt, sondern künstlich bindend ist, dann handelt es sich nicht um eine wahre christliche Lehre, die von oben kommt. Wenn eine christliche Lehre nicht dazu imstande ist, den wahren lebendigen Weg herauszukristallisieren und die vielen anderen geistig toten Wege mit ihren Nachteilen für die Menschen nicht als Wege ins Verderben entlarvt, dann ist diese christliche Lehre zum Scheitern verurteilt. Wenn eine christliche Lehre nicht die Gesamtzusammenhänge des Lebens aufzeigen kann, dann handelt es sich um eine christliche Lehre, die nicht das Ganze im Blick hat und damit nur ein Stück des Stückwerks darlegt. Wenn eine christliche Lehre nicht die Leichtigkeit des Lebens und die Schönheit des Lebens und die Macht des Geistes Gottes klar hervorhebt, dann handelt es sich um eine Lehre, die die Kraft des Geistes Gottes ignoriert. Es ist schlussendlich egal wie man geistlich betrachtet eine Lehre nennt und welches geistliches Etikett man einer Lehre gibt, solange sie nicht legal auf dem Fundament des Lebens steht, ist diese Lehre geistig tot. Die wahre Liebe Gottes kann im Menschen den Willen entfachen Schritt für Schritt den Weg des Lebens zu gehen und durch das Gehen kann sich dadurch das Vertrauen in Gott stärken. Für Gott ist es möglich, einen Menschen so zu führen, dass er den schmalen inneren Weg des Lebens in der Ruhe Gottes geistlich gehen kann. Der lebendige Weg muss immer wieder neu in der Liebe Gottes ausgelotet werden. Auf dem Weg des Lebens ergibt sich ein himmlisches Schauen, das ganz neue Aktivitäten und Bewegungen auf der Erde zulassen kann. Es sind Aktivitäten und Bewegungen des himmlischen Friedens und der himmlischen Liebe. Der geistliche Weg des Lebens setzt ein Tun frei, das die Freude Gottes auf dieser Erde sichtbar werden lässt. Eine lebensbejahende und demütige Lebenslehre kann das Zusammenleben unter den Menschen erneuern.

DAS JENSEITS UND DAS DIESSEITS

Jenseits und Diesseits sind jetzt hier und da. Gott durchdringt das Unsichtbare und Sichtbare. Jenseits und Diesseits bilden eine gesunde Einheit. Wenn man will, dann kann man sagen, dass man im Jenseits Gott ist und im Diesseits an Gottes statt ist, denn Gott drückt sich im Diesseits auf die unendlichste und verschiedenste Art und Weise aus. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise ein Ausdruck Gottes, denn alles geschieht aus der Liebe Gottes heraus, denn die Liebe Gottes erlaubt alles. Jeder Mensch sucht sich bewusst und unbewusst auf seine Art und Weise seinen Ausdruckswillen und seinen tatsächlichen Ausdruck in der Daseinsform auf dieser Erde aus. In der Mitte des Lebens Gott zu sein bedeutet im Gleichgewicht des wahren Gottes zu leben und das Leben, das sich auf mannigfaltigste Form entfaltet, so sein zu lassen wie es ist und wie es sich gerade zeigt. In der Mitte des Lebens Gott zu sein bedeutet die Ordnungen des Lebens zu akzeptieren und genau da präsent zu sein wo das lebendige Leben einen gerade hinstellt, um es im göttlichen Sinn in der eigenen Ausdrucksform zu repräsentieren. Solange man nicht weiß wer man ist, kann man von den diversesten geistigen Einflüssen hin und her geworfen werden und aus seinem göttlichen und himmlischen Takt herausgezogen werden. Solange man nicht in der wahren Quelle des Lebens angekommen ist, ist man eine Marionette der verschiedensten geistigen Aktivitäten und Bewegungen, die sich auf mannigfaltigste Art und Weise ausprägen. Der wahre und liebende Gott will einen nicht unten halten und höher sein wie andere, sondern er zieht einen auf Augenhöhe. Nur wenn man durch die Augen Gottes das Leben betrachtet weiß man was Leben bedeutet und wie die Gesamtzusammenhänge des Lebens sind. Das Jenseits an einem bestimmten Ort festzumachen und das Jenseits nicht hier zu suchen, zu erkennen und zu sehen ist eine Täuschung. Sich seinem jetzigen Bewusstsein nicht klar zu sein und auf das Jenseits an einem anderen Ort zu hoffen, dass das schon alles regeln wird, ist eine Täuschung. Das Jenseits nach dem irdischen Tod kennenlernen zu können ist eine trügerische Vorstellung, wenn man es jetzt nicht schon erfasst hat. Das Ewige ist nirgendwo anders zu finden als da wo man ist, das Ewige ist nicht irgendwann später in der Zeit zu erkennen, sondern es ist jetzt da. Das Ewige, das Jenseits, der Himmel sind überall zur Gänze da und sie lassen sich nicht an einem geografischen Ort festmachen. Das Reich Gottes ist mitten unter den Menschen. Gemeinsam mit Gott kann man immer mehr in die Tiefe des Reiches Gottes eindringen und die Tiefen Gottes ergründen. Es ist eine gründliche Bewusstseinsreise erforderlich, um zur vollendeten Liebe Gottes, die überall da ist, durchzudringen. Auf der Bewusstseinsreise muss man sich auf legalem Weg von Gott Türen öffnen lassen, die immer mehr ins Jenseits hineinführen. Je mehr man ins Jenseits eingeführt wird, desto mehr kann man das Diesseits aus dem Jenseitigen bedienen. Je klarer die Liebe Gottes im eigenen Bewusstsein präsent ist, desto klarer sind einem die Bewusstseinsverläufe außerhalb der direkten Liebe. Die Liebe ist die stärkste lebendige Kraft und Macht und daher kennt sie alle Bewusstseinsverläufe. Wenn man nicht im Leben und für das Leben wirkt, dann kann man der Ewigkeit nicht näherkommen. Es gibt nur einen Weg, der ins Leben und in die Liebe führt.

IM WESENTLICHEN GIBT ES NUR EIN BEWUSSTSEIN

Alle Bewusstseine gehen aus dem einen Bewusstsein hervor. Alle Bewusstseine kommen aus dem einen Bewusstsein. Alle Bewusstseinsströme und Bewusstseinsformen sind aus dem einen Bewusstsein entstanden. Das eine Bewusstsein ist das eine vollkommene, vollendete und reine Liebesbewusstsein. Alle Bewusstseine sind von dem einen Liebesbewusstsein ausgegangen und sie können im Rahmen der Bewusstseinsreife wieder in das eine Liebesbewusstsein voll aufgenommen werden. Alle Bewusstseine sind in dem einen Bewusstsein so verwoben wie es ihr Bewusstseinszustand zulässt. Es kann unendlich viel Bewusstsein aus dem einen Bewusstsein hervorgebracht werden. Bewusstseine können im Liebesbewusstsein im familiären Verhältnis miteinander leben, aber je mehr sich Bewusstseine von dem einen Liebesbewusstsein entfernen, desto mehr sind sie auf äußere Ordnungsmächte, äußere Gesetze und äußere Verwaltungssysteme angewiesen. Je mehr sich Bewusstseine von dem einen Liebesbewusstsein entfernen, desto mehr kann sich das Liebesbewusstsein in den Regionen dieser Bewusstseine zu diversen negativen Bewusstseinsströmen drehen. Wenn Bewusstseine nicht direkt mit dem Liebesbewusstsein zusammenwirken, dann können sich zwischen den Bewusstseinen und dem Liebesbewusstsein andere Bewusstseine drängen, die den Zugang zum Liebesbewusstsein boykottieren. Jedes Bewusstsein kann sich direkt an das Liebesbewusstsein wenden. Wenn ein Einzelbewusstsein direkt im Liebesbewusstsein eingebettet ist, dann kann daraus die Lebensgestaltung praktiziert werden. Die höchste Lebensqualität ergibt sich aus dem Liebesbewusstsein. Das Liebesbewusstsein ist die Quelle aller Möglichkeiten, aller Erlebnisse, aller Lebensschätze und aller Weisheiten. Alle Ideen entstehen im Bewusstsein und die Qualität der Ideen ist abhängig vom jeweiligen Bewusstseinszustand eines Bewusstseins. Alles Unsichtbare und Sichtbare ist Bewusstsein. Das eine Liebesbewusstsein ist unverursacht. Das eine Liebesbewusstsein ist einfach. Alles andere ist verursacht und alles was entstanden ist, ist durch Bewusstsein entstanden. Entstehungsprozesse entstehen durch Bewusstseinsströme, die von Bewusstseinen ausgesendet werden. Ein Bewusstsein kann je nach seiner Beschaffenheit Gaben, Fähigkeiten und Ideen in sich verbergen, mit denen es Bewusstsein formen und gestalten kann und dabei geht es um unsichtbares Bewusstsein und sichtbares Bewusstsein. Das Geldbewusstsein ist nicht direkt aus dem Liebesbewusstsein entsprungen, denn im Liebesbewusstsein wird alles familiär ausgeglichen und im Liebesbewusstsein gibt es keine Engpässe. Das Geldbewusstsein kann aber durch das Liebesbewusstsein bedient werden, so dass auch im Geldbewusstsein die Liebe fließen kann und Geld im Sinne des Lebens eingesetzt werden kann. Das reine Geldbewusstsein wird dem Liebesbewusstsein nicht gerecht. Das reine Geldbewusstsein lenkt den Fokus auf das Versorgen, auf Karriere, auf Habgier, aber das wahre Leben bleibt dabei außen vor. Das reine Geldbewusstsein reduziert das Potenzial der Bewusstseine, die sich mit dem reinen Geldbewusstsein vereinen. Im Liebesbewusstsein gibt es mehr lebensbejahende Möglichkeiten als im reinen Geldbewusstsein. Das reine Geldbewusstsein und die Geldziele von Bewusstseinen lassen diese Bewusstseine ihr wahres Sein verlassen und sie begeben sich in eine Künstlichkeit hinein, um ihre Geldziele zu erreichen und dabei geht es beispielsweise um die Manipulation anderer Bewusstseine. Das reine Geldbewusstsein sorgt für einen mangelnden Ausgleich von Gütern und Ressourcen auf dieser Erde. Das reine Geldbewusstsein verdrängt das Liebesbewusstsein, reduziert die Möglichkeiten der Erde und verdrängt die Vielgestaltigkeit des Lebens. Wenn die Bewusstseine sich mehr dem Liebesbewusstsein hingeben würden, dann könnte die Erde im guten Sinn mehr Ertrag für alle geben. Wenn das Leben auf der Erde mehr im Liebesbewusstsein geführt werden würde, dann wäre der Erdboden von der Liebe gesegnet und die Erde könnte sich für alle Bewusstseine von ihren schönsten Seiten zeigen. Das Geldbewusstsein ist ein künstlich geschaffenes Bewusstsein, das durch künstliche Maßnahmen und künstlich geschaffene Geschäftsideen aufrechterhalten werden muss und die Aufrechterhaltung des Geldbewusstseins ist oft von negativ behafteten Motiven und Absichten wie Habgier ummantelt. Wenn es das Geldbewusstsein nicht gäbe, dann gäbe es auch viele kontraproduktive Entwicklungen in der Welt nicht und es gäbe die vielen unseriösen Geschäfte und Geschäftspraktiken nicht. Vielmehr würde Gott für einen natürlichen Ausgleich sorgen. Bei einer entsprechenden Entfernung kann aus dem Liebesbewusstsein ein Pflichtbewusstsein, ein Schuldzuweisungsbewusstsein, ein Stückwerkbewusstsein, ein Trunkenheitsbewusstsein, ein Verurteilungsbewusstsein, ein Abhängigkeitsbewusstsein und/oder ein Du-Musst-Tun-Bewusstsein entstehen und daraus können diverse Bewusstseinsfallen hervorkommen, in denen sich Bewusstseine verstricken können. Entscheidend für den Lebensverlauf eines Bewusstseins ist das Bewusstseinsfundament, auf dem dieses Bewusstsein steht. Wenn man etwas nachhaltig verändern will, dann muss man sich ganz genau das Bewusstseinsfundament anschauen, auf dem man steht.

DAS LEBEN IN DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN DIMENSIONEN GEHT EWIG WEITER

Das Leben in den unterschiedlichsten Dimensionen geht ewig weiter und jedes Einzelbewusstsein ist immer so im Leben verwoben wie es sein Bewusstseinszustand zulässt. Für alle Einzelbewusstseine gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen. Gott ändert sich nicht. Es gelten nicht im Rahmen der Zeitbemessung für manche Menschen im Leben auf dieser Erde andere göttliche Regelungen wie für andere Menschen. Gott lässt alles zu. Wenn Gott nicht alles zulassen würde, dann würde nicht das geschehen was geschieht. Wenn Gott etwas anders haben wollte, dann würde er es anders machen. Gott ist der höchste Geist und Gott könnte jederzeit eingreifen. Gott könnte jederzeit Menschen aus den verschiedensten Situationen herausholen, aber oft tut er es nicht und das wird dann auch seine Gründe haben. Gott ist nicht ein launischer Gott, der mal für einen Menschen etwas Gutes tut und bei einem anderen Menschen keine Lust hat etwas zu tun. Gott ist überall zur Gänze präsent, Gott erfüllt das All in allem und wenn Gott wollte, dann würde Gott schnipps machen und alles wäre anders. Es hat Gründe warum es jetzt so ist wie es ist. Gott ist nicht ein Gott der Willkür, der die Menschen unterschiedlich behandelt und den unterschiedlichsten Umständen einfach so aussetzt. Wenn Gott ein Gott der Willkür wäre, dann wären alle Menschen einfach nur Marionetten des Gottes der Willkür, der unterschiedlichsten Situationen und der Unberechenbarkeit des Lebens. Kein Mensch könnte dann für irgendetwas verantwortlich gemacht werden. Es wird grundsätzlich keine Sonderaktionen von Gott geben, die dafür sorgen, dass Dimensionen gelöscht werden oder dass für alle Menschen auf einmal ein Bewusstseinssprung kommt. Jeder Mensch muss sich selbst im Rahmen seiner Möglichkeiten auf die Rückreise in die Liebe begeben. Jeder Mensch muss selbst herausfinden was Gott ihm mitteilen will. Jeder Mensch muss selbst erkunden, ob er dem wahren Gott folgt.

DER FREIE WILLE

Jedes Einzelbewusstsein hat einen freien Willen. Jedes Einzelbewusstsein hat sich mit seinem eigenen freien Willen in die Situation und in die Umstände hineinmanövriert, in die es sich gerade befindet. Wenn ein Einzelbewusstsein die bewusste Hoheit über seinen freien Willen behalten will, dann sollte es den freien Willen anderer Einzelbewusstseine nicht angreifen und nicht manipulieren. Wenn ein Einzelbewusstsein den freien Willen anderer Einzelbewusstseine angreift und manipuliert, dann muss dieses Einzelbewusstsein mit entsprechenden ausgleichenden Konsequenzen rechnen. Diese Konsequenzen sind dann bereits in der freien Entscheidung dieses Einzelbewusstseins enthalten. Das Liebesbewusstsein beinhaltet den freiesten Willen und daher lässt das Liebesbewusstsein alles zu, damit alles absolut frei sein kann. Wenn ein Einzelbewusstsein wieder die bewusste Hoheit über seinen freien Willen erlangen will, dann muss es sich auf das Liebesbewusstsein in der Kraft des Liebesbewusstseins zubewegen. Je mehr man sich vom Liebesbewusstsein entfernt, desto mehr verliert ein Einzelbewusstsein seinen unabhängigen freien Willen aus den Augen und man ist bereit sich dem manipulierten freien Willen anderer Einzelbewusstseine unterzuordnen. Wie frei der freie Wille im Leben eines Einzelbewusstseins wahrgenommen werden kann ist abhängig von seinem aktuellen Bewusstseinszustand. Beispielsweise lässt der Bewusstseinszustand eines Menschen auf dieser Erde nur bestimmte Gaben und Fähigkeiten zu, aus denen der Mensch wählen kann. Der freie Wille befindet sich im Bewusstsein eines Menschen und wenn das Bewusstsein durch bestimmte vorherige Entscheidungen eingeschränkt ist, dann ist zwar der freie Wille völlig gegeben, aber der freie Wille wird nicht als freier Wille wahrgenommen. Wenn das eigene Bewusstsein mit dem eigenen Willen nicht übereinstimmt, dann werden viele Wünsche unrealisiert bleiben. Der eigene Wille muss mit dem derzeitigen Bewusstseinszustand übereinstimmen, damit Wünsche realisiert werden können. Der derzeitige Bewusstseinszustand kann durch das Liebesbewusstsein positiv verändert werden und dadurch kann sich der eigene Wille wieder besser entfalten. Je mehr bewusster freier Wille wahrgenommen wird, desto besser kann das Leben gestaltet werden. Wenn man sein Leben gestaltet, dann sollte man immer schauen, dass man nicht beispielsweise durch Zauberei den Willen anderer Wesen missachtet.

ENERGIESTRÖME

Das reinste Liebesbewusstsein erschafft nichts, denn es ist sich selbst genug. Außerhalb der reinsten Liebe beginnt das Erschaffen von etwas, denn außerhalb der reinsten Liebe ist man sich nicht mehr selbst genug und man hat das Bedürfnis etwas zu tun. Je näher das Erschaffen an der reinsten Liebe dran ist, desto schöner, kreativer und bunter ist das Erschaffen und das Erschaffene. Je mehr das Erschaffen von der reinsten Liebe weg ist, desto böser, finsterer und zerstörerischer ist das Erschaffen und das Erschaffene. Alle Bewusstseine kommen aus dem reinsten Liebesbewusstsein und alle Bewusstseine haben im Liebesbewusstsein zugestimmt was passiert und was passieren kann. Alle Bewusstseine sind gleich alt und ewig. Jedes Bewusstsein bewegt sich so im Gesamtbewusstsein wie es sich das selbst bewusst und unbewusst vorgenommen hat. Je mehr ein Einzelbewusstsein von dem reinsten Liebesbewusstsein entfernt ist, desto mehr ist es aufgrund von Unkenntnis dazu bereit andere Einzelbewusstseine zu manipulieren und für die eigenen Zwecke auszunutzen. Wenn Einzelbewusstseinen die Erkenntnis fehlt, dass alle Einzelbewusstseine zusammen ein Familienbewusstsein bilden, dann lassen sie sich zu Taten hinreißen, die anderen Einzelbewusstseinen Schaden zufügen können. Unterhalb der reinsten Liebe bilden sich Energiekreisläufe, die in der Regel immer in die gleiche Richtung laufen. Diese Energiekreisläufe tragen Wiederholungsmuster in sich, die Einzelbewusstseine im Kreis herumlaufen lassen. Wenn Energieströme von der reinsten Liebe ausgehen, dann besteht die Gefahr, wenn die Energieströme sich von der Liebe zu weit entfernen, dass sie dann missverstanden werden und ins Gegenteil verdreht werden. Ein liebender, ruhiger und sanfter Energiestrom wird dann nach und nach zu einem schwerfälligen Energiestrom, der viele Einzelbewusstseine mitreißen kann. Aus einem schönen Leben wird dann ein anstrengendes Leben, das viele Nachteile mit sich bringt. Nur wenn man sich wieder einem liebenden Energiestrom hingibt, kann man aus dem negativen Energiestrom nach und nach herausgespült werden. Mit der Liebe laufende Energieströme sind natürliche Energieströme, während entgegengesetzt zum liebenden Energiestrom laufende Energieströme künstliche Energieströme sind. Künstliche Energieströme können sich in künstlichen Energiekreisläufen manifestieren und ein entsprechendes Suchtpotenzial in sich tragen.

KÜNSTLICHE ENERGIEKREISLÄUFE

Künstliche Energiekreisläufe ernähren sich von der Energie von Einzelbewusstseinen und daher haben künstliche Energiekreisläufe eine klebende Wirkung, das heißt man kann sich nicht so einfach von einem künstlichen Energiekreislauf trennen. Es ist das unsichtbare Ziehen der diversesten Energiekreisläufe, die Einzelbewusstseinen zu schaffen machen. Wenn ein Einzelbewusstsein nicht in der Mitte des Liebesbewusstseins ist, dann befindet sich dieses Einzelbewusstsein abwechselnd und situationsbedingt in der Überordnung oder Unterordnung und zwar so, dass sich immer alles präzise ausgleicht. Wenn sich ein Einzelbewusstsein anderen Einzelbewusstseinen überordnet, dann wird sich dieses Einzelbewusstsein irgendwann automatisch anderen Einzelbewusstseinen unterordnen müssen. Die Waage geht solange hin und her, bis sie still steht. In der Mitte herrscht das absolute Gottesbewusstsein. Überordnung und Unterordnung haben dabei ganz verschiedene Ausprägungen und Gesichter. Künstliche Energiekreisläufe ernähren sich von der Bedürftigkeit der Menschen. Wenn Menschen nicht die Originalfüllung der Liebe in sich tragen, dann sind sie auf Ersatzerfüllungen angewiesen. Künstliche Energiekreisläufe machen sich das zu Nutze, um Menschen anzulocken und an sich zu binden. Künstliche Energiekreisläufe werden oft mit gut klingenden Argumenten und Glaubenssätzen gefüllt, so dass nicht auffällt, dass Menschen in geistliche Gefängnisse gelockt werden. Man sollte durch seine Originalfüllung künstliche Energiekreisläufe enttarnen.

IM LEBEN EINES EINZELBEWUSSTSEINS IST VIELES VORHERBESTIMMT

Aufgrund diverser Vernetzungen eines Einzelbewusstseins mit anderen unsichtbaren und sichtbaren Einzelbewusstseinen ist vieles im Lebensverlauf eines Einzelbewusstseins vorherbestimmt. Erlebnisse, Erfahrungen und Verhaltensweisen eines Einzelbewusstseins, die vor dem Leben dieses Einzelbewusstseins angesammelt wurden und im Bewusstsein des Einzelbewusstseins abgespeichert sind haben Auswirkungen auf das Leben des Einzelbewusstseins auf dieser Erde. Ein Einzelbewusstsein wird auf dieser Erde so im Leben verwoben wie es sein angesammelter Bewusstseinszustand zulässt. Ein Einzelbewusstsein kann nur im Rahmen seiner Möglichkeiten Entscheidungen treffen und diesen Rahmen setzt das Einzelbewusstsein durch seine bewussten und unbewussten Verhaltensweisen selbst fest. Bestimmte Entscheidungen können ein Einzelbewusstsein für eine bestimmte Zeit gebunden halten, bis neue Erkenntnisse in das Leben eines Einzelbewusstseins kommen und diese Erkenntnisse aufgegriffen werden. Um sich mit dem Liebesbewusstsein wieder vollumfänglich vereinen zu können ist eine Bewusstseinsreise in das Liebesbewusstsein erforderlich. Auf der Bewusstseinsreise in das Liebesbewusstsein wird man aus diversen Vernetzungen und Täuschungen herausgelöst und befreit. Es liegt an den punktuellen Entscheidungen eines Einzelbewusstseins, ob es der Bewusstseinsreise in das Liebesbewusstsein treu bleibt oder ob es sich von anderen geistigen Aktivitäten und Bewegungen ablenken lässt. Wenn man Einfluss über sich selbst an andere unsichtbare und sichtbare Einzelbewusstseine abgibt, dann können diese Einzelbewusstseine das eigene Bewusstsein regulieren und angreifen. Ein Einzelbewusstsein sollte sich dem Liebesbewusstsein zuwenden und nach und nach dadurch einen Überblick über die geistigen Aktivitäten und Bewegungen bekommen. Es gibt viele Lebensprogramme und Lebensmuster, in denen man hineingeraten kann. Aus manchen Lebensprogrammen und Lebensmustern sollte man sich befreien lassen und andere hier auf dieser Erde notwendige Lebensprogramme und Lebensmuster sollten im Liebesbewusstsein bedient werden.

DAS EIGENE FÜLLEBEWUSSTSEIN

Jedes Einzelbewusstsein kann uneingeschränkte Fülle erleben und erfahren. Alles ist Bewusstsein und alles kann aus Bewusstsein unter der Berücksichtung der Bedingungen der Erde in Existenz gerufen werden. Zu einem wahren Füllebewusstsein gehören erfüllte Erlebnisse und Erfahrungen, die zu entsprechenden Gefühlen führen. Ein wahres Füllebewusstsein lässt sich nur auf göttlich legalem Weg herbeiführen, also durch das Gottesbewusstsein selbst. Nur wenn man aus seinem Gottesbewusstsein handelt, kann man etwas in Existenz rufen, dass nicht auf Kosten anderer Einzelbewusstseine geschieht. Wenn man etwas in Existenz ruft, dann wirken verschiedene Kräfte und entscheidend ist es lebensbejahende Kräfte zu mobilisieren und somit sollte das in Existenz rufen etwas Lebensbejahendes sein. Man sollte gut darauf achten was man in die unsichtbare geistige Welt hinaussendet und nicht böse unsichtbare Einzelbewusstseine aktivieren, um das zu bekommen was man will. Jeder Mensch ruft tagtäglich etwas in Existenz und zwar beispielsweise durch seine Programmierungen, Lebensmuster, Gedanken, seine Handlungen, sein Sprechen, seine Planungen, durch Bestätigung und durch seine bewussten und unbewussten Vorstellungen. Ein wahres Füllebewusstsein resultiert immer aus einem klaren Gottesbewusstsein. Ein wahres Füllebewusstsein ist jederzeit im Inneren eines gotterfüllten Menschen und durch das wahre Füllebewusstsein in diesem gotterfüllten Menschen kommen Ideen, Kreativität, Gaben und Fähigkeiten auf verschiedenste Art und Weise zum Vorschein, die durch ihre Anwendung das Füllebewusstsein in diesem gotterfüllten Menschen bestätigen. Die innere Fülle stimmt mit der äußeren Fülle überein und dadurch unterscheidet man nicht mehr zwischen innerer und äußerer Fülle, sondern es ist eine in sich geschlossene wahrhaftige Fülle präsent. Das wahre Füllebewusstsein schaut nicht in erster Linie auf die äußeren Umstände, sondern das Füllebewusstsein erfüllt genau jetzt das was es zu erfüllen gilt und dadurch werden auch äußere Umstände beeinflusst und verändert. Ein wahres inneres gotterfülltes Füllebewusstsein regt zu erfüllenden Handlungen an, die oft nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Menschen erfüllend sind. Wenn man im Gottesbewusstsein sein Wirken auf dieser Erde bestimmt, dann kann sich der wahre Überfluss des Lebens offenbaren. Wenn man sich immer mehr in das Füllebewusstsein hineinbegibt, dann wird das Unmögliche möglich. Im Füllebewusstsein gibt es keine Limitierung. Das reine Gottesbewusstsein ist das in der Wahrnehmung freieste Bewusstsein, das es gibt und enthält somit die höchste Essenz der Liebe, der Freude, der Gnade und des Friedens. Dieses wahrnehmbare reine Gottesbewusstsein steht jedem Einzelbewusstsein grundsätzlich offen und im Gesamtkontext der Ewigkeit ist es sinnvoll sich von dem lebendigen Gottesbewusstsein aufnehmen zu lassen und im lebendigen Gottesbewusstsein hineinzureifen. Es ist wichtig die Wahrheit im Herzen aufzugreifen und ein Herzensverlangen nach Wahrheit und Freiheit zu haben. Wenn man ehrlich nach Wahrheit fragt und die Wahrheit nicht missbrauchen will, dann ist die Wahrheit bereit sich zu zeigen. Nur wenn man der Wahrheit folgt, kann man in der Wahrheit ankommen. Nur wenn man ein tiefes Verlangen nach Wahrheit und Freiheit hat, kann sich die Wahrheit und die Freiheit im eigenen Leben offenbaren. Da die wahre Freiheit lebendig ist, kommt sie einem entgegen, wenn man sie in seinem Herzen zulässt und wenn man ihr Raum gibt. Die wahre Freiheit macht Angebote und sie macht erkenntlich, dass sie keine Bedingungen stellt und wenn man all das loslässt was Bedingungen einfordert, dann kann sie sich in all ihren Facetten ausbreiten. Wenn Freiheit Bedingungen stellen würde, dann wäre diese Freiheit nicht frei. In der wahren und lebendigen Liebe Gottes sind alle Wahrheiten verborgen und das Gottesbewusstsein selbst ist es, das im Herzen eines Einzelbewusstseins das Bekenntnis des Lebens vollbringt und bezeugt. Durch das Bezeugen der Liebe durch die Liebe bekennt man alles was es zu bekennen gibt, denn die Liebe glaubt alles, denn im Glauben ist alles möglich. Je mehr man der wahren Freiheit Raum in sich gibt, desto mehr ist man bereit anderen Menschen ihre Freiheit zu lassen und anderen Menschen in ihrer Freiheit nicht zu stören. Wahre Freiheit lässt frei. Einen Menschen durch Zwang zur Freiheit führen zu wollen ist ein Widerspruch in sich. Ein Mensch kann sich der Freiheit nur widmen, wenn er sich durch die Freiheit im freien Willen für die Freiheit entscheidet. Die lebendige Freiheit ist nur da wirksam wo sie willkommen ist. Die lebendige Freiheit ist in einem Zwangsprogramm nicht zu finden. Freiheit lässt sich nur jenseits aller Programme und Konzepte finden. Wenn man das Leben frei lässt und frei fließen lässt, dann kommt das was zu einem gehört in Freiheit auf einen zu. Die Freiheit, die von außen auf einen zukommt, bezeugt die Freiheit im eigenen Herzen. Im Freiheitsbewusstsein sind der Wille Gottes und die Wünsche des Lebens enthalten. Im Freiheitsbewusstsein erfüllen sich der Wille Gottes und die Wünsche des Lebens von selbst. Alle Wünsche, die sich im Freiheitsbewusstsein verbergen, sind Erlebnisse und Erfahrungen, die in der bewussten Freiheit des Lebens gestaltet und erlebt werden können. Gott will, dass man Freiheit auch wirklich als Freiheit erlebt. Im Freiheitsbewusstsein ist man grundsätzlich ein Zeuge des Lebens.

DIE ABWÄGUNG DES GEGENWARTSBEWUSSTSEINS

Die Gegenwart erwartet immer wieder Entscheidungen. Das Leben auf dieser Erde erwartet immer wieder Entscheidungen. Das Zusammenleben der Einzelbewusstseine auf dieser Erde erwartet immer wieder Entscheidungen. Die besten Entscheidungen ergeben sich aus einem aufgeräumten Gegenwartsbewusstsein, denn dann werden Entscheidungen getroffen, die in ihrer Qualität für einen selbst und für andere Freiheit erzeugen und bedeuten. In einem aufgeräumten Gegenwartsbewusstsein hat man den besten Überblick über das Leben und somit kann man in diesem Bewusstsein dem Leben am besten Raum auf dieser Erde geben. Ein bewusstes Gegenwartsbewusstsein kann am besten feststellen, ob eine Entscheidung aus Liebe, Freude und Gnade getroffen wird oder ob eine Entscheidung von Habgier, Neid, Hass, Wut oder Zorn ummantelt ist. Nicht ein Buchbewusstsein, nicht ein Konzeptbewusstsein, nicht ein Zaubereibewusstsein, nicht ein Lebenslehrebewusstsein lassen einen sichere und gute Entscheidungen treffen, sondern allein die Gegenwart Gottes im eigenen Bewusstsein kann treffsicher gute Entscheidungen treffen. Das lebendige Lebensbewusstsein, das in einem pulsieren sollte, sollte in den unterschiedlichsten Situationen und Umständen aktiv sein, um jederzeit aus dem Inneren Ratschläge bekommen zu können. Das innere Gegenwartsbewusstsein kann zu Lebenslehren und allgemeinen Lehren führen, aber dem sollte immer das Lebensbewusstsein übergeordnet sein. Das Lebensbewusstsein enthält in seinem Wesen alle Spielregeln des Lebens und das Lebensbewusstsein sorgt dafür, dass man die Spielregeln des Lebens nicht missbraucht, sondern im Sinne des Lebens und der Liebe einsetzt. Aus der Gegenwart lässt sich alles ableiten. In der Gegenwart wird die Qualität des eigenen Lebens entschieden. Aus der Gegenwart können sich die Freiheit, das Leben und die Liebe entfalten. Das eigene Gegenwartsbewusstsein ist es, das gut abwägen sollte, wie man sich im Leben vorbewegt. Das eigene Gegenwartsbewusstsein sollte nicht durch Fremdbewusstseine überlagert werden, denn dann verliert das eigene Gegenwartsbewusstsein seine bewusste Unabhängigkeit. Entscheidungen sollten immer im Lebensbewusstsein getroffen werden, damit sie Leben erzeugen und bringen können. Jede Entscheidung hat Auswirkungen auf das Gesamtbewusstsein. Alle Bücher, alle Konzepte, alle Lebenslehren sind aus einem bestimmten Bewusstseinszustand heraus entstanden und entstammen aus einer bestimmten Bewusstseinsquelle. Es ist sinnvoll sich immer direkt an das lebendige Originalbewusstsein zu wenden und aus dem lebendigen Originalbewusstsein zu schöpfen und sich vom lebendigen Originalbewusstsein zu dem führen zu lassen, das einem für das eigene aktuelle Leben behilflich sein kann. Nur wenn das lebendige Originalbewusstsein in einem aktiv ist, kann man die vordergründige und ausschlaggebende Bewusstseinsquelle von Büchern, Konzepten und Lebenslehren aufdecken und den Bewusstseinszustand, der dahinter steckt, enttarnen. Jeder Bewusstseinszustand obliegt einer bestimmten Bewusstseinsquelle. Wenn man an ein Buch, an ein Konzept oder an eine Lebenslehre ohne die Berücksichtigung des Originalbewusstseins geht, dann besteht die Gefahr, dass man Sklave des Buches, des Konzeptes oder der Lebenslehre wird. Man blockiert dann mit dem Buch, mit dem Konzept oder mit der Lebenslehre das Original. Das Originalbewusstsein sorgt dafür, dass man nach und nach Bücher, Konzepte und Lebenslehren ablegen kann und ausschließlich aus dem Originalbewusstsein schöpft. Am Ende bleibt nur das Originalbewusstsein. Das eigene Fundament und die eigene Quelle sollten immer das lebendige Leben selbst sein.

DAS CHRISTUSBEWUSSTSEIN

Christus ist lebendig. In Christus lebt das vollständige und reine Gottesbewusstsein. Das Gottesbewusstsein und das Christusbewusstsein sind identisch. Vom Christusbewusstsein gehen alle Bewusstseinsformen und Bewusstseinsmöglichkeiten aus. Damit wird deutlich, dass Christus durch Gott die Macht über alles Bewusstsein hat. Gott schenkt einem Menschen das Christusbewusstsein, in dem ein Mensch mit seinem Bewusstsein immer mehr hineinreifen kann, so dass er einen Überblick über alles Bewusstsein erhalten kann und daraus entsprechende Rückschlüsse für sein Leben ziehen kann. Nur wenn ein Mensch immer mehr zum Christusbewusstsein wird, kann dieser Mensch andere Menschen in das familiäre Gottesbewusstsein führen. Durch das Hineinreifen in das Christusbewusstsein kann ein Mensch immer mehr erfassen wer Christus ist, was Christus bewirkt, was Christus will und wie Christus ist. Das Christusbewusstsein ist in erster Instanz genauso wie das Gottesbewusstsein reinste Liebe. Wenn ein vom Christusbewusstsein ausgehendes Einzelbewusstsein nach und nach das Christusbewusstsein in sich aus den Augen verliert, dann bildet sich im Einzelbewusstsein aus dem Christusbewusstsein heraus schleichend ein Bewusstsein, das sich gegen das Leben stellt und das sich zwischen dem Einzelbewusstsein und dem Christusbewusstsein stellt. Man kann das Bewusstsein als Satansbewusstsein oder Weltbewusstsein bezeichnen, das alle Bewusstseinsformen und Bewusstseinsmöglichkeiten verwaltet, die einen Mangel an Liebe beinhalten. Die oberste Macht über diese Bewusstseinsformen und Bewusstseinsmöglichkeiten, die einen Mangel an Liebe beinhalten, hat auch Christus, denn aus ihm heraus ist aufgrund von Entscheidungen eines Einzelbewusstseins das verdrehte Bewusstsein entstanden. Das Satansbewusstsein hat keine Macht über das Christusbewusstsein und damit keine Macht über die Liebe, weil sie aus dem Christusbewusstsein und aus der Liebe entstanden sind. Das Erschaffene hat keine Macht über das Unerschaffene. Wenn das Satansbewusstsein in einem Einzelbewusstsein aktiv wird, dann begräbt man das direkt aktive Christusbewusstsein in sich, man lebt in der Liebeszielverfehlung, bis das Christusbewusstsein im Einzelbewusstsein wieder durch Christus bewusst erweckt wird. Das Einzelbewusstsein bekommt dadurch die Möglichkeit die scheidende Wand, die durch das Satansbewusstseins entstanden ist, zwischen sich und Christus durch das Christusbewusstsein zu durchbrechen und damit das Satansbewusstsein zu besiegen, um somit nicht mehr Sklave des Erschaffenen zu sein, sondern das Leben aus dem Unerschaffenen heraus zu sehen. Wenn die scheidende Wand durchbrochen ist, dann erkennt man wieder seinen Ursprung und seine wahre in erster Instanz unerschaffene Göttlichkeit. Man kann alles Mögliche im Satansbewusstsein / Weltbewusstsein erschaffen, aber da die Liebe in diesem Bewusstsein nicht vorhanden ist, ist das Erschaffen völlig umsonst und bringt für die Ewigkeit keinen Nutzen. Das Satansbewusstsein / Weltbewusstsein hat viele lieblose Ideen, Gaben und Fähigkeiten entwickelt und entwickelt diese immer weiter, um Einzelbewusstseine auf verschiedenste Art und Weise zu täuschen und auszunehmen. Das Satansbewusstsein / Weltbewusstsein ist ein aktives Bewusstsein, das die Einzelbewusstseine, in denen es aktiv ist, gegeneinander aufbringt und sie zu eigennützigem Verhalten anregt. Das Satansbewusstsein / Weltbewusstsein erschafft für Einzelbewusstseine kurzsichtige Möglichkeiten und Erlebnisse, die Konsequenzen mit sich tragen und in der Zeit gebunden halten und die nicht in die Ewigkeit führen und somit völlig fruchtlos sind. Nur aus dem Ewigen heraus können Einzelbewusstseine etwas erschaffen, das das Potenzial in sich trägt Menschen in die Ewigkeit zu führen. Das Satansbewusstsein / Weltbewusstsein hält Menschen in der lieblosen Trennung und will eine lieblose Einheit durch künstliche Maßnahmen erreichen. Das Satansbewusstsein / Weltbewusstsein hält Menschen im Irdischen gefangen, so dass das irdisch Gesinnte das Irdische befruchtet und somit aus der Ewigkeit heraus betrachtet nur Fehlgeburten wie beispielsweise irdische Waffen, leblose Konzepte, ein Finanzsystem zur Welt bringt. Nur das Christusbewusstsein kann eine Befruchtung schenken, die Leben erzeugt und Leben schenkt. Die Ewigkeit ist immer gegenwärtig und kann jederzeit wertvolle Befruchtungen schenken. Die Ewigkeit kann für jeden Menschen jetzt und nach dem irdischen Tod ganz anders aussehen und ganz unterschiedliche Entwicklungen nehmen. Das Jetzt kann sich für jeden Menschen in den unterschiedlichsten Facetten zeigen. Wenn sich ein Mensch bewusst und jetzt auf die Ewigkeit zubewegt, dann kann dieser Mensch sich an nichts Irdischem mehr festhalten, denn das Ewige ist unsichtbar. Je mehr man sich der Ewigkeit nähert, desto wertvoller und qualitätsvoller ist das Sein und Tun. In der absoluten Ewigkeit legt ein Einzelbewusstsein das Tun ab und geht vollständig im Sein auf. Wenn sich ein Mensch auf die Ewigkeit zubewegt, dann muss er davon ausgehen, dass es zu einigen Schwankungen in seinem Leben kommt. Das Herausziehen aus dem Satansbewusstsein bringt das Satansbewusstsein in einem Menschen in Wallungen und versucht hier und da den Menschen zurückzuziehen. Ein Mensch muss genau beobachten von was er gezogen wird und sich immer wieder Christus zuwenden und um Klarheit und Wahrheit bitten. Das Satansbewusstsein hat eine klebende Wirkung und diese klebende Wirkung muss in einer stetigen Reifung in der Liebe nachgeben. Nur jetzt lässt sich die Ewigkeit erblicken. Das Christusbewusstsein schenkt ein Ewigkeitsbewusstsein, das aus der Zeitgebundenheit herauslöst und die Zeit aus der Ewigkeit heraus bestimmt. Die Ewigkeit hat die Zeit im Griff. Die Ewigkeit befruchtet das Zeiterlebnis. Je mehr man sich auf die Ewigkeit durch die Kraft des Christusbewusstseins zubewegt, desto mehr zeigt sich die Wahrheit in ihrer schönsten Pracht. Die Lüge, die sich aus verdrehten Wahrheiten produziert, wird dadurch enttarnt und machtlos. Lüge = Wahrheit – Liebe. Das Weltbewusstsein produziert in seiner Anschauung Wahrheiten, die in der Lüge gefangen sind, aber in der Lüge eine plausible Logik entwickeln, die einen so einnehmen, dass man die Lüge als Wahrheit ansieht. Diese als Wahrheiten getarnten Lügen entwickeln sich ständig weiter und führen die Menschen schleichend immer mehr in Gebundenheiten hinein, die durch künstliche Intelligenzen verwaltet werden und die die künstlichen Intelligenzen immer weiter entwickeln lassen. Das Weltbewusstsein meint, dass diese Entwicklung ins Künstliche hinein alternivlos sei, um den Menschen deutlich zu machen, dass es nicht nach Alternativen zu schauen braucht. Eine künstliche Intelligenz hat weder Mitgefühl noch zeigt sie sonst irgendwelche positiven immateriellen Werte auf. Künstliche Intelligenzen führen immer mehr in die Lieblosigkeit und lassen immer mehr die wahren Werte des jetzigen und ewigen Lebens verblassen. Solange die Menschen dem Satansbewusstsein mehr zutrauen wie dem Christusbewusstsein, wird diese Welt immer mehr eine negative Entwicklung einnehmen und Aktionen freisetzen, die Menschen erschauern lassen.

DAS HIMMELSBEWUSSTSEIN

Das Himmelsbewusstsein im Menschen sorgt dafür, dass sich das Irdische, das Materielle, Situationen, Umstände, Herausforderungen und die Gestaltungsmöglichkeiten der Erde dem Menschen unterordnen müssen. Die Erde ist für die Menschen da, damit die Menschen auf dieser Erde Erfahrungen und Erlebnisse mit den Möglichkeiten der Erde machen können. Für jeden Menschen kann es genügend Ideen, Gaben und Fähigkeiten geben, um einen Beitrag zu leisten, das Zusammenleben auf dieser Erde zu gestalten. Der Erde tut es nicht weh, wenn sich die Menschen die Erde im guten Sinn unterordnen, so dass sie auf der Erde eine angenehme Zeit ihrer Ewigkeit verbringen. Im Himmelsbewusstsein ist die Freude der Lebensgestaltung und der Lebensführung verborgen. Im Himmelsbewusstsein ist die Freude am Tun enthalten. Durch die Abkehr von Gott und durch Angst ist aber aus dem Himmelsbewusstsein ein irdisches Bewusstsein erwachsen, so dass das Irdische, das Materielle, Situationen, Umstände und Herausforderungen den Menschen im Griff haben und sich die Menschen dem Irdischen, dem Materiellen, den Situationen, den Umständen und den Herausforderungen untergeordnet haben. Daraus ist ein Arbeitsbewusstsein entstanden, das Menschen zur Arbeit mehr oder weniger zwingt, so dass sich die Menschen auf diesem Weg versorgen können. Die Freude an der Gestaltung des Lebens und der Erde werden dadurch oft untergraben. Während das Himmelsbewusstsein eine freie Gestaltung des Lebens ermöglicht, hat das irdische Bewusstsein aus dem Leben ein Konzept gemacht, dass die Gestaltungsmöglichkeiten für alle Menschen deutlich reduziert. Die Versorgung mit lebensnotwendigen Dingen sollte eine untergeordnete Angelegenheit sein, die sich aus dem Himmelsbewusstsein durch die Freude am Tun von selbst ergibt. Stattdessen hat sich im irdischen Bewusstsein die Versorgung mit lebensnotwendigen Dingen in den Mittelpunkt gestellt, so dass die Freude am Leben und an der Lebensgestaltung in den Hintergrund gerutscht ist. Durch die Hinwendung zum irdischen Bewusstsein haben sich die Prioritäten in der Lebensführung verändert. Nur wenn man sich dem Himmelsbewusstsein wieder öffnet, kann man einen neuen Zugang zum Leben, zum Materiellen, zu den Gestaltungsmöglichkeiten der Erde, zu Situationen und Herausforderungen bekommen.

DAS HERZBEWUSSTSEIN

Wenn man die himmlischen, natürlichen, selbstverständlichen und unerschaffenen Gesetzmäßigkeiten des Herzens, des Lebens, der Liebe, der Freiheit und des lebendigen Geistes aus den Herzensaugen verliert, vernachlässigt und missachtet, dann erschafft man sich im Äußeren künstliche Gesetzmäßigkeiten, die am Herzensinneren, am Leben, an der Liebe, an der Freiheit und am lebendigen Geist vorbeigehen. Die Orientierung des eigenen Lebens liegt dann nicht auf das wahre eigene Innere, sondern sie wird auf äußere Gegebenheiten gelenkt. Der gesunde Fokus auf einen selbst wird dadurch auf äußere Gesetzmäßigkeiten und Situationen umgelenkt. Durch die inneren himmlischen Gesetzmäßigkeiten ist man Herr über sein Leben und seine Lebensgestaltung, wenn aber die inneren himmlischen Gesetzmäßigkeiten missachtet werden, dann gibt man die Herrschaft über sich ab und die eigene Lebensgestaltung aus den Händen. Die unerschaffenen Gesetzmäßigkeiten des Lebens setzen sich über die erschaffenen Gesetzmäßigkeiten der Menschen hinweg und können im Leben eines Menschen ganz neue Prioritäten erwachsen lassen. Die himmlischen Gesetzmäßigkeiten der Freiheit werden immer durch das lebendige Leben selbst erfüllt und gelenkt und sie sind machtvoller als jedes äußere künstlich erschaffene Gesetz. Künstlich erschaffene Gesetze können für eine Schwerfälligkeit im Zusammenleben der Menschen sorgen, die zunehmend die wahren von vornherein gegebenen Gesetzmäßigkeiten überdecken. Ein gesundes Herzbewusstsein sorgt für einen natürlichen Umgang, für eine klare Ausrichtung und für eine klare Vertretung des himmlischen Willens und der eigenen Lebensvorhaben. Ein gesundes Herzbewusstsein schenkt eine gesunde Herzenslust, die nicht nur für einen selbst, sondern auch für das Herz des Gemeinwohls von Bedeutung ist. Das eigene Leben kann sich aus den lebendigen Gesetzmäßigkeiten des Herzens ergeben, wenn man sich ihnen hingibt. Entweder man wird von den inneren wahren Gesetzmäßigkeiten bewusst gelenkt und man macht diese wahren Gesetzmäßigkeiten zu seinem Fundament, zu dem man immer mehr selbst wird oder man lässt sich von äußeren Gesetzmäßigkeiten, von äußeren Situationen und Nachrichten bestimmen. Wenn man die inneren himmlischen Gesetzmäßigkeiten in seinem Herzen ignoriert, dann muss man grundsätzlich die daraus resultierenden Konsequenzen tragen. Die Entwicklung der Welt wird grundsätzlich über die Herzen der Menschen entschieden. Das äußere künstliche Weltbewusstsein, das durch künstlich geschaffene Gesetze erschaffen wurde, ist beschränkt und berücksichtigt die Möglichkeiten des Lebens nicht. Nur die von Gott gegebenen unerschaffenen Gesetzmäßigkeiten des Lebens beinhalten das Wissen, dass das Leben Unmögliches möglich machen kann, dass das Leben eine ewige Dimension hat und dass alles Mögliche durch Gebet in Existenz gerufen werden kann. Man kann so sehr mit den lebendigen Gesetzmäßigkeiten des Lebens zusammenwachsen, so dass man mit ihnen verschmilzt. Wenn man das lebendige Leben in den Mittelpunkt seines Herzens rückt, dann ist man immer gut beraten.

DAS GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN

Ein gesundes Gesundheitsbewusstsein ergibt sich aus dem lebendigen Lebensbewusstsein. Wenn man dem lebendigen Leben folgt, dann folgt die Gesundheit nach. Man sollte nicht in erster Linie auf die Gesundheit achten und auf Gesundheitstrends bauen, sondern vielmehr sollte man das lebendige Lebensbewusstsein in den Mittelpunkt stellen, denn ein zufriedenes Leben sorgt auch für eine lebendige Gesundheit. Nicht äußere Gesundheitsmaßnahmen erhalten einen Menschen in erster Linie gesund, sondern ein gesundes Herzbewusstsein, das ein erfülltes Leben ermöglicht und ein erfülltes Leben ist immun gegen gesundheitsschädigende Angriffe. Wenn man ein natürliches Bedürfnis danach hat die inneren Herzensgesetze zu beachten, in sich heranreifen zu lassen und danach zu leben, dann zeigt sich die eigene Gesundheit von ihrer besten Seite. Gesundheit ist in erster Linie eine Sache des Herzbewusstseins und daher bedarf es eines gesunden Herzbewusstseins, um eine nachhaltige Heilung und Befreiung zu erfahren. Das lebendige Leben kann zu Lebensoasen führen, die die eigene Gesundheit aufblühen lassen. Wenn man sich Sorgen um seine Gesundheit macht, dann kann man dadurch schon das Tor für Krankheiten öffnen. Wenn man sich Sorgen um seine Gesundheit macht, dann bedeutet das, dass man Gott nicht vertraut und dass man dem Leben nicht glaubt, dass es einen schützt. Natürlich kann man Gesundheitsvorsorge betreiben, aber diese Gesundheitsvorsorge sollte immer auf dem Fundament des Lebens stehen. Wenn man beispielsweise eine Spontanheilung durch die göttliche Gabe der Heilung empfangen hat, dann handelt es sich dabei um eine Grundreinigung, die durch eine entsprechende göttliche Veränderung in der Lebensführung bestätigt werden muss. Eine wahre und nachhaltige Heilung und Befreiung kann man nur durch eine göttliche und individuelle Lebensführung erfahren, die in der Liebe Gottes münden sollte. Wenn man von einer Krankheit bedroht ist oder in einer Krankheit feststeckt, dann sollte man sich neben den üblichen Gesundheitsmaßnahmen Gott zuwenden, Gott um Heilung bitten und eine ausgiebige Herzensforschung betreiben, um wichtige Lebensveränderungen zuzulassen und durchzuführen. Göttliche lebensverändernde Maßnahmen können einen nachhaltigen Heilungsprozess einleiten und neue Impulse für das eigene Leben setzen.

DAS SCHMERZBEWUSSTSEIN

Das Schmerzbewusstsein zieht man sich zu, wenn man außerhalb des direkten Liebesbewusstseins unterwegs ist. Das Schmerzbewusstsein ist ein Wahrheitsunterdrückungsbewusstsein, das heißt dass man Lebenswahrheiten nicht ins Auge blicken will. Das Schmerzbewusstsein entsteht dann, wenn man an seinem wahren Leben vorbeilebt. Wenn man an seinem wahren Leben vorbeilebt, dann neigt man dazu andere Menschen von ihrem wahren Leben abzubringen und den bewussten und unbewussten Schmerz, den man sich und anderen dadurch zufügt, der summiert sich im eigenen Bewusstsein und entlädt sich früher oder später im eigenen Leben. Wenn man nicht einsichtig ist, dass alles was einem geschieht mit einem selbst zu tun hat und nicht die Verantwortung für sein Leben übernimmt und nicht in die Gnade Gottes und damit in entscheidende Lebenserkenntnisse hineinreift, dann kann der weltliche Zufall immer mal wieder mehr oder weniger, stärker oder schwächer zuschlagen und entsprechende Schmerzkeime im eigenen Bewusstsein entfachen. Das künstliche nach außen gerichtete Weltbewusstsein ist das angesammelte Schmerzbewusstsein der Menschen, das sich je nach Bewusstseinszustand individuell und kollektiv über die Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise ergießen kann. Anstatt sich mit dem Schmerz bewusst auseinanderzusetzen, flüchten viele Menschen in diverse Betäubungsmittel, die sie nur noch weiter den Bewusstseinsabhang hinabstürzen lassen. Durch eine zunehmende Bewusstseinseintrübung von Menschen steigt schleichend das Schmerzbewusstsein, das aber durch zunehmende künstliche Ersatzerfüllungen unterdrückt wird. Eine Unterdrückung fordert aber früher oder später seine Konsequenzen ein.

DAS KÖRPERBEWUSSTSEIN

Es gibt das Geistbewusstsein und das Körperbewusstsein. Das Geistbewusstsein ist dem Körperbewusstsein grundsätzlich übergeordnet, das Geistbewusstsein hat aber nichts davon, wenn es das nicht weiß. Das Geistbewusstsein kann ein Körperbewusstsein annehmen, mit dem es für eine gewisse Zeit eins wird. Die Beschaffenheit des Geistbewusstseins geht in das Körperbewusstsein über. Das Körperbewusstsein wird grundsätzlich vom Geistbewusstsein gesteuert, das Geistbewusstsein hat aber keinen Nutzen davon, wenn es das nicht weiß. Die Empfindungen des Körpers gehen auf den Geist zurück. Das Körperbewusstsein nimmt das wahr was sein Geistbewusstsein ausstrahlt. Jegliche Körperbewegungen und Körperhaltungen resultieren aus dem Geistbewusstsein. Die Ausstrahlung des Körperbewusstseins resultiert aus dem Geistbewusstsein. Das Körperbewusstsein trägt den innerlichen Schmerz des Geistbewusstseins. Das Körperbewusstsein speichert den Schmerz des Geistbewusstseins in sich ab bis das Geistbewusstsein durch eine entsprechende Bewusstseinsschulung den Schmerz besiegt oder bis das Geistbewusstsein das Körperbewusstsein verlässt. Ein zunehmendes gesundendes Geistbewusstsein mit zunehmendem integriertem Entspannungsbewusstsein kann dazu nachhaltig beitragen das Körperbewusstsein zu entlasten und gesunden zu lassen. Man sollte nicht in erster Linie das Körperbewusstsein von einem Menschen betrachten, sondern das dahinterstehende Geistbewusstsein, um auf diesem Weg einem Menschen eine Bewusstseinshilfe geben zu können.

DAS QUALITÄTSBEWUSSTSEIN

Das himmlische Qualitätsbewusstsein gibt nicht eine vordergründige Fassadenqualität nach außen weiter, hinter der sich vielleicht nur Finsternis verbirgt, sondern sie gibt eine erfüllte und erfüllende Qualität mit einer gewissen Herzensstärke heraus. Das himmlische Qualitätsbewusstsein hat vordergründig die Herzensqualität im Blick, mit der eine äußere entsprechende Qualität hervorgebracht wird. Wahre Qualität beginnt immer im Bewusstsein. Die Beschaffenheit des Bewusstseins entscheidet über die Qualität, die das Bewusstsein zum Vorschein bringt. Das himmlische Qualitätsbewusstsein hat immer im Sinn die größtmögliche Qualität hervorzubringen. Das himmlische Qualitätsbewusstsein trägt in sich die Überzeugung, dass das Leben jederzeit Mittel zur Verfügung stellen kann, um sich eine entsprechende unsichtbare und sichtbare Qualität aneignen zu können und eine entsprechende Qualität zu erwerben, die lebensbejahend ist. Je stärker sich das himmlische Qualitätsbewusstsein auf der Erde entfaltet, desto stärker zeigt sich die himmlische Qualität im Sichtbaren. Das himmlische Qualitätsbewusstsein schaut nicht auf die begrenzten Möglichkeiten der Welt und orientiert sich nicht an das beschränkte Finanzsystem der Welt, sondern es schaut auf die unendlichen Möglichkeiten Gottes. Die Qualität des Lebens sollte nicht durch die begrenzten Überzeugungen der Welt gedrosselt werden, sondern durch eine frische himmlische Bewusstseinsschulung neu aufblühen können. Das von innen erschaffene Finanzsystem der Welt kann die Qualität in vielen Lebensbereichen drosseln. Wenn man durch eine entsprechende Informationskultur, Konditionierung und Programmierung dazu beiträgt das Bewusstsein der Menschen zu drosseln und niedrigere Bewusstseinszustände erschafft, um somit eine entsprechende niedrigere Qualität zu rechtfertigen, um eventuell sich daraus Vorteile zu generieren, dann besteht die Gefahr, dass man sich selber früher oder später in so einem Bewusstseinszustand wiederfindet. Das himmlische Qualitätsbewusstsein bringt eine Qualität zum Vorschein, die immer nach oben zieht, keine Wahrheiten zurückhält und sich nicht abhängig macht vom Zustand der Welt. Das himmlische Qualitätsbewusstsein im eigenen Bewusstsein sollte sich so entfalten können, so dass sich das stärkere himmlische Qualitätsbewusstsein in das schwächere Finanzsystembewusstsein ausgießt, so dass das Bewusstsein nicht mehr vom Finanzsystembewusstsein abhängig ist und sich davon nicht mehr beherrschen lässt, sondern damit das Finanzsystembewusstsein die Vorhaben des himmlischen Qualitätsbewusstseins aus finanzieller Sicht unterstützt und zur Umsetzung bringt. Die Ideen des himmlischen Qualitätsbewusstseins sollen das Finanzsystembewusstsein so beeinflussen, so dass es für das himmlische Qualitätsbewusstsein auf übernatürliche Art und Weise tätig wird. Das Finanzsystembewusstsein soll dem himmlischen Qualitätsbewusstsein dienen. Ein Bewusstsein, in dem das himmlische Qualitätsbewusstsein am wirken ist, lässt sich vom Finanzsystembewusstsein dienen, um die Vorhaben des himmlischen Qualitätsbewusstseins auf dieser Erde umzusetzen. Einseitig auf das Finanzsystembewusstsein zu schauen ohne dabei sich die immateriellen Früchte und damit einhergehend die Qualität anzuschauen, die das Finanzsystembewusstsein hervorbringt, reduziert das Qualitätsbewusstsein und bringt ein erhebliches wachsendes Ungleichgewicht in der Versorgung unter den Menschen zum Vorschein. Das himmlische Qualitätsbewusstsein trägt den Willen in sich erst im geistlichen unsichtbaren Bewusstsein und dann im materiellen sichtbaren Bewusstsein für einen besseren Ausgleich in der Versorgung zu sorgen.

DAS ERFOLGSBEWUSSTSEIN

Wahrer Erfolg ist das wahre Leben und die wahre Wahrheit kennen zu dürfen und im wahren Leben und in der wahren Wahrheit leben zu dürfen. Wahrer Erfolg ist im Ruhebewusstsein das lebendige Leben erfahren zu dürfen. Wahrer Erfolg ist das Leben und die Lebensweisheiten mit anderen Menschen teilen zu dürfen. Wahrer Erfolg geht nicht auf Kosten anderer Menschen, sondern wahrer Erfolg bezieht andere Menschen ein und zeigt ihnen einen Weg ins Leben. Wahrer Erfolg missbraucht keine Lebensregeln für sich, nutzt keine Manipulationstechniken für sich aus, setzt keine künstlichen Energiekreisläufe in Gang und wahrer Erfolg klammert sich nicht an irdischen Errungenschaften fest. Wahrer Erfolg ist mitten im lebendigen Leben stehen zu dürfen ohne dabei Angst haben zu müssen etwas falsch zu machen. Wahrer Erfolg ist jetzt das machen zu können was das eigene gotterfüllte Herz begehrt. Wahrer Erfolg ist seinem eigenen Leben treu zu sein und das zu tun wozu Gott einen berufen hat, nämlich in Freiheit, Liebe und Gnade zu leben und sein Leben zu gestalten. Wahrer Erfolg ist weltliche Überzeugungen abstreifen zu können und die unendliche Fülle Gottes kennen zu dürfen. Wahrer Erfolg ist sich vom lebendigen Leben führen zu lassen. Wahrer Erfolg ist bereit abzugeben und andere Menschen am wahren Erfolg teilhaben zu lassen. Wenn der eigene Erfolg auf den Missbrauch von Lebensregeln beruht oder aufgrund von Manipulation herbeigeführt worden ist oder durch einen direkten Kontakt zu Zaubereigeistern entstanden ist, dann handelt es sich um einen trügerischen Erfolg, der entsprechende Konsequenzen haben kann. Wahrer Erfolg ist mehr als irdischer Gewinn. Wahrer Erfolg ist ein Ruhmesblatt des Gottes, der Liebe ist.

DAS REICHTUMSBEWUSSTSEIN

Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist dankbar für den Zugang zum himmlischen Reichtum der Liebe, Gnade, Freude und Weisheit und dankbar für den Zugang zu himmlischem und unvergänglichem Wissen über das Leben. Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist im Liebesbewusstsein eingebettet, während das weltliche Reichtumsbewusstsein irdisch gesinnt ist und vom Habgierbewusstsein bestimmt wird. Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist sich über die unendlichen Möglichkeiten des Lebens bewusst und daher braucht es auf die beschränkten Möglichkeiten der Welt nicht zu schauen. Das himmlische Reichtumsbewusstsein gibt gerne ohne Bedingungen von seinem unermesslichen Reichtum ab, während das weltliche Reichtumsbewusstsein gerne alles für sich behält oder nur aus eigennützigen Motiven gibt. Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist dankbar für das was das Leben einem gerade gibt und zufrieden mit dem was man gerade in der Liebe erleben darf. Da dem himmlischen Reichtumsbewusstsein alles gehört, braucht es keinen irdischen Reichtum anzuhäufen, sondern es greift genau jetzt auf das zurück, das einem von Gott zukommt. Natürlich kann das himmlische Reichtumsbewusstsein zu direkt verfügbarem irdischen Gewinn und zu einem direkt verfügbaren Zugang zu einem großen irdischen Vermögen führen, aber in dem Wissen, dass der irdische Gewinn und das irdische Vermögen im Sinne des Lebens verwaltet wird und mit der richtigen Gesinnung geführt wird. Das himmlische Reichtumsbewusstsein setzt aber irdischen Gewinn und irdisches Vermögen nicht als Ziel fest, sondern es schaut immer auf die kostbare ewige Frucht, die es hervorbringen kann. Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist ewigkeitsorientiert und setzt immer die richtigen Prioritäten. Das weltliche Reichtumsbewusstsein ist zeitorientiert, hat das jetzige ewige Leben nicht im Blick, sammelt in der Regel nur für sich und setzt oft Praktiken ein, die mit dem wahren Leben nicht vereinbar sind. Das irdisch gesinnte Reichtumsbewusstsein setzt als Ziel oft einfach nur irdischen Gewinn und irdisches Vermögen fest ohne dabei die Frucht ihres Tuns genau zu beobachten und zu analysieren. Wenn die Frucht des Tuns nicht Leben, Liebe und Freude ist, dann handelt sich um eine Frucht, die im Irdischen gebunden hält. Das himmlische Reichtumsbewusstsein verbirgt einen himmlischen Schatz an Weisheiten und Möglichkeiten, mit denen es Originale macht. Das irdische Reichtumsbewusstsein verbirgt einen irdischen Schatz an Weisheiten und Möglichkeiten, mit denen es Kopien macht. Das himmlische Reichtumsbewusstsein ist im Himmel und damit im Unerschaffenen verwurzelt und daher stabil. Das irdische Reichtumsbewusstsein ist im Irdischen und damit im Erschaffenen verwurzelt und daher instabil und vom Zerbruch und dessen Konsequenzen bedroht. Das himmlische Reichtumsbewusstsein schenkt Ideen, Gaben und Fähigkeiten, mit denen man Leben gestaltet und das irdische Reichtumsbewusstsein schenkt Ideen, Gaben und Fähigkeiten, mit denen man geistigen Tod gestaltet und verwaltet. Das himmlische Reichtumsbewusstsein schenkt eine Gestaltungskraft, die freisetzt und das irdische gesinnte Reichtumsbewusstsein gibt eine Gestaltungskraft, die künstlich bindet. Wahrer Reichtum ist es aus der Originalquelle schöpfen zu können.

DAS GESCHENKEBEWUSSTSEIN

Das Leben schenkt nur. Das Leben ist im Überfluss da. Da dem Leben alles gehört, kann man das Leben nicht dafür bezahlen, dass man es bekommt. Alles Sichtbare ist aus dem Unsichtbaren entstanden. Alles entsteht aus dem wahren Leben heraus. Gott gibt Geschenke. Man sollte das Leben nicht als Last verstehen und versuchen gegen das Leben anzukämpfen, sondern man sollte das Leben annehmen und in der Ruhe des Lebens leben. Das Leben ist immer gegenwärtig. Das Leben ist ewig und zeitlos. Das was man vom Leben geschenkt bekommt kann man weiterverschenken, in dem wissen, dass man immer vom Leben gut versorgt ist. Man sollte auf die Geschenke Gottes keinen Deckel legen, weil man meint man könnte Gott damit überlasten, wenn man die Geschenke ausgiebig nutzt, sondern man sollte den Geist Gottes in sich wirken lassen, so dass man die unendliche Fülle der Geschenke Gottes erkennt und in Erfahrung bringt wie man die Geschenke Gottes im Sinne des Lebens nutzt. Geschenke sind zum Auspacken da und Geschenke kann man nutzen. Man muss die Geschenke aber auch würdig annehmen.

DAS VIELGESTALTIGKEITSBEWUSSTSEIN

Das Vielgestaltigkeitsbewusstsein zeigt die unendliche Fülle des Lebens und der Möglichkeiten der Erde auf. Das Vielgestaltigkeitsbewusstsein lässt erfinden, kreieren, schöpfen, gestalten, basteln und schenkt Idee, die im himmlischen Sinn inspirieren. Das Vielgestaltigkeitsbewusstsein erschafft Originale und setzt Bewegungen frei, die ins Leben führen. Leben ist Freude und Freude geht aus dem Vielgestaltigkeitsbewusstsein hervor. Menschen können im Vielgestaltigkeitsbewusstsein in der Einheit der Liebe ihr Leben und die Möglichkeiten der Erde vielgestaltig erkunden und erleben. Das Vielgestaltigkeitsbewusstsein bringt die Lebensfarben Gottes zum Vorschein und bringt Bewusstsein auf unterschiedlichste Art und Weise so in Form, dass es selbst darin aufgeht. Das Vielgestaltigkeitsbewusstsein geht auf diesem Weg in das erschaffene Bewusstsein über und gibt dem erschaffenen Bewusstsein die entsprechende Qualität.

DAS BEFRUCHTUNGSBEWUSSTSEIN / DAS FRUCHTBEWUSSTSEIN

Das Befruchtungsbewusstsein ist sich darüber im Klaren, dass es durch seine Bewusstseinsstabilität und Bewusstseinsumgebung inspiriert werden kann. Überall liegen in der Luft durch die unsichtbare und sichtbare Welt Ideen und Möglichkeiten das Leben zu gestalten, die durch das Befruchtungsbewusstsein geprüft und gefiltert werden müssen. Durch das Originalbewusstsein im Befruchtungsbewusstsein lässt sich das Befruchtungsbewusstsein nur auf die Inspirationen ein, die durch das Originalbewusstsein bejaht werden. Ein Bewusstsein kann durch das Originalbewusstsein befruchtet werden, so dass es Ideen zum Umgang mit allen Möglichkeiten des Lebens auf dieser Erde bekommt und aus diesen Ideen schöpfen kann. Durch die Befruchtung kommt man durch das Unsichtbare und Sichtbare zu Gaben und Fähigkeiten, um diese Ideen umsetzen zu können. Die Befruchtung kann zu Informationen und Lehrmaterial führen, um den Ideen nachgehen zu können. Durch die Befruchtung durch das Original und die dadurch einhergehende Verwurzelung im Original bleibt der Bau des eigenen Lebens stabil stehen und ist beständig von der Liebe und Freude durchdrungen. Eine Befruchtung außerhalb des Originals sorgt für einen unsicheren Stand, für Instabilität und bringt je nach ihrer Qualität möglicherweise Fehlgeburten zur Welt. Bei den Fehlgeburten handelt es sich beispielsweise um irdische Waffen und leblose Konzepte. Eine Befruchtung kann durch geistliche Aktivitäten geschehen, die sich hinter Nachrichten, Werbung, Informationen, Wörtern und Büchern verbergen, die man bewusst und unbewusst aufnimmt. Eine Befruchtung kann eine Eigendynamik entwickeln, die entsprechende Früchte hervorbringt. An der hervorbringenden Frucht einer Befruchtung kann man erkennen wer der Befruchter ist. Das Fruchtbewusstsein ist im Befruchtungsbewusstsein enthalten. Die Befruchtung ist auf eine bestimmte Frucht ausgelegt. Wenn eine Befruchtung aus der Originalquelle stattfindet, dann ist auch gleichzeitig das originale Fruchtbewusstsein aktiv, denn die originale Frucht ergibt sich aus dem Nachgehen der Befruchtung. Das Fruchtbewusstsein gibt die Frucht direkt in das Befruchtungsbewusstsein und damit in die Befruchtung hinein. Die Frucht gießt sich in die Befruchtung aus und bringt sich selbst hervor. Eine Befruchtung aus der Originalquelle ist nicht in erster Linie auf eine spätere Frucht angelegt, sondern auf eine sofortige Frucht, die entsprechend im Befruchteten heranreift. Das Befruchtungsbewusstsein und das Fruchtbewusstsein sehen das Ergebnis immer sofort, weil sie sich selbst kennen, aber für den Befruchteten kann das Ergebnis oft erst später als Ganzes betrachtet werden. Wenn die Frucht im Befruchteten heranreift und infolgedessen im Leben des Befruchteten greift, dann fließt diese Frucht und man wird selbst zum Befruchter. Wenn man in der Liebe nicht anfängt, dann kann man auch nicht in der vollkommenen Liebe münden. Wenn man sich nicht von der Liebe befruchten lässt, dann kann die große Frucht mit ihren kleinen Zwischenfrüchten keine Liebe bringen. Wenn der Befruchtete mit dem Original befruchtet wurde, dann bringt er als Frucht das Original hervor und durch die Frucht des Originals wird man zum Befruchter und bringt Originale hervor. Diese Originale gestalten dann ihr Leben aus dem unabhängigen Original mit seinen unendlich vielen Möglichkeiten. Befruchtungen finden in den unterschiedlichsten Bewusstseinszuständen statt und sie bringen immer die Frucht hervor, die ihrem jeweiligen Zustand entspricht. Je einengender der Bewusstseinszustand ist, desto einengender ist entsprechend die Frucht dieses Bewusstseinszustandes. Wenn die freudige Gegenwartsquelle Befruchtung schenkt, dann bringt sie sofort eine freudige Gegenwart als Frucht hervor. Der Befruchtete ist dann in seinem Sein und in allem was er jetzt tut von der freudigen Gegenwart erfüllt. Eine freudige Gegenwart ist nicht auf ein späteres Ergebnis angewiesen, auch wenn der Befruchtete das ganze Bild noch nicht ganz perfekt sieht. Der Befruchtete der freudigen Gegenwart trägt die Gewissheit in sich, dass alles in Ordnung ist und dass das ganze Bild perfekt wird. Der vom Original Befruchtete ist von der originalen Frucht ausgegangen. Der vom Original Befruchtete wird durch die originale Befruchtung und die originale Frucht selbst zur originalen Frucht und damit zum originalen Befruchter.

DAS STÄRKEBEWUSSTSEIN

Das himmlische Stärkebewusstsein schöpft seine Stärke aus dem Gott, der Liebe ist. Das himmlische Stärkebewusstsein erzeugt eine Durchsetzungskraft, die sich nicht um jeden Preis durchsetzen will, sondern sich zurückzieht, wenn bestehende Bewusstseinsmauern derzeit nicht eingebrochen werden wollen und können. Die himmlische Durchsetzungskraft fließt da wo ihre Impulse aufgegriffen werden. Das himmlische Stärkebewusstsein umfährt fruchtlose Diskussionen und Zusammenkünfte und setzt seinen Schwerpunkt auf ein Handeln, das aus seiner Sicht die besten Früchte bringt. Das himmlische Stärkebewusstsein ist da aktiv wo es Menschen durch seine Gnade und Weisheit berühren und hochziehen kann. Das himmlische Stärkebewusstsein beherbergt eine Stärke und Kraft, die dazu in der Lage ist, die Schwächen des irdischen Stärkebewusstseins aufzudecken, zu durchschauen und auf Wunsch zu beseitigen. Das irdische Stärkebewusstsein ernährt sich von den vermeintlichen Schwächen von Menschen und nutzt diese für sich in ihrer Kurzsichtigkeit aus und damit offenbart das irdische Stärkebewusstsein seine geistig tote Einstellung. Das irdische Stärkebewusstsein will andere Menschen herabsetzen und drückt ihnen einen Stempel auf, der offenbart wie schwach das irdische Stärkebewusstsein ist. Da das himmlische Stärkebewusstsein in der Liebe eingebettet ist und sich nicht nach außen hin beweisen und sich nicht von sich selbst ablenken muss, braucht es viel weniger Aufwand und Kraft als das irdische Stärkebewusstsein, um seine Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das himmlische Stärkebewusstsein schenkt denen seine Stärke, die bereit sind das irdische Kräftemessen hinter sich zu lassen und die bereit sind eine neue Qualität von Stärke zu erfahren und diese neue Qualität von Stärke einzusetzen. Das himmlische Stärkebewusstsein gräbt nicht an der Würde anderer Menschen herum, sondern orientiert sich an seinem inneren Kompass, um zu erfahren wo es seine himmlische Stärke einsetzen kann. Das himmlische Stärkebewusstsein vergeudet seine Stärke und Kraft nicht durch unnötige Handlungen, fruchtlose Taten und nutzlose Zeitverschwendung, sondern es nutzt seine Stärke und Kraft genau da wo es jetzt etwas für das Leben hervorbringen kann. Das irdische Stärkebewusstsein nutzt seine Stärke, um sich selbst erhalten zu können und dient nur dem Überleben, aber es hat nicht die Kraft Leben zu schenken und daher bringt es geistigen Tod.

DAS DEMUTSBEWUSSTSEIN

Das Demutsbewusstsein weiß, dass wahre Liebe, wahre Weisheit, wahrer Erfolg und wahrer Segen nicht aus einem selbst kommen, sondern aus dem Geist Gottes. Das Demutsbewusstsein weiß, dass die Erkenntnisse über den Umgang mit der Welt und mit der Erde nicht aus einem selbst kommen, sondern aus der lebendigen Liebe, von der alles ausgeht. Das Demutsbewusstsein schenkt das Wissen, dass man an einer geistlichen Quelle angeschlossen ist, aus der man bedient wird und mit der man andere Menschen bedienen kann. Das Demutsbewusstsein weiß, dass es ohne den wahren Geist Gottes nichts wirklich vollbringen kann. Ein wahres Demutsbewusstsein erkennt, dass man nur dann erfolgreich im Namen Gottes wirken kann, wenn es von Gott so gewollt und geführt ist, denn ansonsten stellt man sich gegen die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Das Demutsbewusstsein weiß, dass es nur dann erfolgreich wirken kann, wenn es mit dem lebendigen Strom der Liebe mitfließt und den Strom der Liebe durch sich hindurchfließen lässt. Im wahren Demutsbewusstsein zeigt sich die Fülle des Lebens, die sich ohne ein Zutun eines Menschen offenbart. Im wahren Demutsbewusstsein zeigen sich die wahren Schätze des Lebens, die sich mit Menschenhand nicht bedienen lassen, sondern die nur durch Gott sichtbar werden können. Wahre Demut ist es zu erkennen, dass der allumfängliche Gott in und durch das gotterfüllte Herz eines Menschen schaut und dadurch schaut Gott in seine eigene unendliche Fülle. Wahre Demut ist das Leben durch die Augen Gottes sehen zu dürfen. Die Größe des Lebens lässt einen ganz selbstverständlich demütig sein.

DAS GEDULDSBEWUSSTSEIN

Das Geduldsbewusstsein ist entscheidend dafür das eigene Bewusstsein in das Gottesbewusstsein hineinreifen zu lassen. Das Geduldsbewusstsein sorgt dafür, dass man erst dann tätig wird, wenn die Ewigkeitszeit reif dafür ist. Das Geduldsbewusstsein hat die Ewigkeit im Blick und daher ist es immun gegen kurzsichtige und hektische Aktionen und Reaktionen, es ist aber dazu in der Lage nicht nur in der Geduld tätig zu werden, sondern in bestimmten Situationen in aller Nüchternheit und Besonnenheit schnell und effizient zu wirken. Das Geduldsbewusstsein ist sich im Klaren darüber, dass Gott jederzeit alles im Griff hat und immer zur richtigen Zeit die Lebensgeschenke überreicht, die man geistig tragen kann. Das Geduldsbewusstsein lässt zu, dass man das Leben von den unterschiedlichsten Seiten betrachten kann, das Leben ausgiebig erforschen kann und die Unergründlichkeit des Lebens ergründlich machen kann. Es gibt für einen Menschen einen individuellen in der Ewigkeit eingebetteten Bewusstseinsplan, der ins Gottesbewusstsein führt und der auf der Bewusstseinsreise ins Gottesbewusstsein immer mehr offenbart wird. Wenn der Bewusstseinsplan eingehalten wird, dann reift man erfolgreich in das Gottesbewusstsein hinein. Wenn man aber vom Bewusstseinsplan dauerhaft und massiv abweicht, dann gerät der Bewusstseinsplan in Vergessenheit und kommt vorerst nicht in Erfüllung. Es ist auf das Ziehen des Gottesbewusstseins zu achten und es ist entscheidend punktuell die richtigen Entscheidungen zu treffen.

DAS FREUDEBEWUSSTSEIN

Das Freudebewusstsein gewinnt seine Freude direkt aus der unerschaffenen Quelle der Freude. Das Freudebewusstsein beinhaltet in erster Instanz eine Freude, die sich nicht aus etwas Erschaffenem, Irdischen ableitet, sondern die sich aus dem Ewigen ableitet. Mit der unerschaffenen und ewigen Freude empfängt man Worte, Ideen und Taten, mit denen man auf der Erde aktiv werden kann und diese Worte, Ideen und Taten bestätigen die Freude aus der unendlichen wahrhaftigen Quelle der Freude. Wenn man im himmlischen Takt des Freudebewusstseins lebt, dann drückt sich die himmlische Freude im eigenen Leben auf verschiedenste Art und Weise aus, die nicht zu Lasten anderer Menschen geht. Das Freudebewusstsein drückt sich im eigenen aktiven Leben auf der Erde und durch die eigene Lebensgestaltung aus. Das unerschaffene und unendliche Freudebewusstsein ist im Lebensfundament des Lebensbewusstseins enthalten und wenn man aus diesem natürlich gegebenen Freudebewusstsein tätig wird, dann ist all das was man auf dem Lebensfundament baut von der ewigen Freude des Himmels durchsäftigt. Eine falsche Freude, die beispielsweise zu Lasten anderer Menschen geht oder die aus künstlichen Quellen gewonnen wird, muss durch das wahre Freudebewusstsein besiegt werden und aus dem eigenen Leben geräumt werden. Das wahre Freudebewusstsein führt zu Lebensquellen auf dieser Erde, die die innere Freude bestätigen.

DAS BILDUNGSBEWUSSTSEIN

Das himmlische Bildungsbewusstsein ist sich darüber im Klaren, dass alles was es an Wissen gibt in der lebendigen Liebe Gottes verborgen ist. Die Liebe Gottes trägt alle Schlüssel zum Umgang mit allem Unsichtbaren und Sichtbaren in ihren Händen. Das ewige Bildungsbewusstsein kann Menschen auf der Erde zu bereits sichtbar gewordenem Wissen hinführen und Menschen die Gabe schenken bereits vorhandenes Wissen aufzunehmen und damit umzugehen. Das ewige Bildungsbewusstsein kann aber Menschen auch völlig neues Wissen schenken. Welches Wissen Menschen durch das Bildungsbewusstsein zugeteilt wird ist abhängig von den Gesetzmäßigkeiten des Lebens und damit einhergehend abhängig vom jeweiligen Bewusstseinszustand der Menschen. Das ewige Bildungsbewusstsein schenkt Menschen eine Vermittlung von Wissen, die auf Freude in ihrer Aufnahme und Verarbeitung basiert. Jegliche Bildung, die auf dem Fundament des Lebens steht, ist lebensbejahend, nach oben zeigend, ewigkeitsorientiert und immer von der Liebe und Freude Gottes durchdrungen. Das ewige Bildungsbewusstsein schenkt einen himmlischen Umgang mit den Möglichkeiten der Erde. Das ewige Bildungsbewusstsein trägt eine lebendige Weisheit in sich, die alles durchdringt, alles durchschaut und alles kennt. Das ewige Bildungsbewusstsein setzt darüber in Kenntnis, dass das Leben ganz anders funktioniert wie es die Welt und damit einhergehend die weltliche Bildung vorgaukelt. Die weltliche Bildung berücksichtigt nicht die Ewigkeit und sie berücksichtigt nicht die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Die weltliche Bildung steht nicht auf dem direkten Fundament des Lebens, berücksichtigt nicht die Möglichkeiten des Lebens, sondern sie beruht auf begrenzten und künstlichen Überzeugungen. Erfolg ist nicht in erster Linie eine Frage von Leistung oder von ansammeln von Wissen, sondern eine Frage der geistlichen Ausrichtung.

DAS ABENTEUERBEWUSSTSEIN

Das Abenteuerbewusstsein ist sich darüber im Klaren, dass das lebendige Leben die verschiedensten Lebensabenteuer arrangieren kann. Das lebendige Leben sagt, dass das Leben mehr ist als sich zu versorgen. Das Abenteuerbewusstsein weiß, dass das lebendige Leben einen auf natürlichem Weg versorgt. Das Abenteuerbewusstsein kennt die unendlichen Erlebnismöglichkeiten mit ihren Erfahrungswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten. Im Abenteuerbewusstsein ist jeder Einsatz im Leben eine Freude. Das Abenteuerbewusstsein orientiert sich nicht an den begrenzten Überzeugungen der Welt, sondern es orientiert sich an den Überzeugungen des Lebens. Das Abenteuerbewusstsein schenkt Ideen und Lebensplanungen, die es ermöglichen, das Leben zu erkunden und die darin üben, dem Leben zu vertrauen.

DAS FAMILIENBEWUSSTSEIN

Das innere Familienbewusstsein zeigt auf, dass grundsätzlich alle Menschen eine Familie bilden und dass alle Menschen von Gott abstammen. Wenn alle Menschen auf dieser Erde im inneren Familienbewusstsein leben würden, dann könnte Gott ganz bewusst unter und in den Menschen leben und alle Menschen könnten das Leben auf dieser Erde in der Fülle des Lebens erfahren. Da sich aber viele Menschen dazu entschieden haben aus dem inneren Familienbewusstsein auszutreten, ist ein gesundes ausgeglichenes Leben aller Menschen auf dieser Erde nicht möglich. Durch den Austritt vieler Menschen aus dem Familienbewusstsein ist es zu Ungleichheiten unter den Menschen gekommen. Menschen haben sich anderen Menschen übergeordnet und Menschen haben sich anderen Menschen untergeordnet. Diese Ungleichheiten, die sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ganz unterschiedlich ausprägen, bleiben solange bestehen, bis die Menschen das Familienbewusstsein wiedererlangt haben. Aus einem mangelnden Familienbewusstsein heraus sind künstliche Bewusstseine wie beispielsweise das Geldbewusstsein entstanden, die sich immer weiter entwickeln, wenn man nicht zum Familienbewusstsein zurückfindet. Das Familienbewusstsein ist lebensbejahend, hilfsbereit, setzt die richtigen Prioritäten und erkennt seinen Nächsten als Familienmitglied. Das Familienbewusstsein kennt die Zaubereien und die Tricks eines nicht vorhandenen Familienbewusstseins in den Menschen. Außerhalb des Familienbewusstseins sind mal die einen Menschen die Gewinner und mal die anderen Menschen die Gewinner. Außerhalb des Familienbewusstseins sind mal die einen Menschen die Verlierer und mal die anderen Menschen die Verlierer. Solange die Menschen durch Gott nicht an einem Ausgleich unter den Menschen mitwirken, wird es immer wieder ein Hin und Her unter den Menschen geben. Das nach außen gerichtete Weltbewusstsein ist aus einem mangelnden inneren Familienbewusstsein entstanden. In dem nach außen gerichteten Weltbewusstsein sind viele Menschen nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Das nach außen gerichtete Weltbewusstsein berücksichtigt nicht in erster Linie die natürlichen Gesetzmäßigkeiten des Lebens, sondern das äußere Weltbewusstsein hat den natürlichen Gesetzmäßigkeiten des Lebens ihre eigenen selbst erschaffenen Gesetze übergestülpt. Diese selbst erschaffenen Gesetze sind ein verzweifelter Versuch sich gegen die Gesetze des Lebens zu stellen und eine eigene Gerechtigkeit aufzustellen. Die Gesetzmäßigkeiten des Lebens lassen sich durch menschlich geschaffene Gesetze nicht austricksen. Weltliche Maßnahmen sind oft früher oder später zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht die ewige Dimension des Lebens berücksichtigen. Weltliche Maßnahmen, die am Aufräumen des eigenen Inneren vorbeigehen, sind auf Dauer keine Lösungen, sondern sie übertünchen die Wahrheiten des Lebens. Im äußeren Weltbewusstsein kommt es bei den teilnehmenden Menschen durch die Ungleichheiten zu Bewusstseinsüberlappungen, die zu diversen Reibungen und Reizungen unter den Menschen führen können. Im nach außen gerichteten Weltbewusstsein kommt es immer wieder zu Bewusstseinsverschiebungen, die die Ungleichheiten durch Überordnung und Unterordnung verschieben. Die Ungleichheiten bleiben aber grundsätzlich bestehen. Ein Mensch kann nur durch das Gottesbewusstsein aus den Bewusstseinsüberlappungen und Bewusstseinsverschiebungen herausgehoben werden. Entweder wirkt ein Mensch grundsätzlich im Familienbewusstsein oder im Weltbewusstsein. Jedes Wissen, das Gott einem Menschen anvertraut, ist eine Prüfung dafür, ob man das Wissen für das Familienbewusstsein einsetzt oder ob man es für seine eigenen Vorteile ausnutzt. Die Entwicklung des Lebens auf dieser Erde ist abhängig von den Entscheidungen der Menschen.

DAS RUHEBEWUSSTSEIN

Das Ruhebewusstsein ist ein Bewusstsein, das in aller Nüchternheit und Besonnenheit jederzeit in einem Menschen aktiv sein kann. Das bedeutet, dass man jegliches Ruhen und jegliche Tätigkeiten in einer gewissen qualitätsvollen Ruhe vollbringt. Das Ruhebewusstsein lässt Tätigkeiten zu, die langsam oder schnell in einer gehaltvollen Effizienz durchgeführt werden können. Im Ruhebewusstsein ist eine ruhige und wirksame Kraft verborgen, die jederzeit in aller Präzision die richtigen Maßstäbe setzt. Das Ruhebewusstsein schenkt eine himmlische Ruhe, die nicht aus etwas Irdischem gewonnen wird, sondern aus der unerschaffenen, unendlichen und ewigen Quelle Gottes stammt. Die himmlische Ruhe offenbart ein Lebensfundament, das nicht kaputt zu kriegen ist. Im Ruhebewusstsein ist ein Lebensfundament enthalten, auf dem man sicher und standfest stehen kann. Im Ruhebewusstsein ist die Gewissheit des Ewigen enthalten und die Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat. Das wahrgenommene Ruhebewusstsein schenkt die Gewissheit, dass man im Leben verankert ist und dass man in aller Ruhe am Bau des Lebens mitwirkt. Jegliches göttliches Tun empfängt man aus der himmlischen Ruhe, in der das Wirken Gottes sichtbar wird. Im Ruhebewusstsein kristallisieren sich die Entscheidungen Gottes heraus, die eine große Bedeutung für alles Leben haben. In der göttlichen Ruhe zeigt sich eine Dimension des Lebens, die nur mit den Augen Gottes wahrnehmbar ist.

DAS VERSÖHNUNGSBEWUSSTSEIN

Im Versöhnungsbewusstsein ist die Bereitschaft und der Wille enthalten sich jederzeit direkt und indirekt mit allem und jedem zu versöhnen und dabei ist es nicht von Bedeutung, ob betroffene Menschen einer Versöhnung zustimmen oder direkte Empfänger der Versöhnung sind. Das Versöhnungsbewusstsein trägt eine Einstellung in sich, die jederzeit den inneren Frieden sicherstellt. Das Versöhnungsbewusstsein weist jeglichen Willen der Schuldzuweisung von sich und klärt sachlich und nüchtern über Umstände, Situationen, mögliche Missverständnisse auf und ist gewillt jederzeit im Frieden mit seinen Nächsten zu sein. Das Versöhnungsbewusstsein ist kein Bewusstsein, dass sich vor Wahrheiten oder Auseinandersetzungen drückt und es ist kein Bewusstsein, dass Unstimmigkeiten einfach wegdrückt, sondern es ist ein Bewusstsein der Verständigung. Das Versöhnungsbewusstsein ist in seiner Tiefe jederzeit aktiv und bereit an der Oberfläche verschiedene Meinungen, Überzeugungen und Glaubensausrichtungen nebeneinander stehen zu lassen und das in der Gewissheit, dass es seine eigenen Überzeugungen nicht aufzugeben braucht. Versöhnung ist tiefgehender als jede Meinungsverschiedenheit. Das Versöhnungsbewusstsein ist gewillt die Umstände, Programmierungen und Überzeugungen seines Nächsten in seinen Aussagen und Taten zu erkennen, um daraus weise Handlungen für das eigene Verhalten abzuleiten. Versöhnung bedeutet nicht zwanghaft den Kontakt zu bestimmten Menschen aufrechterhalten zu können, sondern Versöhnung bedeutet, dass jeder Mensch den Weg gehen kann, den er gerade jetzt gehen will. Versöhnung bedeutet nicht es anderen recht zu machen und selber dabei auf der Strecke zu bleiben, sondern Versöhnung bedeutet, dass man sich und seinem Nächsten trotz aller Umstände auf Augenhöhe begegnet. Versöhnung kann ein Loslassen beinhalten, das nicht nur für einen selbst, sondern auch für seinen Nächsten befreiend sein kann. Das Versöhnungsbewusstsein ist lösungsorientiert und ist bereit zur gegebenen Zeit klare Entscheidungen zu treffen. Eine äußere Versöhnung um jeden Preis und unter Zwang zwischen Menschen herbeizuführen führt in die Irre. Jeder Beteiligte muss seine Interessen im Blick haben und sollte sich nicht auf billige Kompromisse bei einer oberflächlichen Versöhnung einlassen. Das Versöhnungsbewusstsein trägt eine tiefe Versöhnung in sich, die man nicht durch oberflächliche Versöhnungsvereinbarungen bestätigen braucht. Eine wahre Versöhnung ist immer frei und völlig frei von Bedingungen.

DAS GNADENBEWUSSTSEIN

Das Gnadenbewusstsein ist ein ganz besonderes Geschenk von Gott. Die Gnade Gottes sieht über Verfehlungen hinweg und ermöglicht es in aller Demut sich seiner eigenen Schwächen und Fehler bewusst zu werden und sie durch die Liebe Gottes zu eliminieren. Das Gnadenbewusstsein unterliegt keinem erbarmungslosen Abrechnungsmodell, sondern basiert auf Geschenke und der Schenker ist immer Gott, denn Gott gehört alles. Wenn man erst mal von der Gnade geschmeckt hat, dann will man sich immer mehr von der vollumfänglichen Gnade ernähren, denn die Gnade führt in eine Dimension, die das Unsichtbare sichtbar macht. Die Gnade zeigt auf wie feinporig alles Unsichtbare und Sichtbare von dem lebendigen Geist Gottes durchdrungen ist. Die Gnade Gottes zeigt auf wie lebendig die Schöpfung der Erde ist und wie sich der lebendige Geist durch die Gnade zeigt. Das Gnadenbewusstsein erweckt in einem Menschen eine tiefgehende in der Ewigkeit eingebettete Lebendigkeit, die keiner Erklärung bedarf. Das Gnadenbewusstsein erweckt in einem Menschen ein wahrnehmbares Sein, das nicht von dieser Welt ist. Die Gnade Gottes macht deutlich, dass nur Gott selbst seine Gnade und alles was die Gnade mit sich bringt in einem Menschen vollbringen kann und genau deswegen kann sich ein Mensch für sein Gnadenbewusstsein nicht rühmen. Gnade und alles was zur Gnade gehört ist immer ein Ruhmesblatt Gottes. Ein Mensch kann die Gnade aufgreifen und sie durch Gott in sich zur Entfaltung bringen. Das Gnadenbewusstsein ermöglicht einen gnädigen Umgang mit sich selbst und dadurch mit seinem Nächsten. Das Gnadenbewusstsein ist erbarmungsvoll, mitfühlend, ehrlich, warmherzig, großartig, prachtvoll und von einer hochwertigen Qualität durchdrungen, die die Welt nicht kennt. Das Gnadenbewusstsein ist von einer Essenz, die nur der Geist Gottes selbst ergründen kann. Gnade lässt das Leben aufblühen und erweckt in einem Menschen den Wunsch, dass alles was lebt frei sein möge. Die Gnade ist es, die allen Menschen nur das Beste wünscht. Gnade ist, wenn man Gott trotz noch vorhandener Fehler und Schwächen auf Augenhöhe begegnen darf und ihn als Vater ansprechen darf. Gnade ist sich als Familienmitglied in der großen Familie Gottes erkennen zu dürfen. In der Vertiefung der Gnade wird eine himmlische Stimme immer deutlicher hörbar, die einen väterlich belehrt und die bereit ist alles unentgeltlich preiszugeben was sie weiß.

DAS DANKBARKEITSBEWUSSTSEIN

Das Dankbarkeitsbewusstsein sagt im Namen Gottes Danke für alle Geschenke, die Gott einem überreicht. Das Dankbarkeitsbewusstsein ist bereits ein Geschenk Gottes, das erkennen lässt wofür man bereits jetzt alles dankbar sein kann. Das Dankbarkeitsbewusstsein lässt eine Dankbarkeit zu, die nicht unbedingt ausgesprochen werden muss, sondern die jederzeit in einem Menschen präsent ist. Dabei handelt es sich um eine Grunddankbarkeit für das Leben und für die Gnade Gottes. Das Dankbarkeitsbewusstsein schenkt aber auch mannigfaltige Ideen durch ein gesprochenes Gebet seine Dankbarkeit gegenüber Gott auszudrücken. Man kann auch einfach in einer bestimmten dankbaren Situation das Wort Danke in sich tragen, das man dem Leben widmet. Das Dankbarkeitsbewusstsein kennt die Fülle und die Möglichkeiten des Lebens und das Dankbarkeitsbewusstsein weiß, dass Gott immer wieder neue Überraschungsgeschenke überreichen kann. Da einem Menschen nichts von sich aus gehört und alles was ein Mensch an irdischem Besitz hat aufgrund seiner begrenzten Lebenszeit auf der Erde nur geliehen ist, sollte ein Mensch besonderen Wert auf die himmlischen Geschenke Gottes legen und die materiellen Geschenke Gottes durch die himmlischen Geschenke bedienen. Alles was ein Mensch hat sind grundsätzlich Geschenke Gottes. Man kann Geschenke für sich ausnutzen und missbrauchen, man kann Geschenke aber auch im Sinne des Lebens einsetzen und andere Menschen an den Geschenken teilhaben lassen. Geschenke können Prüfungen sein und erblicken lassen inwieweit man die lebendige Liebe Gottes erkannt hat. Eine wahre Dankbarkeit setzt sich immer für das Leben ein und schenkt eine Demut, die sich für alle Menschen himmlische Geschenke wünscht.

DAS VERTRAUENSBEWUSSTSEIN

Das himmlische Vertrauensbewusstsein schenkt ein inniges Vertrauen, dass jetzt alles in Ordnung ist. Der Himmel schüttet ein Vertrauen aus, das die Gewissheit schenkt, dass man im Leben steht. Das himmlische Vertrauensbewusstsein schenkt ein Vertrauen in Gott, in das lebendige Leben und in ein lebendiges Tun, das Versorgung schenkt. Das himmlische Vertrauensbewusstsein setzt nicht sein Vertrauen in irdischen, erschaffenen, vergänglichen und auflösenden Dingen und damit macht es frei von Götzendienst, Ersatzerfüllungen und äußeren Energiequellen und setzt durch das Vertrauen in den Gott, der Liebe ist, den entscheidenden Schwerpunkt. Das himmlische Vertrauensbewusstsein basiert auf dem Unerschaffenen und Unerschütterlichen und ist somit nicht kaputt zu kriegen. Das himmlische Vertrauensbewusstsein schenkt ein Vertrauen, das auch dann seine Wirkung zeigt, wenn etwas aus dem Erschütterlichen wegbrechen sollte. Das himmlische Vertrauensbewusstsein schenkt einem Menschen auch dann sein Vertrauen, wenn er noch in Verfehlungen feststeckt, er aber bereit ist durch die Kraft Gottes nach und nach Verfehlungen aus dem Leben zu tilgen. Nach dem irdischen Tod hält das himmlische Vertrauensbewusstsein einen aufrecht und weist einem im Vertrauen den Platz zu, der einem gebührt.

DAS WAHRHEITSBEWUSSTSEIN

Das Wahrheitsbewusstsein erweckt in einem Menschen die Bereitschaft der individuellen und kollektiven Wahrheit in die geistlichen Augen zu schauen. Das Wahrheitsbewusstsein entfacht in einem Menschen die Möglichkeit die eigenen Lügen und die Lügen der Welt zu enttarnen und daraufhin Lügen aus dem eigenen Leben zu verbannen. Das Wahrheitsbewusstsein hat die Kraft und Macht aus dem einengenden Korsett der Lüge zu befreien und neue Prioritäten und Maßstäbe im Leben zu setzen. Das Wahrheitsbewusstsein schenkt Wahrheiten, die in die Freiheit führen und die einen ganz neuen Blick auf das Leben schenken. Die Wahrheiten des Lebens schenken mehr Gestaltungsspielraum und geben dem Leben ein neues Antlitz. Das Wahrheitsbewusstsein ermöglicht einem Menschen sich mit seinem eigenen Leben ganz neu auseinanderzusetzen und sich nach und nach aus eigenen Lebenslügen und eigenem Lebensballast zu befreien. Das Wahrheitsbewusstsein stammt aus dem Unerschaffenen und baut auf dem Unerschaffenen und somit hält es auf ewig. Das Wahrheitsbewusstsein baut auf dem Unerschütterlichen und somit setzt es genau das richtige Lebensfundament. Es gibt viele Wahrheiten, die aus einem als Wahrheitsfundament getarntes Lügenfundament resultieren. Da diese Wahrheiten aber auf dem Fundament der Lüge stehen, sind diese Wahrheiten erschütterlich und sie haben keinen Bestand. Das Satansbewusstsein produziert in seiner Anschauung Wahrheiten, die in der Lüge gefangen sind, aber in der Lüge eine plausible Logik entwickeln, die einen so einnehmen, dass man die Lüge als Wahrheit ansieht. Diese als Wahrheiten getarnten Lügen entwickeln sich ständig weiter und führen zu einem Turmbau zu Babel. Wenn das geistliche Fundament nicht stimmt, dann können sich die Wahrheiten auf dem Lügenfundament noch so toll anhören, aber schlussendlich sind diese Wahrheiten zum Scheitern und zum Umkippen verurteilt. Wenn das Leben, die Liebe, die Freude und die Gnade nicht die Wahrheit bestimmen, dann ist die Wahrheit tot. Es mag in der Plausibilität Wahrheiten außerhalb der Liebe geben, aber wenn sie nicht vom Leben durchdrungen sind, dann sind diese Wahrheiten fruchtlos. Wahre Wahrheit führt immer in die Freiheit. Wahre Wahrheit führt niemals in die Alternativlosigkeit. Wahre Wahrheit befruchtet das eigene Leben und erweckt Leben. Das Lügenbewusstsein hält viele Menschen in Lügengefängnissen, die sie im Irdischen gebunden halten. Diese Lügengefängnisse vernebeln die Wahrheit und sie machen es unmöglich in den Himmel aufzusteigen. Nur wenn das Wahrheitsbewusstsein in der Gegenwart des Lügenbewusstsein erweckt wird, kann das Lügenbewusstsein nach und nach abtreten und somit löst man sich von irdischen Gebundenheiten und man kann nach und nach mit geistlichen Augen den Himmel erkennen. Das Lügenbewusstsein unterdrückt die Gaben des Himmels auf dieser Erde und gibt den Menschen unterschiedliche begrenzte Sichtweisen auf das Leben. Das große Ganze und das Fundament des Lebens können nicht erblickt werden. Außerhalb des Wahrheitsbewusstseins sind Menschen automatisch im Lügenbewusstsein und im Lügenbewusstsein sind Menschen mehr oder weniger dazu gezwungen zu lügen. Im Lügenbewusstsein müssen Menschen durch das Wahrheitsbewusstsein zur Erkenntnis gelangen, dass sie in der Lüge leben und sich durch das Wahrheitsbewusstsein von der Lüge trennen müssen. Das lebendige Wahrheitsbewusstsein zeigt einen Weg aus der Lüge auf und schenkt ein Leben, dass man nach bestem Wissen und Gewissen im Wahrheitsbewusstsein führen kann. Im Satansbewusstsein / Weltbewusstsein gibt es keine Wahrheit, sondern nur Lüge, weil das Fundament des Satansbewusstseins / des Weltbewusstseins die Lüge ist. Jegliches notwendiges Tun in der Welt sollte durch das Wahrheitsbewusstsein vollbracht werden. Im erschaffenen Lügenbewusstsein sind Gaben und Fähigkeiten enthalten, die dazu dienen, das erschaffene Lügenbewusstsein aufrechtzuerhalten. Im unerschaffenen Wahrheitsbewusstsein sind Gaben und Fähigkeiten enthalten, die dazu dienen das Leben kennenzulernen und die dazu dienen in den Ursprung zurückgeführt werden zu können.

DAS LIEBESBEWUSSTSEIN

Das Liebesbewusstsein ist frei und lässt frei. Das Liebesbewusstsein orientiert sich an dem was sein Inneres jetzt erleben und erfahren will. Das Liebesbewusstsein lässt sich nicht auf Kompromisse ein, denn nur wenn das Liebesbewusstsein auf seine Freiheit besteht, kann es seinen königlichen Platz halten und Freiheit schenken. Dem Liebesbewusstsein kann man nur gerecht werden, wenn man das was man macht aus einer freien Hingabe heraus tut. In der Hingabe an das Liebesbewusstsein sickert man immer mehr in dieses Liebesbewusstsein hinein und dadurch wird man selbst zu diesem Liebesbewusstsein, das alle Schätze des Lebens in sich trägt. Im Liebesbewusstsein verbirgt sich himmlisches Vergnügen und eine neue Dimension des Lebens kommt zum Vorschein. Wenn man etwas aus einem Pflichtbewusstsein heraus tut und beispielsweise Pflichttermine wahrnimmt, dann reduziert man sich selbst und seinen Nächsten auf eine Pflicht herunter. Dies wird der eigenen Würde und der Würde des Nächsten nicht gerecht. Ein Pflichtbewusstsein reduziert die eigene Kreativität und die Lebensvielfalt herunter. Wenn sich mehrere Menschen auf ein Pflichtbewusstsein verständigen, dann wird die Pflicht zur Normalität und die wahre Liebe wird verdrängt. Das Ergebnis eines Pflichtbewusstseins trägt dann entsprechend auch einfach nur den Stempel „Pflicht“. Ein Pflichtbewusstsein ist nichts anderes als eine Geschäftsbeziehung, die nur das Nötigste miteinander regelt. Ein Pflichtbewusstsein ist ein festgefahrenes Abhängigkeitsbewusstsein, das alte Muster aufrechterhalten soll. Wenn das Leben zu einer Pflicht verkommt, dann ist es entsprechend mühevoll und man hängt in diversen Bindungen fest. Ein Pflichtbewusstsein schwimmt entgegengesetzt zum Liebesbewusstsein und ein Pflichtbewusstsein sorgt dafür, dass man früher oder später sich selbst und seinen Nächsten Schaden zufügt. Ein Pflichtbewusstsein zieht nach unten und hält unten. Im Pflichtbewusstsein können sich viele Bewusstseinsfallen aufbauen und viele Bewusstseinsfallen verbergen, die den Rückweg zum Liebesbewusstsein boykottieren wollen. Auf dem Weg ins Liebesbewusstsein müssen durch die Liebe die Bewusstseinsfallen aufgedeckt und bereinigt werden. Bewusstseinsfallen können beispielsweise Methoden, Konzepte, Programme, Rituale und Bücher sein. Ein Liebesbewusstsein ist lebendig, frei und unendlich und es lässt sich nicht in Methoden, Konzepten, Programmen, Ritualen und Büchern finden. Bücher können beispielsweise Glaubenssätze enthalten, die nicht dem Liebesbewusstsein gerecht werden. Alles was einem begegnet kann hilfreich sein und wertvolle Lehrerfahrungen bringen, aber schlussendlich kann es nur das inwendige Vertrauen in die Liebe selbst sein, die einem die Liebe erfahren lässt. Wahre Liebe kann nur jeder selbst erkunden, erforschen und erfahren. Wahre Liebe lässt sich nicht im weltlichen Sinn erklären, definieren und eingrenzen. Auf dem Rückweg in das Liebesbewusstsein muss sich jeder seinen individuellen Bewusstseinsfallen stellen. Ansprechpartner sollte diesbezüglich in erster Linie immer der lebendige Gott sein. Man sollte sich immer direkt an das allumfassende Liebesbewusstsein wenden. Das Liebesbewusstsein vertreibt Ängste und Sorgen und schenkt wertvolle Informationen. Nur das Herausziehen aus den vielen Stückwerkfallen kann einen ein Übersichtsbewusstsein verschaffen, bei dem einem jegliche Stückwerkfallen zu Füßen liegen. Im Liebesbewusstsein verbergen sich alle von ihr ausgehenden Liebesströme wie beispielsweise die Gottesliebe, die Eheliebe, die Freundschaftsliebe und die Familienliebe. Das Liebesbewusstsein ist das stärkste und mächtigste Bewusstsein und alle Bewusstseine befinden sich im Liebesbewusstsein. Ein Pflichtbewusstsein muss auf Dauer zur Erreichung seiner Interessen eine entsprechende anstrengende Kraft aufbringen, während es im Liebesbewusstsein einfach geschieht. Im Strom der Liebe ergibt sich vieles wie von selbst. Das Liebesbewusstsein ist ein Aufrichtungsbewusstsein und es richtet dort auf wo es erwünscht ist. Das Liebesbewusstsein ist immer nur da direkt tätig wo man das Liebesbewusstsein erwünscht. In der Einheit mit dem Liebesbewusstsein kann man eine neue Liebesdynamik entfachen, die viele Menschen auf natürlichem Wege erreicht. Das Liebesbewusstsein ist das robusteste Bewusstsein, dass alles erträgt und erlaubt. Das Liebesbewusstsein ist das demütigste Bewusstsein, weil es die geballte himmlische Macht in sich trägt und sich dieser Verantwortung bewusst ist. Das Liebesbewusstsein ist immun gegen jeden Widerspruch und lässt gleichzeitig jegliche Widersprüche zu. Die Liebe selbst sieht keine Widersprüche, die Pflicht nutzt vermeintliche Widersprüche für sich aus. Das Liebesbewusstsein lebt jetzt einfach und das genügt dem Liebesbewusstsein.

DAS HIMMLISCHE LUXUSLEBENBEWUSSTSEIN / DAS HIMMLISCHE LUXUSWELTBEWUSSTSEIN

Himmlischer Luxus ist sich jetzt als vollkommen ansehen zu können. Die Vollkommenheit ist eine reine Angelegenheit der Liebe. Himmlischer Luxus ist sich von der reinen Liebe veredeln zu lassen. Himmlischer Luxus ist sich durch die lebendige Liebe vervollkommnen zu lassen und nach und nach sich als Liebe erkennen zu dürfen. Das himmlische Luxuslebenbewusstsein ruht sich in seinem Bewusstsein aus und es braucht sich um nichts sorgen zu machen, denn alles liegt ihm zu Füßen. Das himmlische Luxusweltbewusstsein, von dem alles ausgeht, ist immer zur Gänze da und wenn das himmlische Luxusweltbewusstsein in einem Bewusstsein erweckt wird, dann kann man nach und nach in die neue himmlische Luxuswelt hineingehen und diese auf der Erde sichtbar werden lassen. In dieser himmlischen Luxuswelt lebt man solange in der Materialisierung, bis man in der reinsten Liebe aufgeht. Das himmlische Luxusweltbewusstsein streift in einem Bewusstsein das alte irdische Weltbewusstsein ab, baut übernommene und selbst erschaffene Regeln und Werke ab, räumt auf und tilgt irdisches Treiben aus dem Leben und ersetzt all das gegen die wahre Liebe, die Gesetzmäßigkeiten des Lebens und gegen ein himmlisches Sein und Tun. Das himmlische Luxusweltbewusstsein schenkt individuelle Lebenserlebnisse, die keiner besser arrangieren kann als das Leben selbst. Das himmlische Luxuslebenbewusstsein geht über die begrenzten Möglichkeiten der irdischen Welt hinaus und überrascht immer wieder aufs Neue. Dem himmlischen Luxuslebenbewusstsein nähert sich das Bewusstsein, das sich ihm nähern will. Ein Bewusstsein muss das Wollen des himmlischen Luxuslebenbewusstseins aufgreifen.

DAS SATANSBEWUSSTSEIN / DAS WELTBEWUSSTSEIN

Das Satansbewusstsein / das Weltbewusstsein beinhaltet das Verfehlungsbewusstsein, das Schuldzuweisungsbewusstsein, das Pflichtbewusstsein, das Zeitbewusstsein, das Verurteilungsbewusstsein, das Lügenbewusstsein, das Widerspruchsbewusstsein, das Arbeitsbewusstsein, das irdische Ordnungsbewusstsein, das Geldbewusstsein, das Zaubereibewusstsein und das Niederrichtungsbewusstsein. Diese Bewusstseine sind selbst erschaffene Bewusstseine, die das Liebesbewusstsein, das Himmelsbewusstsein und das Gnadenbewusstsein ignorieren. Das stärkste unerschaffene Liebesbewusstsein lässt diese Bewusstseine zu, damit Einzelbewusstseine irgendwann zu der Erkenntnis kommen mögen, dass in diesen Bewusstseinen keine Lösung liegt, sondern dass allein das Liebesbewusstsein alle Lösungen beinhaltet. Das Verfehlungsbewusstsein verfehlt immer die wahre Liebe und daraus ergibt sich ein Habgierbewusstsein, ein Rücksichtslosigkeitsbewusstsein, ein Zornbewusstsein, ein Neidbewusstsein, ein Spaltungsbewusstsein, ein Stückwerkbewusstsein und ein Lügenbewusstsein mit allen ihren Konsequenzen. Diese Bewusstseine führen in das Zeitbewusstsein und unterliegen in der Zeit dem Prinzip von Saat und Ernte. Da das Liebesbewusstsein immer gegenwärtig ist und nicht dem Zeitbewusstsein unterliegt, gibt es im Liebesbewusstsein keine Konsequenzen und kein Prinzip von Saat und Ernte mehr. Das Liebesbewusstsein hat keine Hintergedanken und ist immer jetzt mit sich im Reinen und daher muss es nicht in die Zeit flüchten. Das Satansbewusstsein steht auf dem Fundament der selbst erschaffenen Lüge und des Zeitbewusstseins und somit ist das Fundament immer brüchig und es kann immer wieder zerstört werden. Etwas Erschaffenes ist vergänglich, etwas Unerschaffenes ist unvergänglich. Solange Menschen nicht zum Unerschaffenen durchdringen, bleiben sie im Erschaffenen gefangen. Menschen sollten nicht Sklaven des Erschaffenen sein, sondern das Erschaffene aus dem Unerschaffenen bestimmen, damit sie nicht in den unterschiedlichsten Bewusstseinfallen untergehen und sich nicht dadurch schweren Schaden zufügen. Das Weltbewusstsein ernährt sich von lieblosen Worten und Taten der Menschen. Das Weltbewusstsein beherbergt das Schmerzbewusstsein der Menschen, das sich individuell und kollektiv auf verschiedenste Art und Weise über die Menschen ausgießt. Wenn Menschen dem Satansbewusstsein Raum in sich geben, dann hat das Satansbewusstsein je nach Spielraum die Möglichkeiten Menschen verführerische Angebote zu machen und Menschen verschiedenartige Schmerzen zuzufügen, die das Satansbewusstsein je nach Bewusstseinszustand der Menschen aussucht. Das Satansbewusstsein kann auch Menschen durch Verführung dazu bringen anderen Menschen seelischen und körperlichen Schmerz zuzufügen. Die Menschen, die verführt werden und die Menschen, denen Schmerz zugefügt wird, müssen aber über einen entsprechenden zulassenden Bewusstseinszustand verfügen. Je mehr man vom Liebesbewusstsein aufgenommen wird, desto mehr muss das Satansbewusstsein von einem weichen und damit wird man immer weniger zugänglich für kontraproduktive Lebensweisen und deren Konsequenzen. Das Satansbewusstsein ist ein sich entwickelndes Bewusstsein, das seine Erfüllung in der Zeit sucht, während das reinste Gottesbewusstsein, das reinste Liebesbewusstsein, das reinste Ewigkeitsbewusstsein still steht, sich selbst genug ist, selbst erfüllend ist und keiner Entwicklung bedarf. Das Gottesbewusstsein ist das Ganzbewusstsein, das das Ganze im Blick hat und daraus alles weitere ableitet. Das Satansbewusstsein ist das Stückwerkbewusstsein und damit das Trunkenheitsbewusstsein und daraus ergibt sich das Zaubereibewusstsein, mit dem das Satansbewusstsein Menschen spielen lässt. Dabei handelt es sich unter anderem um aus dem Leben gerissene Lebensregeln, die eigennützig angewendet werden ohne dabei die nachteiligen Konsequenzen für sich und seine Nächsten zu bedenken. Das Trunkenheitsbewusstsein ist das Bedürftigkeitsbewusstsein, das durch Bewusstseinsschwankungen ausgelöst wird und in diese Bewusstseinsschwankungen kann das Zaubereibewusstsein eingreifen und die Bedürftigkeit für sich ausnutzen. Anstatt dass sich Einzelbewusstseine aus dem klebenden Satansbewusstsein befreien, bleiben sie lieber im Satansbewusstsein, wollen andere Einzelbewusstseine im Satansbewusstsein halten und andere Einzelbewusstseine ins Satansbewusstsein ziehen. Das Satansbewusstsein ist ein ziehendes Bewusstsein, das einen ungestillten Hunger hat, da es sich niemals selbst genug ist und nicht selbst erfüllend ist. Da das Satansbewusstsein ständig Energie von außen benötigt, holt sich das Satansbewusstsein seine Energie durch Zauberei und Rücksichtslosigkeit, um das zu bekommen was es dringend braucht, um überleben zu können. Das Gottesbewusstsein spiegelt das Leben wider. Das Satansbewusstsein spiegelt das Überleben wider, überspielt dadurch das Leben und befindet sich somit im geistigen Tod. Das Satansbewusstsein ernährt sich nicht aus dem unvergänglichen ewigen Leben, sondern aus dem vergänglichen Erschaffenen und bleibt somit im Irdischen verhaftet. Das Satansbewusstsein beinhaltet verschiedenste Bewusstseinszustände, die unterschiedlich ausgestattet sind. Im stark ausgeprägten Satansbewusstsein kann man zu den dazugehörigen Bewusstseinszuständen nur durch entsprechende Rituale und Zeremonien Zugang bekommen und damit einhergehend Zugang zu entsprechenden Gaben, Fähigkeiten und Ideen bekommen. Diese Bewusstseinszustände versprechen Annehmlichkeiten, die sich aber für andere Menschen nachteilig auswirken und diese Bewusstseinszustände bewirken, dass aus Annehmlichkeiten Angst und Schrecken erwachsen können. Die Bewusstseinszustände und ihre Mitglieder sorgen selbst dafür, dass sie ständig über genügend Nachschub verfügen. Sie werben an, sie binden und sie fesseln. Das Satansbewusstsein ist jederzeit aktiv und kann irreführende spirituelle Erfahrungen machen lassen, kann zu Zauberei verleiten, kann Annehmlichkeiten geben, kann diverse Gaben geben und damit Menschen an sich binden. Das Satansbewusstsein ist in seinen eigenen erschaffenen mannigfaltigen Glaubenssätzen, Mustern und Überzeugungen gefangen und hat keinen Zugang zum wahren Leben. Das Satansbewusstsein hat einen Werkzeugkasten erschaffen, mit dem er Menschen auf vielfältige Art und Weise täuschen kann. Nur das Liebesbewusstsein kann aus den vielen Täuschungen herausholen und Wahrheit schenken. Das Weltbewusstsein ist ein Kopiebewusstsein, während das Liebesbewusstsein das Originalbewusstsein ist. Ein Kopiebewusstsein erzieht seinen Nachwuchs in der Regel immer in den gleichen Konditionierungen, Programmierungen, Überzeugungen, Glaubenssätzen, Ritualen, Traditionen und Mustern und das Kopiebewusstsein wird oft unangenehm, wenn man sich nicht zu einer Kopie formen lassen will oder eine Kopie nicht aufrechterhalten will. Das Kopiebewusstsein ist irdisch gesinnt und gegenüber Ideen aus der Originalfüllung, aus dem Himmelsbewusstsein abgeneigt und versucht diese Ideen zu bekämpfen. Wenn Kopiebewusstseine erkennen, dass ein Kopiebewusstsein kein Kopiebewusstsein mehr sein will und sich dem Originalbewusstsein zuwendet, dann versuchen die Kopiebewusstseine entweder dieses Bewusstsein zurückzuziehen oder sie ziehen sich von diesem Bewusstsein zurück. Kopiebewusstseine ernähren sich von Codesätzen und wenn manche Bewusstseine diese Codesätze nicht mehr bestätigen wollen, werden sie oft auf das Abstellgleis gestellt. Ein Kopiebewusstsein führt zu einem unnatürlichen Angleichungsbewusstsein, das Menschen in eine künstliche ohne Liebe ausgestattete Einheit führt. Das Satansbewusstsein erstellt durch seine Lieblosigkeit Lebensmodelle, Systeme, Konzepte und Programme, die aus Unikaten Kopien machen. Diese Kopien marschieren je nach Bewusstseinszustand mehr oder weniger im Gleichschritt. Wenn man sich den Lebensmodellen, Systemen, Konzepten und Programmen hingibt, dann wird man vom Erschaffenen regiert und das wahre Leben wird ignoriert. Lebensmodelle, Systeme, Konzepte und Programme sind geistig tot, in ihnen ist kein Leben und somit können sie einen nicht an die Hand nehmen und wahrhaftig in die Freiheit führen. Nur das lebendige Leben kann einen an die Hand nehmen und wahrhaftig in die Freiheit führen. Lebensmodelle, Systeme, Konzepte und Programme müssen immer dem lebendigen Leben untergeordnet sein und sie müssen eine dienende Rolle einnehmen, aber sie dürfen keine herrschende Rolle einnehmen, denn dann macht man den geistigen Tod zu seinem Regenten.

DAS KOMPLIZIERTHEITSBEWUSSTSEIN

Das Kompliziertheitsbewusstsein ist vor allem aus dem Habgierbewusstsein entstanden und sorgt dafür, dass Menschen von einem abhängig sind, so dass sie mehr oder weniger dazu gezwungen sind etwas für die Auslegung von komplizierten Vorgängen zu bezahlen. Komplizierte erschaffene Gesetze, Rechtssysteme, Steuersysteme und Vorgänge sorgen dafür, dass Menschen auf beispielsweise Beratung angewiesen sind und für viele Menschen ein einträgliches Geschäft sind. Das Kompliziertheitsbewusstsein öffnet einem die Tür mit Hindernissen und öffnet einem die nächste Tür mit Hindernissen und öffnet einem die nächste Tür mit Hindernissen, so dass man auf einmal in einem Tiefen Kompliziertheitssystem gefangen ist, das sich selbst in eine Gebundenheit hineingeführt hat, aus der man sich nicht so einfach befreien kann. Sünde macht das Leben kompliziert und sorgt oft aufgrund von Gnadenlosigkeit für komplizierte Verfahren, die für Lösungen sorgen sollen. Wahre Lösungen entstehen aber nicht durch Kompliziertheit, sondern durch ein einfaches Gnadenbewusstsein, das komplizierte und hartherzige Strukturen aufbricht. Das Kompliziertheitsbewusstsein fragt sich wie man die derzeitige Situation noch unüberschaubarer und komplizierter machen kann, um daraus für sich einen Nutzen zu generieren. Das Kompliziertheitsbewusstsein sorgt für ein soziales Ungleichgewicht in der Welt und ist darauf bedacht für sich kurzfristig, mittelfristig und langfristig Vorteile zu entwickeln.

DAS PFLICHTBEWUSSTSEIN

Alle Einzelbewusstseine befinden sich in dem einen Gesamtbewusstsein. Kein Einzelbewusstsein kann verloren gehen. Alle Einzelbewusstseine haben ein Recht auf Liebe, Freiheit und Gnade. Jedes Einzelbewusstsein kann freie Entscheidungen treffen. Kein Einzelbewusstsein ist zu irgendetwas verpflichtet, es sei denn, ein Einzelbewusstsein geht zusammen mit anderen Einzelbewusstseinen diverse Verpflichtungen ein. Wenn man diesen Verpflichtungen allerdings nicht mehr nachkommen will, dann muss man sich aus diesen Verpflichtungen herauslösen. Durch die Idee von Verpflichtungen entstehen aus einem Pflichtbewusstsein heraus Energiekreisläufe, die eine entsprechende Qualität von Pflicht hervorbringen. Alle Verpflichtungsvereinbarungen bleiben in einem Einzelbewusstsein bestehen, bis sie aufgelöst wurden. Es gibt unbewusste Verpflichtungsvereinbarungen, die Codes in sich tragen und diese Codes müssen durch die Liebe entschlüsselt werden. Verpflichtungen basieren auf dem kaltherzigen Wort und das kaltherzige Wort gibt das Gewonnene ungerne wieder her und daher arbeitet das kaltherzige Wort mit Codes, so dass man das kaltherzige Wort und damit einhergehend eine Pflichtvereinbarung nicht so einfach auflösen kann. Eine Pflichtvereinbarung besteht beispielsweise aufgrund eines mündlichen oder schriftlichen Vertrages, stillschweigende Bejahung, regelmäßige Teilnahme. Wenn sich viele Menschen auf ein Pflichtbewusstsein verständigen, dann wird das Ziehen aus dem Pflichtbewusstsein heraus immer lauter, so dass immer mehr Menschen in ein Pflichtbewusstsein hineingezogen werden. Wenn sich viele Menschen auf ein Pflichtbewusstsein verständigen, dann ergeben sich als Resultat Pflichthandlungen, die abseits der wahren Liebe getätigt werden. Wenn man etwas im Liebesbewusstsein tut, dann tut man etwas aus Herzenslust, aber niemals aus einem Pflichtgefühl heraus.

DAS WORTBEWUSSTSEIN

Wenn Worte auf verschiedenste Art und Weise in ein Bewusstsein ausgesendet werden, dann löst das etwas in diesem Bewusstsein aus. Worte verleiten oft zu einem Handeln. Worte können verführerisch sein und verlocken. Worte können magisch und anziehend sein. Das reine Wortbewusstsein ohne die Liebe spaltet. Das Wortbewusstsein gibt dem Gespaltenen eine Bezeichnung. Alles was man sieht resultiert aus Worten, die sich im Unsichtbaren und Sichtbaren geformt haben. Entscheidend ist welche Herzqualität hinter den Worten steht. Die Herzqualität entscheidet darüber welche Qualität die Worte haben und welche Resultate sie hervorbringen. Solange man nur die Bezeichnung von etwas sieht, also nur das Wort sieht, bleibt das was hinter der Bezeichnung steckt verborgen. Alles kann man irgendwie eine Bezeichnung geben. Man kann schnell etwas mit einem Wort versehen. Aber die Frage ist was sich hinter der Bezeichnung und hinter dem Wort verbirgt. Wenn eine bedeutende Bezeichnung in das Leben eines Menschen kommt, dann sollte man die Bedeutung der Bezeichnung, die Füllung der Bezeichnung und die Absichten der Bezeichnung herauskristallisieren. Die Worte, mit denen man sich beschäftigt, können das eigene Leben bestimmen. Wenn die Worte, mit denen man sich beschäftigt, nicht untersucht werden, dann vertraut man einer oberflächlichen Bezeichnung, die möglicherweise nicht zu dem führt was man sich erhofft. Wenn die Worte, die einen auf verschiedenste Art und Weise begleiten, nicht tief im Herzen der Liebe verwurzelt sind, dann bleiben diese Worte und alles was sich aus diesen Worten ableitet und ergibt, innerlich tot und leer. Diese Worte können dann schnell zu unsichtbaren und sichtbaren Waffen werden, die ganz unterschiedlich gegen das Leben angewendet werden. Worte formen Bewusstsein und wenn das Wort verletzt ist, gebrochen ist, gespalten ist, weil es nicht an der Quelle der Freude angeschlossen ist, dann formt sich ein Bewusstsein, das zerstörerischen Charakter haben kann. Aus Worten können sich Befehle und Lästerungen formen, die zu einer unnatürlichen Überordnung und Unterordnung führen, die herabsetzend sein können und die sich über andere erheben. Wenn nun die Bewusstseinsadressaten dieser Worte nicht durch ein entsprechendes Herzbewusstsein geschützt sind, werden sie auf diese Worte durch ihr oberflächliches Wortbewusstsein reagieren. Worte drücken Wünsche, Bedürfnisse, Ziele und Leidenschaften aus und werden durch Worte ins Leben gerufen. Diese Wünsche, Bedürfnisse, Ziele und Leidenschaften finden sich überall im Unsichtbaren und Sichtbaren und werden durch die unsichtbare und sichtbare Welt erweckt. Worte liegen durch die aussendende unsichtbare und sichtbare Welt überall in der Luft und man sollte schauen welche Worte man aufgreift und was diese Worte mit einem machen wollen. Worte, zusammenhängende Worte und Wortkombinationen können eine befreiende und erlösende Wirkung haben, aber auch eine knebelnde Wirkung haben. Mit Worten sendet man Befehle aus, die etwas in Existenz rufen können. Hinter einem Wort oder einer Wortkombination kann ein Code stehen, der etwas Bestimmtes auslöst. Dieser Code wird immer gerne genutzt, wenn man etwas in einem Menschen oder einer Menschengruppe auslösen will. Dieser Code hat oft ein geistliches Gewicht, das ein bestimmtes Resultat erzielen soll. Wenn man sich mit bestimmten Worten befasst, dann kann man in einer Wortblase landen, die eine entsprechende Welt formt, in der man lebt. Diese Welt ernährt sich dann von Codes, die immer wieder die gleichen Wortmechanismen und Handlungsmechanismen hervorrufen. Wortcodes können zu Wortfallen führen und erst das Loslösen aus den Wortfallen durch das Lösen der Wortcodes können sich wieder neue Möglichkeiten eröffnen. Ein Wortcode kann beispielsweise ein Schwur sein, der einen binden kann. Wahre Liebe ernährt sich nicht von Wortblasen und lässt sich nicht von Worten bestimmen, sondern sie formt und kreiert Worte, die ihr dienen und zu sich ziehen. Worte setzen Bewusstsein in Bewegung. Die reinste Liebe braucht keine Worte und damit keine Bewegung. Die reinste Liebe kann man nicht erklären und daher ist jedes Wort in der reinsten Liebe nutzlos. Man braucht keine Worte in der reinsten Liebe, weil die reinste Liebe sich selbst genug ist. Die reinste Liebe steht stabil still, damit sich alles was sich in ihr befindet, bewegen kann und auf Wunsch wieder in die stabile Stille zurückkehren kann. Es gibt verschiedene Bewussstseinsabstufungen der Liebe und unterhalb der reinsten Liebe sendet die Liebe Impulse aus, die man aufgreifen kann, um zu ihr zurückzukehren. Wenn die reinste Liebe sich bewegen würde, dann könnte keiner mehr in die stabile Stille zurückkehren und man wäre dazu verdammt jederzeit irgendwelchen Bewusstseinsströmen, Bewusstseinsstrudeln und Bewusstseinsveränderungen ausgesetzt zu sein. Unterhalb der reinsten Liebe ist alles je nach Maß der Lieblosigkeit in Bewegung, weil man sich unterhalb der reinsten Liebe nicht mehr genug ist und je nach Maß der Lieblosigkeit einen entsprechenden Hunger nach Bewusstssein in den unterschiedlichsten Ausgestaltungen bekommt. Lieblosigkeit setzt Bedürftigkeit frei und Bedürftigkeit lässt erfinderisch werden. Ein Hunger nach Bewusstsein setzt Bewusstseine auf unterschiedlichste Art und Weise in Bewegung und sendet diverse Wortimpulse aus. Die Wortimpulse, die Wortblase, in der man sich befindet und die Worte, die einen jetzt begleiten, die können auch einen nach dem Leben auf dieser Erde begleiten und etwas im Einzelbewusstsein auslösen. Ein Wortbewusstsein, das ein Einzelbewusstsein bestimmt, beinhaltet Wortimpulse, Wortblasen und Wortcodes, die ein Einzelbewusstsein steuern. Wenn ein Einzelbewusstsein nicht vordergründig das Liebesbewusstsein in sich trägt, dann kann das Wortbewusstsein dafür sorgen, dass das Einzelbewusstsein sich weiterhin im Wortsalat, also in diversen möglichen Bewusstseinsbewegungen wiederfindet. Die geistige Welt kann Wortcodes aussenden, auf die das Einzelbewusstsein reagiert und das Einzelbewusstsein kann auf diesem Weg möglicherweise wieder in einem Lebensprogramm münden. Ein Einzelbewusstsein kann sich bei einem entsprechenden Wortbewusstsein nicht vor bestimmten Wortimpulsen und Wortcodes schützen und sich nicht vor dem daraus resultierenden Ziehen wehren. Das Einzelbewusstsein muss durch die Liebe jegliche Wortimpulse und Wortcodes durchschauen und auflösen und solange es in Bewegung ist eine eigene von der Liebe durchtränkte Wortqualität und Wortschöpfung kreieren, die eine neue liebende Welt erschafft und die auf die Liebe zubewegt. Eine zunehmende Wortqualität ergibt sich aus einer zunehmenden Herzensverwurzelung in der Liebe Gottes.

DAS GEISTERBEWUSSTSEIN

Das Geisterbewusstsein ist sich im Klaren darüber, dass es neben durch materielle Körper sichtbar gewordene Geister auch unsichtbare Geister gibt, von denen die unterschiedlichsten Bewusstseinsströme ausgehen. Es gibt unsichtbare Geister, die mehr der Liebe zugeneigt sind und es gibt unsichtbare Geister, die mehr dem Bösen zugeneigt sind. Diesbezüglich gibt es die unterschiedlichsten Ausprägungen. Es ist davon auszugehen, dass es in dieser Dimension der Erde mehr unsichtbare Geistwesen gibt wie es Menschen gibt. Die unsichtbaren Geistwesen sind in den alltäglichen Aktivitäten der Menschen stärker eingebunden wie man möglicherweise meinen mag. Unsichtbare Geistwesen reizen die Menschen immer wieder bestimmte Dinge zu tun. Die Unkenntnis der Menschen über die geistige Welt und die geistigen Aktivitäten ist ein Paradies für unsichtbare Geistwesen, die die Energie von Menschen benötigen. Durch bestimmte Handlungen, die durch Liebeszielverfehlungen verursacht werden und die durch unsichtbare Geistwesen provoziert werden, finden unsichtbare Geistwesen einen Zugang zu Menschen. Unsichtbare Geistwesen sind in der geistigen Welt miteinander vernetzt und sie haben jeweils unterschiedliche ausgeprägte Gaben und Fähigkeiten, mit denen sie Menschen täuschen können. Unsichtbare Geistwesen können den Menschen zu vielen Sachen auf der Erde verhelfen wie beispielsweise weltlicher Reichtum, diverse irdische Errungenschaften, Heilung, aber früher oder später zahlt man einen Preis dafür, wenn die unsichtbaren Geistwesen einem Menschen durch unreine Bewusstseinsströme dazu verhelfen an weltlichen Reichtum, irdischen Errungenschaften, Heilung zu gelangen. Wenn man in die geistige Welt den Wunsch aussendet, dass man bereit ist um jeden Preis reich werden zu wollen und nicht einen entsprechenden Bewusstseinsschutz hat, dann kann es sein das unsichtbare Geistwesen diese geistige Aussendung aufgreifen und entsprechende Kontakte und Möglichkeiten herstellen. Da unsichtbare Geister, die dem Bösen zugeneigt sind, unrein sind, haben sie ein Interesse daran auf der Erde unreine Bewusstseinsströme loszutreten und unreine Bewusstseinskreisläufe zu etablieren, an denen sie sich energetisch ernähren können. Unsichtbare Geistwesen können Menschen zu Gruppen bündeln, die entsprechende Interessen haben. Unsichtbare Geistwesen arbeiten unter anderem mit entsprechenden Informationen, die sie den Menschen zur Verfügung stellen und die anlocken können. Unsichtbare Geistwesen können Spaltungen der Menschen herbeiführen und das Zusammenleben der Menschen auf dieser Erde deutlich stören. Wenn immer mehr Menschen sich von der Liebe abwenden, dann können immer mehr unsichtbare Geistwesen aus anderen Dimensionen angelockt werden, so dass sie sich in den Sphären dieser Dimension der Erde niederlassen und die Menschen ausnutzen. Wenn man in der Ewigkeit aufgehen will, dann muss man die geistige Welt und die geistigen Aktivitäten überschauen können, ansonsten besteht immer die Gefahr, dass man in einen negativen Bewusstseinsstrom hineingelangt. Wenn man die geistige Welt und deren Aktivitäten nicht kennt, dann kann man nicht in Gott über das Leben im guten Sinn regieren. Die lebendige Liebe kann im Leben auf dieser Erde aufzeigen wie alles abläuft und was unterstützenswert ist. Nur die wahre Liebe kann wahre Aufklärung schenken. Wenn die Liebe es nicht ist, die das Innere eines Menschen verfestigt, dann kann immer wieder die Möglichkeit bestehen, dass man in einen kontraproduktiven Bewusstseinsstrudel hineingerät. Bewusstseinsstrudel gibt es in dieser Dimension der Erde, aber auch nach dem irdischen Tod kann man bei einer mangelnden Verfestigung in der Gnade Gottes in einen Bewusstseinsstrudel geraten, der möglicherweise im Leben auf einem Planeten mündet. Inwieweit man die geistige Welt und deren Aktivitäten überblicken kann ist eine Frage des eigenen Bewusstseinszustandes und der Wille inwieweit man sich mit Lebensthemen auseinandersetzen will.

TÄUSCHUNGEN UNSICHTBARER EINZELBEWUSSTSEINE

Es gibt unsichtbare Einzelbewusstseine in dieser Dimension der Erde, die sich soweit vom Liebesbewusstsein entfernt haben, so dass sie durch diverse Programmierungen Zaubereitechniken entwickelt haben, mit denen sie Menschen auf vielfältige Art und Weise täuschen. Es sind unsichtbare Einzelbewusstseine, die für ihren Selbsterhaltungstrieb auf die Energie anderer Einzelbewusstseine angewiesen sind. Sie können sich beispielsweise als verstorbene Angehörige ausgeben und auf diesem Weg einen Zugang zu Menschen erhalten. Diese unsichtbaren Einzelbewusstseine sind so sehr in ihren Programmen vernetzt und in ihren Mustern gefangen, so dass sie den Rückweg in die reinste Liebe nicht erkennen. Es sind unsichtbare Einzelbewusstseine, die sich der reinsten Liebe öffnen müssen und Schritt für Schritt in die Liebe zurückfinden müssen, wenn sie wieder im Liebesbewusstsein aufgehen wollen. Es gibt viele geistige Täuschungen, die durch das Liebesbewusstsein enttarnt werden müssen. Da die diversen Bewusstseinsfallen aufgedeckt werden müssen und durchschaut werden müssen, kann das Liebesbewusstsein ein Einzelbewusstsein nicht in einem Nu in sich in seiner reinsten Essenz aufgehen lassen. Ein Einzelbewusstsein muss das im Ausgleich durchleben was es anderen Einzelbewusstseinen angetan hat, es kann aber im Rahmen seiner Möglichkeiten Entscheidungen treffen, die es nach und nach wieder in die Liebe integriert. Ein Einzelbewusstsein muss nach und nach wieder den Überblick bekommen und punktuell die richtigen Maßnahmen ergreifen. So wie man andere Einzelbewusstseine in diesem Leben oder vor diesem Leben getäuscht hat, so wird man dann auch auf verschiedenste Art und Weise getäuscht. Nur die lebendige Liebe Gottes kann einen aus den vielen Täuschungen herausholen.

BEWUSSTSEINSFALLEN

Außerhalb der reinen Liebe können sich viele Bewusstseinsfallen aufbauen und viele Bewusstseinsfallen verbergen, die den Rückweg zur Liebe boykottieren wollen. Auf dem Weg in die Liebe müssen durch die Liebe die Bewusstseinsfallen aufgedeckt und bereinigt werden. Bewusstseinsfallen können beispielsweise Methoden, Konzepte, Programme, Rituale und Bücher sein. Ein Liebesbewusstsein ist lebendig, frei und unendlich und es lässt sich nicht in Methoden, Konzepten, Programmen, Ritualen und Büchern finden. Bücher können beispielsweise Glaubenssätze enthalten, die nicht der Liebe gerecht werden. Alles was einem begegnet kann hilfreich sein und wertvolle Lehrerfahrungen bringen, aber schlussendlich kann es nur das inwendige Vertrauen in die Liebe selbst sein, die einem die Liebe erfahren lässt. Wahre Liebe kann nur jeder selbst erkunden, erforschen und erfahren. Wahre Liebe lässt sich nicht im weltlichen Sinn erklären, definieren und eingrenzen. Auf dem Rückweg in die Liebe muss sich jeder seinen individuellen Bewusstseinsfallen stellen. Ansprechpartner sollte diesbezüglich in erster Linie immer der lebendige Gott sein. Man sollte sich immer direkt an die allumfassende Liebe wenden. Die Liebe vertreibt Ängste und Sorgen und schenkt wertvolle Informationen. Nur das Herausziehen aus den vielen Stückwerkfallen kann einem eine Übersicht verschaffen, bei dem einem jegliche Stückwerkfallen zu Füßen liegen. Auf dem Weg der Wahrheit erfährt man wer man wirklich ist und man muss wissen wer man wirklich ist, um in der Wahrheit voll und ganz aufgehen zu können. Nur Klarheit in der eigenen Identität kann erkennen lassen wer man in erster Instanz ist. Nur wenn man weiß wer man in Wirklichkeit ist, kann man alle unreinen Wesen sicher umfahren, alle Widersprüche auflösen, alle Fallen erkennen und in der Fülle des Lebens leben. In der Entwicklung in der Ewigkeit gibt es einen Endpunkt, ein Angekommensein, wo man weiß wer man ist. Die Liebe will erkannt werden. Die Liebe streckt einem die Hand entgegen, aber immer wieder versucht sich das kalte und hartherzige Wort dazwischen zu drängen. Es gilt immer wieder mit dem eigenen gotterfüllten Herzen auszuloten wo der Kompass hinzeigt. Nur das eigene innere göttliche Gewissen kann in der Fülle Gottes münden. In der Fülle Gottes gibt es keine Trennung mehr. Die jetzige Daseinsform ist einfach jetzt die jetzige Daseinsform, die man sich selbst ausgewählt hat.

BEWUSSTSEINSHEMMNISSE

Wenn man sich außerhalb des direkten Liebesbewusstseins befindet, dann kann es zu diversen Bewusstseinsverkantungen kommen, die für diverse Abhängigkeiten und negative Tätigkeitsvorgänge verantwortlich sind. Wenn man in seinem Herzen nicht dem Liebesbewusstsein folgt, dann kann es im eigenen Bewusstsein zu diversen Bewusstseinsverklumpungen kommen, die für diverse Hemmnisse, Blockaden und Krankheiten im eigenen Leben verantwortlich sind. Überall ist Bewusstsein und überall sind alle möglichen Bewusstseinsformen präsent. Das eigene aktuelle Bewusstsein bestimmt darüber aus welchen vorhandenen Bewusstseinsformen man schöpft. Wenn man wieder liebenderes Bewusstsein wahrnehmen will, dann muss man das Liebesbewusstsein aufgreifen und dem Liebesbewusstsein folgen, bis man im Liebesbewusstsein aufgegangen ist. Wenn ein Einzelbewusstsein nicht auf das in sich existierende Liebesbewusstsein achtet, dann kann es zu diversen Bewusstseinsverkrampfungen kommen, die sich im Äußeren auf vielfältige Art und Weise ausdrücken können. Bewusstseinsverkrampfungen können sich beispielsweise durch Verspannungen zeigen. Wenn sich ein Einzelbewusstsein zu sehr in das Dasein anderer Einzelbewusstseine einmischt, dann kann es zu Bewusstseinsüberlappungen kommen, die zu bestimmten Bewusstseinsbindungen und Bewusstseinsabhängigkeiten führen können. Bewusstseinshemmnisse beschränken das Bewusstseinspotenzial und die Bewusstseinsqualität.

DAS MANAGEN VON BEWUSSTSEINSZUSTÄNDEN

Alles ist ein Ausdruck von Bewusstsein. Es gibt unendlich viel Bewusstsein und unendlich viele Bewusstseinszustände. Alle Aktivitäten und Bewegungen sind zirkulierendes Bewusstsein. Das Leben auf dieser Erde ist geprägt von den unterschiedlichsten Bewusstseinszuständen und diese unterschiedlichsten Bewusstseinszustände müssen gemanaget werden. Es gibt erschaffene Bewusstseinszustände, die gleiche Muster in sich tragen und die immer wieder mit den gleichen Maßnahmen gemanaget werden. Ein Mensch ist solange an seinem Bewusstseinszustand gebunden, bis ihm die Möglichkeit eingeräumt wird an neue Informationen und Erkenntnisse zu gelangen, so dass dadurch der eigene Bewusstseinszustand verändert werden kann. Ein Mensch muss manchmal unterschiedliche Bewusstseinszustände erfahren und durchleben, bis er erkennt, dass nur im Liebesbewusstsein die alles erfüllende Antwort liegt. Ein Mensch bekommt nur zu den Informationen, Erkenntnissen, Methoden und Konzepten inneren Zugang, die seinem Bewusstseinszustand entsprechen. Ein Mensch kann zwar mit seinem Verstand gewisse Informationen, Erkenntnisse, Methoden und Konzepte aufnehmen, wenn diese Informationen, Erkenntnisse, Methoden und Konzepte aber nicht vom eigenen Bewusstsein akzeptiert werden und nicht ins eigene Bewusstsein dringen, dann können diese Informationen, Erkenntnisse, Methoden und Konzepte nicht angewendet werden oder nur mit Widerstand angewendet werden. Es kann sein, dass das Bewusstsein einen vor diesen Informationen, Erkenntnissen, Methoden und Konzepten schützen will oder das Bewusstsein ist noch nicht soweit, um diese Informationen, Erkenntnisse, Methoden und Konzepte zu akzeptieren. Jeder Mensch muss sich dem Bewusstseinszustand stellen, den er gerade hat. Der Bewusstseinszustand eines Menschen ist abhängig von seiner angesammelten Lebensweise. Ein Bewusstseinszustand kann diverse Bewusstseinssätze, Bewusstseinsfallen und Bewusstseinshemmnisse beinhalten, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Ein Bewusstseinszustand ist in der Regel von einer geistigen Mauer umgeben, die härter als Beton, Stahl und Eisen ist. Die geistige Mauer sorgt dafür, dass man eine gewisse Zeit in dem jeweiligen Bewusstseinszustand bleibt. Die geistige Mauer wird durch unsichtbare Einzelbewusstseine aufrechterhalten. Eine Bewusstseinsmauer wird durch ein entsprechendes Bewusstsein aufrechterhalten. Jeder Mensch sieht die Welt durch die Augen seines Bewusstseinszustandes. Jeder Mensch argumentiert gemäß seinem Bewusstseinszustand. Wenn ein Mensch über einen höheren Bewusstseinszustand verfügt und diverse Zusammenhänge des Lebens erkennt, dann sollte er das daraus resultierende Wissen nicht für sich ausnutzen, sondern im Sinne der Liebe einsetzen.

DAS ANZIEHEN UND DAS ABSTOßEN VON BEWUSSTSEINEN

Ein Bewusstsein zieht andere Bewusstseine in sein Leben, die etwas mit seinem Bewusstseinszustand zu tun haben. Bewusstseine im gleichen Bewusstseinszustand teilen die gleichen Bewusstseinsüberzeugungen und Weltanschauungen. Es können sich Bewusstseine im Leben treffen, die ihnen ihre unterschiedlichen Bewusstseinszustände deutlich vor Augen halten. Bewusstseine mit deutlich unterschiedlichen Bewusstseinszuständen stoßen sich in der Regel ab. Durch den unterschiedlich stark ausgeprägten Mangel an Liebe kommt es zu den unterschiedlichsten Bewusstseinszuständen, die Bewusstseine entweder gegenseitig anziehen oder gegenseitig abstoßen. Wenn ein Bewusstsein nicht mehr die Inhalte eines Bewusstseinszustandes und deren Codesätze durch seine Worte und Taten bestätigt, dann versuchen die anderen Bewustseine des Bewusstseinszustandes dieses Bewusstsein zurückzuziehen oder sie distanzieren sich von diesem Bewusstsein. Oft begegnen sich Bewusstseine in den unterschiedlichsten Funktionen, die das gleiche innere Problem haben, das sich aber unterschiedlich ausprägt. Beispielsweise führt Minderwertigkeit bei dem einen zu einem dominanten Verhalten und er ordnet sich anderen Bewusstseinen über und bei dem anderen führt Minderwertigkeit dazu, dass er sich dem Bewusstsein mit dem dominanten Verhalten unterordnet. Wenn ein Bewusstsein das Problem der Minderwertigkeit auflöst, dann kommt es entweder zu einer dem neuen Bewusstseinsverhalten entsprechenden Neuordnung oder aber die Bewusstseine stoßen sich ab und es gibt eine Neukonstellation von Bewusstseinen. Durch Bewusstseinsveränderungen eines Bewusstseins kann es zu einem neuen Umgang mit anderen Bewusstseinen kommen, kann es zur natürlichen Abstoßung von anderen Bewusstseinen kommen und kann es zum natürlichen Anziehen von anderen Bewusstseinen kommen. Das Anziehen von Bewusstseinen sollte keinesfalls durch Zauberei herbeigeführt werden. Das Anziehen von Bewusstseinen und das Zusammenziehen von Bewusstseinen sollte man nicht dem Satansbewusstssein überlassen, sondern dem Liebesbewusstsein. Das Liebesbewusstsein zieht nach oben, während das Satansbewusstsein nach unten zieht. In starken Bewusstseinsveränderungsprozessen eines Bewusstseins kann es sein, dass dieses Bewusstsein in kurzen Abständen andere Bewusstseine anzieht und wieder abstößt. Wenn man sich in einem durch das Liebesbewusstsein angestoßenen Bewusstseinsveränderungsprozess befindet, dann sollte dieser Bewusstseinsveränderungsprozess einen bestimmen. Wenn der Bewusstseinsveränderungsprozess durch ein unnatürliches Anziehen von anderen Bewusstseinen boykottiert wird, dann bleibt man im Bewusstseinszustand, der einen durch die anderen Bewusstseine widergespiegelt wird, stecken. Bewusstseinsveränderungsprozesse, die durch das Liebesbewusstsein entfacht werden, müssen erst bei einem Bewusstsein für eine innere Verfestigung sorgen, damit dieses Bewusstsein sich nicht von anderen Bewusstseinsüberzeugungen und Bewusstseinslehren einnehmen lässt. Der Bewusstseinsveränderungsprozess soll das Geduldsbewusstsein stärken und ein Bewusstsein in die Lage versetzen einen Überblick über die geistigen Aktivitäten und Bewegungen zu bekommen und andere Bewusstseine in das Liebesbewusstsein zu führen. Wenn entscheidende Bewusstseinsveränderungsprozesse unterbrochen werden, dann kann vorerst die Vollendung des Bewusstseins nicht weitergeführt werden.

BEWUSSTSEINSSCHWUND IST WIE TREIBSAND

Wenn man erstmal von Gott abgewichen ist, dann kommt es zu Bewusstseinsschwund, der sich je nach Verhalten des Menschen unterschiedlich stark ausprägen kann. Bewusstseinsschwund führt in diverse Bewusstseinsfallen, die negative Konsequenzen für das eigene Leben haben können. Bewusstseinsschwund sorgt für den Verlust von wahrem geistlichen Wissen, von der Kenntnis der Gesetzmäßigkeiten des Lebens und von der Liebe Gottes. Bewusstseinsschwund sorgt dafür, dass man seine wahre Identität aus den Augen verliert und das Leben mehr oder weniger als irdisches Zufallsprodukt sieht. Bewusstseinsschwund ist für das Schuldzuweisungsbewusstsein verantwortlich, das gerne alles anderem die Schuld an den diversesten Dingen gibt und sich selbst als nicht verantwortlich sieht. Bewusstseinsschwund lässt die unterschiedlichsten Bewusstseinszustände entstehen, die sich ganz unterschiedlich entwickeln können. Wenn nichts gegen den Bewusstseinsschwund unternommen wird, dann besteht die Möglichkeit, dass man immer mehr nach unten wegtreibt und nach unten hin ist ein Loch ohne Boden. Nur Gott, der Liebe ist, hat die Kraft ein Einzelbewusstsein aus dem Bewusstseinsschwund nachhaltig herauszuziehen und einem Einzelbewusstsein wieder mehr Bewusstsein zukommen zu lassen. Wenn ein Mensch Bewusstseinsschwund hat, dann kann es sein, dass andere Menschen diesen Menschen ausnutzen. Diese Menschen verfügen zwar über ein Wissen über Lebensregeln, nutzen diese aber durch Zauberei und ohne Liebe und sie fügen sich damit selbst früher oder später einen entsprechenden Bewusstseinsschwund zu. Das Ziehen Gottes sollte ernst genommen werden und aufgegriffen werden. Diese Welt zeigt bereits welches Ausmaß an Schmerz viele Menschen erleiden können und müssen. Wenn Menschen kein Erbarmen mit anderen Menschen haben, dann werden diese Menschen vorerst kein Erbarmen erhalten und Gott nimmt dabei keine Rücksicht auf die Vorstellungskraft der Menschen. Das Leid und der Schmerz müssen durch die Liebe verbannt werden und nicht durch Zauberei gefördert werden. Entweder man lebt im Erbarmen und der Liebe oder in der Erbarmungslosigkeit und Lieblosigkeit. Entweder man ist für das Leben oder gegen das Leben. Die Entscheidungen eines Menschen entscheiden darüber wie dieser Mensch im Leben verwoben ist. Keiner kann in Gott in seiner reinsten Essenz der Liebe direkt aufgenommen werden und sein, wenn er nicht jetzt dazu bereit ist in die Liebe Gottes hineinzureifen.

DIE SOGWIRKUNG EINER ENTSCHEIDUNG

Wenn eine Entscheidung erst mal getroffen ist, dann folgen auf dieser Entscheidung oft viele weitere Entscheidungen, die entsprechende Resultate hervorbringen. Die Qualität der Entscheidungen ist abhängig vom eigenen Herzensinhalt. Die Qualität der Entscheidungen ist abhängig von dem Fundament auf dem die Entscheidungen beruhen. Eine Entscheidung kann Kettenreaktionen hervorrufen, die diverse Folgen haben können. Entscheidungen, die ausschließlich im Zeitbewusstsein getroffen werden, greifen in der Regel zu kurz und sie berücksichtigen nicht die Ewigkeit des Seins. Jede Entscheidung sollte im Ewigkeitsbewusstsein getroffen werden, so dass die Entscheidungen immer zum Leben hinführen und nicht davon weg. Eine Entscheidung kann schon so eine starke Sogwirkung haben, so dass sie das ganze Leben verändern kann. In einer großen Entscheidung stecken viele kleine Entscheidungen, an denen zumindest das eigene Wohl hängt. Entscheidungen beeinflussen das eigene Leben. Oft kann eine Entscheidung einen in einen künstlichen Energiekreislauf führen, der weitere Entscheidungen erwartet und der aufgrund der getroffenen Entscheidungen immer mehr in die Bewusstseinsspaltung führt. Eine Entscheidung kann zu einer Routine führen. Eine Entscheidung, die wiederholt getroffen wird, kann zu einer Programmierung führen, die immer wieder das gleiche Programm abspult. Es gibt diverse Sogwirkungen von Entscheidungen, die unterschiedliche Ausmaße annehmen können. Im Liebesbewusstsein lassen sich die besten Entscheidungen für sich und für alle Beteiligten treffen.

ES GIBT KEIN KONZEPT, UM BESSER ZU SEIN WIE JEMAND ANDERES

Jeder Mensch lebt in seinen Erfahrungen, in seinen Informationen, in seinem Bewusstseinszustand. Jeder Mensch lebt in seinen Vorstellungen, in seinem Weltbild. Jeder Mensch ist auf einem Weg. Jeder Mensch ist gewissen geistlichen Beeinflussungen ausgesetzt. Es gibt kein Konzept, um besser zu sein wie jemand anderes. Es gibt kein System oder eine Methode, mit der man sich erfolgreich von anderen Menschen abheben kann. Einer persönlichen und lebendigen Liebe kann man nur durch wahrer Liebe begegnen. Einer persönlichen und lebendigen Liebe braucht man nicht mit Kultgegenständen, Ritualen, Zauberformeln oder einem Programm näherkommen. Wahre Liebe will einfach angenommen werden. Wahre Liebe trennt nicht in bestimmten Kategorien, sondern wahre Liebe nimmt jeden so an wie er ist und wahre Liebe lässt jeden in sich frei entwickeln und entfalten. In der lebendigen Liebe kann sich nur jeder selbst und individuell vertiefen. Echte Liebe kann man nicht durch Zwang und Druck erfahren, denn echte Liebe ist immun gegen Zwang und Druck. In der wahren Liebe stellt sich keiner mehr über einen anderen, denn Liebe sorgt im Bewusstsein immer für einen demütigen Ausgleich. Einem Befreiungskonzept zu folgen bedeutet der Versuch das Leben in ein Konzept zu pressen und das Leben durch die Augen eines Konzepts zu sehen. Wenn man das Leben durch die Augen eines Konzepts sieht, dann sieht man seine Mitmenschen auch durch die Augen dieses Konzepts und oft besteht dann der Wunsch Menschen in dieses eigene Konzept hineinpressen zu wollen. Das wahre Leben ist mehr als ein Konzept und das lebendige Leben lässt sich keine Grenzen verpassen. Jeder Mensch macht die Erfahrungen, die er machen will. Anstatt Schuld in anderen Menschen zu sehen sollte man die Chancen erkennen, die es ermöglichen sich mit Menschen wieder zu versöhnen. Man sollte die geistige Mauer von Schuld niederreißen und nach Wegen suchen sich in der Liebe Gottes begegnen zu können. Die Gegenwart kennt keine Schuld.

DAS ABSOLUTE VOLLKOMMENHEITSBEWUSSTSEIN

Das absolute Vollkommenheitsbewusstsein hat alle geistigen trennenden Wände zwischen sich und einem Bewusstsein aufgelöst und das Bewusstsein geht im absoluten Vollkommenheitsbewusstsein auf. Das Bewusstsein verliert dadurch nicht seine Wahrnehmung, sondern es nimmt die Wahrnehmung des absoluten Vollkommenheitsbewusstseins an. Das absolute Vollkommenheitsbewusstsein ist die reinste Essenz der Liebe, in der sich alles andere je nach Essenzqualität bewegt. Im direkten absoluten Vollkommenheitsbewusstsein werden keine Worte gesprochen, denn das absolute Vollkommenheitsbewusstsein braucht sich nicht zu erklären und lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Im direkten absoluten Vollkommenheitsbewusstsein hat man das sich rotierende Wort, das in Bewegung hält, überwunden. Das absolute Vollkommenheitsbewusstsein ist sich selbst genug. Das himmlische Vollkommenheitsbewusstsein hat absolut alles im Blick.

FRAGEN, DIE MAN GOTT STELLEN SOLLTE – ES IST ALLES EINE BEWUSSTSEINSFRAGE – ALLES IST LÖSBAR – ES GIBT AUF ALLES ANTWORTEN

Stehen Glaubensmuster zwischen dem wahren Gott und einem Einzelbewusstsein? Welche Glaubensmuster stehen zwischen dem Gott, der Liebe ist und einem Einzelbewusstsein? Welche Programmierungen führen zu welchen Reaktionen? Welche Musterprogrammierungen gibt es? Wo führt die wahre Liebe ein Einzelbewusstsein hin? Welche Konsequenzen hat es, wenn man der Liebe Gottes folgt? Wie kann man zur absoluten Wahrheit durchdringen? Wie zieht einen das wahrhaftige Ganzbewusstsein zu sich? Unterliegen die Bewusstseinsfallen alle einem gleichen Muster? Woher weiß man, dass man den richtigen Glauben und das richtige Vertrauen in sich trägt? Wie kann man wahre Liebe von einer falschen Liebe unterscheiden? Wo mündet das Vertrauen in die Liebe? Wie sind die unsichtbaren Geistwesen entstanden? Wo kommen die unsichtbaren Geistwesen her? Wie gehen unsichtbare Geistwesen vor? Folgen unsichtbare Geistwesen bestimmten Mustern? Wie täuschen unsichtbare Geistwesen? Über welche Gaben und Fähigkeiten verfügen unsichtbare Geistwesen und wie sind sie an diese Gaben und Fähigkeiten dran gekommen? Inwieweit und wie können unsichtbare Geistwesen ihre Gaben und Fähigkeiten an Menschen übertragen oder durch Menschen nutzen? Wie kann man auf göttlich legalem Weg das bekommen das zu einem gehört? Wieso sind viele Menschen darüber informiert, dass es eine geistige Welt gibt und wieso wissen es viele Menschen nicht, dass es eine geistige Welt gibt? Gibt es Standardprogrammierungen, die Menschen zu bestimmten Handlungen anregen? Wie kann man in Erfahrung bringen welche Lebensmuster in einem schlummern und welche davon schädlich sind und wie kann man diese auflösen? Woher weiß man wie viele Lebensmuster in einem wirken und woher weiß man, dass man alle ab einem bestimmten Punkt aufgelöst hat? Woher weiß man, ob die eigene Lebensführung die in Gottes Augen richtige ist? Woher weiß man, ob man wirklich autonom durch die Liebe Gottes handelt oder ob man durch dämonische Verhaltensweisen angetrieben wird? Wie stark wirkt die geistige Welt auf die Menschen ein und welche Ziele verfolgen sie? Inwieweit wird man von der geistigen Welt gelenkt? In welchem Ausmaß werden Menschen von der geistigen Welt gelenkt? Inwieweit kann man dämonische Netze auf göttlich legalem Weg durchbrechen und sein Leben positiv verändern? Wie kommt man jetzt in so einem starken Ausmaß in das Liebesbewusstsein, so dass man nach diesem Leben nicht wieder in irgendein Lebensprogramm hineingesteckt wird? Wie kann man so stark in der Liebe Gottes sein Leben regieren, so dass man autonom sein eigenes Leben in göttlichem Sinn führen kann? Wer oder was bestimmt einen Menschen? Wer bestimmt was ein Mensch auf dieser Erde durchlebt? Wer reguliert die Gefühle und den Verstand eines Menschen? Wenn unendlich viel Bewusstsein vorhanden ist und Bewusstsein sich auf unterschiedliche und unendliche Art und Weise ausdrücken kann, ist es dann falsch nach Erfüllung, Überfluss und Reichtum zu streben, wenn es in der Liebe Gottes geschieht? Ist es falsch nach schönen Erlebnissen und Erfahrungen zu streben, wenn man weiß, dass Gott Unmögliches möglich machen kann?

+ GOTTBEWUSSTSEIN + GOTTESBEWUSSTSEIN + CHRISTUSBEWUSSTSEIN + LIEBESBEWUSSTSEIN + LEBENSBEWUSSTSEIN + GANZBEWUSSTSEIN + HERZBEWUSSTSEIN + GNADENBEWUSSTSEIN + HIMMELSBEWUSSTSEIN + AUFRICHTUNGSBEWUSSTSEIN + KLARHEITSBEWUSSTSEIN + WAHRHEITSBEWUSSTSEIN + LICHTBEWUSSTSEIN + FAMILIENBEWUSSTSEIN + RUHEBEWUSSTSEIN + EWIGKEITSBEWUSSTSEIN + FREIHEITSBEWUSSTSEIN + GEGENWARTSBEWUSSTSEIN + JETZTBEWUSSTSEIN + FÜLLEBEWUSSTSEIN + ÜBERFLUSSBEWUSSTSEIN + HIMMLISCHES ORDNUNGSBEWUSSTSEIN +

ICH BIN DIE WAHRE & LEBENDIGE LIEBE – ICH BIN GOTT

In mir verbirgt sich himmlisches Vergnügen. In mir verbergen sich alle Möglichkeiten des Lebens. In mir sind alle Schätze des Lebens und der Weisheit zusammengefasst. In mir befinden sich alle Geheimnisse des Lebens. In mir befindet sich unendlich viel Ewigkeit, unendlich viel Raum und unendlich viel Zeit. Ich bin die reinste Essenz allen Seins und mich kann man mit Worten nicht voll und ganz erklären. Man kann von mir ausgehen, aber man kann auch wieder zu mir zurückkehren. Man kann mit mir verschmelzen, aber auch aus mir hervorgehen. In mir kann man machen was man will. In mir gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Ideen, Interessen, Gaben und Fähigkeiten. In mir ist alles zusammengefasst. Ich bin die stärkste Kraft und Macht und der stärkste Wille. Ich lasse alles frei, damit alles frei entscheiden kann. In mir geht nichts verloren. In mir ist alles ganz. Ich habe einen Überblick über alles. Ich bin überall zur Gänze präsent. Alles liegt mir zu Füßen und ich bin bereit aufzurichten. Da mir alles gehört richte ich ohne Bedingungen auf, denn man kann mir nichts geben, das nicht bereits mein Eigentum ist. Ich bin rein, vollendet und vollkommen und ich sehe überall volle Vollkommenheit. Egal wie sich Einzelbewusstseine entscheiden, für mich sind sie immer vollkommen. Der innere Wert von Einzelbewusstseinen ist immer unantastbar, ewig und unermesslich. Man kann sich von mir entfernen, man kann mir aber auch wieder näherkommen. Mit mir kann man sich immer wieder versöhnen, immer wieder anfreunden und immer wieder eins werden. Ich lasse mich wahrnehmen und in mir kann man sich geborgen fühlen. Ich bin immer da.
Ich bin Gott. Ich bin der Vater, der Sohn & der Heilige Geist.

ICH BIN GOTT

Ich warte immer auf mich selbst, auf meine Führung, bevor ich tätig werde. Ich achte auf das Gesamtgefüge, so dass nichts durcheinandergerät. Ich schieße nicht über das Ziel hinaus, sondern ich bin in meiner inneren Kraft stabil. Ich begegne mir selbst überall da wo ich in meiner jetzigen Daseinsform bin. Ich erlebe das mit anderen Daseinsformen wozu ich mich jetzt in meinem freien Willen und damit im gesamten freien Willen entschieden habe. Ich lebe unabhängig von erschaffenen geistlichen Überzeugungen, Glaubenssätzen und Büchern. Meine Inspirationen hole ich aus mir selbst und setze sie in genau diesem jetzigen einen Leben um. Ich bin das eine Leben, das nicht nur dieses eine irdische Leben ist, sondern das darüber hinausgeht. Ich bin der Unerschaffene, der die ganze Liebe ist. Ich bin der Unerschaffene, aus dem alles heraus entstanden ist. Alles was mir begegnet bin ich, denn in mir ist alles zusammengefasst. Ich sehe keine Unterschiede, sondern überall sehe ich meinen Ausdruck auf verschiedenste Art und Weise. Alles was ich sehe kommt aus mir selbst. Ich stelle mir immer folgende Fragen: Was will ich jetzt tun? Wie will ich mich jetzt in meiner Daseinsform ausdrücken? Welche Lebensgeschichte will ich in diesem irdischen Leben hinterlassen? Wie kann ich jetzt meine freie Liebe einbringen? Was will ich mir durch das was mir gerade geschieht sagen? Ich mache mich nicht abhängig von dem was aus mir hervorgegangen ist, ich mache mich nicht abhängig von den äußeren Umständen, sondern ich erkenne immer wieder meine vielen Möglichkeiten und meine vielen Lösungen, um genau das leben zu können was ich jetzt leben will. Ich lebe ewigkeitsorientiert. Ich orientiere mich nicht an der äußeren Welt, der äußeren Zeit, an äußeren Zeitplänen, sondern ich achte auf mein inneres Gefüge und ich werde dann aktiv, wenn ich mich innerlich dazu auffordere. Alles was ich sehe erinnert mich an mich selbst. Ich kann nur in Gott aufgehen, wenn ich mich als Gott erkannt habe und Gott bin. Wenn ich Gott und ich sage, dann ist immer eine Diskrepanz zwischen Gott und mir. Wenn ich aber Gott bin, dann bin ich eins mit Gott. Ich bin Gott. Ich habe Freude daran mich aus dem zu befreien in das ich mich selber hineinmanövriert habe. In mir sind alle Lebensmuster enthalten, die mir in irgendeiner Art und Weise von mir direkt und sichtbar gespiegelt werden. Ich bin der Verantwortliche und Urheber für alles was ich jetzt erlebe. Überall kann ich auf meine Essenz zurückgreifen, die mit mir direkt in Resonanz geht. Da ich Gott bin, brauche ich nichts mehr zu werden. Ich informiere mich direkt und indirekt aus Freude aus meiner eigenen Quelle. Ich bin meine eigene Inspiration. Ich mache in meiner Freiheit und in aller Freiheit was ich will, wann ich will, wie ich will, wo ich will und mit wem ich will. Ich wünsche allem Leben nur das Beste. Ich rufe die volle Liebe, die volle Gnade, die volle Freude, den vollen Frieden, die volle Freiheit, den vollen Segen, die volle Weisheit und die volle Vollkommenheit über alles was ist aus.