Nutze die Geistesgaben, um Leben zu bringen

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DAS LEBEN IST EINS.

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ALLES VERBORGENE WIRD OFFENBAR.
ALLES GEHEIME WIRD BEKANNT.
ETWAS UNVERSTÄNDLICHES WIRD VERSTÄNDLICH.
JEMAND UNBEKANNTES WIRD BEKANNT.

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NUR DER GEIST GOTTES KANN AUFZEIGEN WOFÜR DIE GEISTESGABEN STEHEN.
DIE NUTZUNG DER GEISTESGABEN BEDARF EINER BELEHRUNG UND AUSBILDUNG DURCH DEN GEIST GOTTES.
NUR DER GEIST GOTTES KANN DIE GEISTESGABEN PUNKTUELL RICHTIG EINSETZEN.

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DIE GEISTESGABEN NUTZT MAN IN DER LEITUNG DES GEISTES GOTTES.

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines
Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Galater, Kapitel 4, Vers 6

Denn die sich vom Geist Gottes
leiten lassen, sind Kinder Gottes.
Römer, Kapitel 8, Vers 14

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 16


DIE GEISTESGABEN SIND GNADENGABEN, DIE IN DER FÜLLE DER GNADE GOTTES ANGEWENDET WERDEN KÖNNEN.
MAN MUSS IN DER GNADE GOTTES LEBEN, UM DIE GNADENGABEN IN DER FÜHRUNG GOTTES ANWENDEN ZU KÖNNEN.
ALLE GNADENGABEN SIND AUFEINANDER ABGESTIMMT UND BEFINDEN SICH IN DER FÜLLE DER GNADE.
DIE GNADENGABEN SIND IN ERSTER INSTANZ EINE GNADENGABE, DA DER GEIST GOTTES EINER IST.
MAN KANN DIE GNADENGABEN NICHT VOLL UND GANZ VONEINANDER UNTERSCHEIDEN, DA SIE INEINANDER ÜBERLAUFEN.


Je mehr man in die vollkommene Liebe hineinreift, desto mehr hebt sich das Stückwerk auf.
Je mehr man in die vollkommene Liebe hineinwächst, desto mehr wachsen die Geistesgaben zu einer Geistesgabe zusammen.
Der Geist Gottes ist nicht zweigeteilt. Der Geist Gottes ist einer.
Je mehr man aus seiner Vollendung heraus lebt, desto mehr kann man aus der einen großen Geistesgabe schöpfen.
Die Liebe macht aus den Geistesgaben eine Geistesgabe.



Verschiedene Arten von Zungenrede und Übersetzung der Zungenrede / Prophetische Rede

Verschiedene Arten von Zungenrede und Übersetzung der Zungenrede:
Die Himmelssprache erfassen, verstehen, umsetzen und verständlich machen.
Das Wort Gottes vorlesen, das Wort Gottes auslegen, das Wort Gottes
je nach der Beschaffenheit der Menschen und der Menschengruppen verständlich machen.

Prophetische Rede:
Auferbauung, Ermutigung, Trost spenden, Entwicklung des inneren Menschen.

Die Menschen in der Welt sind aufgrund der Sünde betäubt und
sie verstehen die Sprache Gottes nicht. Sie können mit dem Wort Gottes
nichts anfangen und ihre Augen können Gott nicht erfassen.

Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist,
ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen;
denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken
der Ungläubigen verblendet.
2 Korinther, Kapitel 4, Vers 4

Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen;
ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss
haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede
ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und
doch nicht hören und nicht verstehen.
Matthäus, Kapitel 13, Verse 10-13

Was bedeutet das nun? Was Israel erstrebt, das hat es nicht erlangt,
aber der erwählte Rest hat es erlangt; die Übrigen aber wurden verstockt,
wie geschrieben steht: Gott gab ihnen einen Geist der Betäubung, Augen,
die nicht sehen, und Ohren, die nicht hören, bis zum heutigen Tag.
Römer, Kapitel 11, Verse 7-8

Ihr Heuchler!
Treffend hat der Prophet Jesaja über euch gesagt:
Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber
ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich;
was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Matthäus, Kapitel 15, Verse 7-9

Die Menschen in der Welt müssen von ihren weltlichen Rauschmitteln ablassen
und nüchtern werden, damit sie nach und nach die Größe Gottes erkennen können.

Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen,
sondern wach und nüchtern sein.
1 Thessalonicher, Kapitel 5, Vers 6

Seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade,
die euch bei der Offenbarung Jesu Christi geschenkt wird!
Offenbarung, Kapitel 1, Vers 13

Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos -,
sondern lasst euch vom Geist erfüllen!
Epheser, Kapitel 5, Vers 18

Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen,
sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht
wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
Matthäus, Kapitel 6, Verse 7-8

Gott legt das was Menschen beten sollen in ihre Herzen hinein.
Durch den Glauben lebt der Geist Gottes aktiv im Gläubigen und
der Geist Gottes gibt in das Herz eines Gläubigen Gebetsideen hinein.
Gläubige sollten mit ihrem gotterfüllten Herzen aufrichtig beten.
Gotterfüllte Gebete sind selbstauferbauend.

HINWEIS:
BETEN IM NAMEN JESUS CHRISTUS:
ALLES ZUM THEMA GEBET

So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht,
was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein
mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die
Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.
Römer, Kapitel 8, Verse 26-27

Menschen sollen und dürfen zu ihrem Wohle ihr ganzes Leben zu einem
Gebet machen. Menschen sollen und dürfen jederzeit aus ihrem gotterfüllten
Herzen heraus leben. Nur wenn ein Mensch sein ganzes Leben zu einem Gebet macht,
kann die Liebe, Gnade und Freude Gottes im Leben dieses Menschen nachhaltig sichtbar werden.

Hört nicht auf, zu beten und zu flehen!
Betet jederzeit im Geist; seid wachsam,
harrt aus und bittet für alle Heiligen.
Epheser, Kapitel 6, Vers 18

Der Geist Gottes ist es, der einem Menschen über sein Herz das Wort Gottes
verständlich auslegt und die Gabe schenkt das Wort Gottes anderen Menschen
verständlich zu machen. Nur wenn der Geist Gottes in anderen Menschen aktiv ist,
kann ein Zungenredner diesen Menschen das Wort verständlich auslegen. Nur
ein gotterfüllter Mensch versteht die Sprache Gottes, die Himmelssprache, und
er soll diese Himmelssprache an geisterfüllte Menschen verständlich weitergeben.

Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles,
auch die Tiefen Gottes. Wer von den Menschen kennt den Menschen, wenn nicht
der Geist des Menschen, der in ihm ist? So erkennt auch keiner Gott – nur der Geist Gottes.
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott
stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. Davon reden
wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist
sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten Geistgewirktes deuten. Der irdisch gesinnte Mensch
aber erfasst nicht, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn und er kann es
nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann. Der geisterfüllte
Mensch aber urteilt über alles, ihn selbst vermag niemand zu beurteilen. Denn wer
begreift den Geist des Herrn? Wer kann ihn belehren? Wir aber haben den Geist Christi.
1 Korinther, Kapitel 2, Verse 10-16

Die Gläubigen lernen nach und nach die Himmelssprache kennen
und sie lernen diese Himmelssprache anderen Menschen zu erläutern.

Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende
Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben;
sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder
tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken,
denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Markus, Kapitel 16, Verse 17-18

Der Geist Gottes schenkt die Gabe der Zungenrede und der Geist Gottes ist es,
der durch gotterfüllte Menschen je nach Beschaffenheit der verschiedenen
Menschen und Menschengruppen das Wort Gottes verständlich macht. Jedem
gotterfüllten Menschen schenkt der Geist Gottes seine Art und Weise wie er
den Menschen das Wort Gottes bringt und auslegt.

HINWEIS:
DURCH DEN GEIST GOTTES SEHEN, HÖREN, REDEN & DIENEN!:
DER MENSCH

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen
am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie
wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in
dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die
sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Und alle
wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen
zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
Apostelgeschichte, Kapitel 2, Verse 1-4

Spruch des Herrn. Ist nicht mein Wort so: wie Feuer
– Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?
Jeremia, Kapitel 23, Vers 29

In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern
unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen
und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles
Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache
hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa
und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und
Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch
die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und
Araber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.
Apostelgeschichte, Kapitel 2, Verse 5-11

Die Apostel traten am Pfingstereignis mit der Vollmacht und
Salbung Gottes auf und übersetzten die Himmelssprache in
verständliche Sprache, so dass sie jeder auf seine Art und
Weise verstehen konnte. Genauso wie bei Jesus Christus die
Menge voll Staunen war so war auch die Menge, die beim
Pfingstereignis dabei war erstaunt über die Lehre der Apostel.

HINWEIS:
ALS CHRIST BIST DU DAS SALZ DER ERDE

Und es geschah, als Jesus diese Rede beendet hatte,
war die Menge voll Staunen über seine Lehre; denn er
lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie
ihre Schriftgelehrten.
Matthäus, Kapitel 7, Verse 28-29

Nicht mehr ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.
Galater, Kapitel 2, Vers 20

Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen;
denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Matthäus, Kapitel 23, Vers 10

Was euch betrifft, so bleibt die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt,
in euch und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen;
wie euch vielmehr seine Salbung über alles belehrt, so ist es auch wahr
und keine Lüge. Und wie er euch belehrt hat, so bleibt ihr in ihm.
1 Johannes, Kapitel 2, Vers 27

Eine eigenmächtige Auslegung des Wortes Gottes führt in die Irre.
Gott kann Menschen die Schrift verständlich erklären und den
Menschen die Gabe schenken anderen Menschen die Schrift
auszulegen.

Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Prophetie der Schrift wird
durch eigenmächtige Auslegung wirksam; denn niemals wurde
eine Prophetie durch den Willen eines Menschen hervorgebracht,
sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im
Auftrag Gottes geredet.
2 Petrus, Kapitel 1, Verse 20-21

Die Menschen müssen auf vielfältige und kreative Art und Weise aus
dem Alten Bund in den Neuen Bund geführt werden. Dabei geht es nicht
um Überredungskünste, sondern um das Sprechen und Handeln aus dem
Glauben und aus Überzeugung heraus. Die Menschen müssen zu ihrem
eigenen Herzen geführt werden, damit sie Jesus Christus in sich
als Lehrer entdecken.

Vielfältig und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen
durch die Propheten; am Ende dieser Tage hat er zu uns gesprochen durch den Sohn,
den er zum Erben von allem eingesetzt, durch den er auch die Welt erschaffen hat;
er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das
All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich
dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist umso viel erhabener
geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Hebräer, Kapitel 1, Verse 1-4

Durch den Glauben an Jesus Christus ist in einem gläubigen Menschen
Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Durch den Geist Gottes, der in
einem gotterfüllten Menschen ist, sind alle Geistesgaben im gotterfüllten
Menschen. Der Geist Gottes zeigt über das eigene gotterfüllte Herz auf
wann man welche Geistesgaben nutzen kann.

Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen
durch denselben Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, einem anderen in
demselben Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist – die
Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Kräfte, Machttaten zu wirken, einem
anderen prophetisches Reden, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden,
wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich
die Gabe, sie zu übersetzen. Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden
teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.
1 Korinther, Kapitel 12, Verse 7-11

Die Geistesgaben sollten immer in der Verbindung mit der Liebe Gottes
angewendet werden. Ein Zungenredner redet immer Gott in einem
Menschen an. Wenn aber ein Mensch den Geist Gottes noch nicht
entsprechend heranwachsen lassen hat, dann kann dieser Mensch die
Zungenrede nicht verstehen. Diesem Menschen muss das Wort Gottes auf
andere Art und Weise dargebracht werden. Einem gotterfüllten Menschen
werden die Geheimnisse Gottes über sein Herz offenbart und diese
Geheimnisse Gottes müssen den Menschen auf unterschiedlichste Art
und Weise mitgeteilt werden, damit sie mit der Größe Gottes in
Berührung kommen.

Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der
prophetischen Rede! Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern
zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. Wer aber
prophetisch redet, redet zu Menschen: Er baut auf, ermutigt, spendet Trost. Wer in
Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, baut die Gemeinde auf.
Ich wünschte, ihr alle würdet in Zungen reden, weit mehr aber, ihr würdet prophetisch
reden. Der Prophet steht höher als der, der in Zungen redet, es sei denn, er übersetzt
sein Reden, damit die Gemeinde aufgebaut wird.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 1-5

Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles,
auch die Tiefen Gottes. Wer von den Menschen kennt den Menschen, wenn nicht
der Geist des Menschen, der in ihm ist? So erkennt auch keiner Gott – nur der Geist Gottes.
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott
stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. Davon reden
wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist
sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten Geistgewirktes deuten. Der irdisch gesinnte Mensch
aber erfasst nicht, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn und er kann es
nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann. Der geisterfüllte
Mensch aber urteilt über alles, ihn selbst vermag niemand zu beurteilen. Denn wer
begreift den Geist des Herrn? Wer kann ihn belehren? Wir aber haben den Geist Christi.
1 Korinther, Kapitel 2, Verse 10-16

Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben
zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab. Und doch wollt
ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben.
Johannes, Kapitel 5, Verse 39-40

Darum lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt,
solange die Verheißung, in seine Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn auch uns ist das Evangelium verkündet worden wie jenen;
doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt,
weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Hebräer, Kapitel 4, Verse 1-2

Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort,
so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen
zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles,
wenn er mit ihnen allein war.
Markus, Kapitel 4, Verse 33-34

Wenn man das Wort Gottes in seiner reinsten Form vorliest, dann muss man es
auch deuten, erläutern, interpretieren und auslegen können. Den Menschen muss das
Wort Gottes so verständlich dargebracht werden, damit sie es tragen und erfassen können.

Was nützt es euch, Brüder und Schwestern, wenn ich zu euch komme und in Zungen
rede, euch aber keine Offenbarung, keine Erkenntnis, keine Prophetie, keine Lehre
bringe? Wenn leblose Musikinstrumente, eine Flöte oder eine Harfe, nicht deutlich
unterschiedene Töne hervorbringen, wie soll man dann erkennen, was auf der Flöte
oder was auf der Harfe gespielt wird? Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt,
wer wird dann zu den Waffen greifen? So ist es auch mit euch, wenn ihr in Zungen redet,
aber kein verständliches Wort hervorbringt. Wer soll dann das Gesprochene verstehen?
Ihr redet in den Wind.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 6-9

Gott gibt seine Weisheiten, Geheimnisse und Erkenntnisse in das Herz bzw. in den Geist
eines gotterfüllten Menschen und lässt diesen gotterfüllten Menschen diese Weisheiten,
Geheimnisse und Erkenntnisse richtig deuten und umsetzen. Ein gotterfüllter Mensch
lernt durch den Geist Gottes die Weisheiten, Geheimnisse und Erkenntnisse Gottes
praxistauglich anzuwenden. Ein gotterfüllter Mensch kann die Weisheiten, Geheimnisse
und Erkenntnisse Gottes in seinem Verstand verarbeiten und verständlich an andere
Menschen weitergeben.

Es gibt wer weiß wie viele Sprachen in der Welt und nichts ist ohne Sprache.
Wenn ich nun den Sinn der Sprache nicht kenne, bin ich für den Sprecher ein
Fremder, wie der Sprecher für mich. So ist es auch mit euch. Da ihr nach
Geistesgaben strebt, gebt euch Mühe, dass ihr damit vor allem zum Aufbau der
Gemeinde beitragt! Deswegen soll einer, der in Zungen redet, beten, dass er es
auch übersetzen kann. Denn wenn ich in Zungen bete, betet zwar mein Geist,
mein Verstand aber bleibt unfruchtbar. Was folgt daraus? Ich will im Geist beten,
ich will aber auch mit dem Verstand beten. Ich will im Geist lobsingen, ich will
aber auch mit dem Verstand lobsingen. Wenn du nur im Geist den Lobpreis
sprichst und ein Unkundiger anwesend ist, wie kann er zu deinem Dankgebet
das Amen sprechen; er versteht ja nicht, was du sagst. Dein Dankgebet mag noch
so gut sein, aber der andere wird nicht auferbaut. Ich danke Gott, dass ich mehr
als ihr alle in Zungen rede. Doch vor der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit
meinem Verstand reden, um auch andere zu unterweisen, als zehntausend
Worte in Zungen stammeln.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 10-19

Wenn die Gemeindemitglieder nur die reine Bibelsprache nutzen, dann versteht
sie kein Außenstehender, denn für viele Menschen ist die Bibelsprache nicht zugänglich.
Wenn die Gemeindemitglieder aber lehren wie man Gott im Alltag, im allgemeinen
Leben erfährt und Menschen auf vielfältige Art und Weise auferbaut und ermutigt
und Trost spendet, dann kann das wahre Frucht bringen und Menschen können dann
nach und nach an das Wort Gottes herangeführt werden.

Seid doch nicht Kinder an Einsicht, Brüder und Schwestern! Seid unmündig an Bosheit,
an Einsicht aber seid vollkommen! Im Gesetz steht: Durch Leute, die anders und in anderen
Sprachen reden, werde ich zu diesem Volk sprechen; aber auch so werden sie nicht auf
mich hören, spricht der Herr. So ist Zungenreden ein Zeichen nicht für die Glaubenden,
sondern für die Ungläubigen, prophetisches Reden aber ein Zeichen nicht für die
Ungläubigen, sondern für die Glaubenden. Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt
und alle in Zungen reden und es kommen Unkundige oder Ungläubige herein, werden
sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt? Wenn aber alle prophetisch reden und ein
Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, dann wird er von allen überführt, von allen
geprüft; was in seinem Herzen verborgen ist, wird aufgedeckt. Und so wird er niederfallen
auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen: Wahrhaftig, Gott ist bei euch!
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 20-25

Wenn der Zungenredner die Himmelssprache nicht verständlich
rüberbringen kann, dann soll er in der Gemeinde schweigen.
Der Zungenredner soll sich dann selbst mit der Himmelssprache auseinandersetzen.
Da die Bibel als Ganzes vorliegt und die Bibel vollständig und vollkommen ist, macht es keinen Sinn,
dass es sich bei der Zungenrede um irgendeine Sprache handelt, die übersetzt werden soll.
Man soll nicht plappern wie die Heiden, man soll nüchtern und besonnen sein und in der Lage sein alles zu prüfen.
Man soll sich nicht einfach irgendetwas eingeben lassen, sondern Klarheit ist entscheidend.
Die Zungenrede geht nicht am bereits bestehenden Wort Gottes vorbei.
Die Zungenrede ist die himmlische Vatersprache, die übersetzt werden darf.

HINWEIS:
DIE HERZENSQUALITÄT HINTER GESPROCHENEN UND GESCHRIEBENEN WÖRTERN AUFDECKEN – DIE ENTSTEHUNG UND HERKUNFT DER BIBEL:
DIE BIBEL ENTHÄLT ALLE FACETTEN DES LEBENS

Die Zungenrede und die Übersetzung der Zungenrede bewirkt der Geist Gottes im Herzen eines Menschen
Zungenrede + Übersetzung für andere = Von Geisterfülltem zu Geisterfülltem / Geisterfüllten Geistgewirktes deuten
Zungenrede + Übersetzung für einen selbst = Der geisterfüllte Gott schenkt seinem geisterfüllten Sohn Einsicht durch sein Wort

Was soll also geschehen, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder
etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer
redet in Zungen und ein anderer übersetzt es. Alles geschehe so, dass es aufbaut. Wenn man
in Zungen reden will, so sollen es nur zwei tun, höchstens drei, und zwar einer nach dem
anderen; dann soll einer übersetzen. Wenn aber niemand übersetzen kann, soll der
Zungenredner in der Gemeinde schweigen. Er soll es bei sich selber tun und vor Gott. Auch
zwei oder drei Propheten sollen zu Wort kommen; die anderen sollen urteilen. Wenn aber
noch einem andern Anwesenden eine Offenbarung zuteilwird, soll der erste schweigen;
einer nach dem andern könnt ihr alle prophetisch reden. So lernen alle etwas und alle
werden ermutigt. Die Äußerungen prophetischer Eingebungen ist nämlich dem Willen der
Propheten unterworfen. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 26-33

Wenn einer meint, Prophet zu sein oder geisterfüllt, soll er in dem, was ich
euch schreibe, ein Gebot des Herrn erkennen. Wer das nicht anerkennt, wird nicht anerkannt.
Strebt also nach dem prophetischen Reden, meine Brüder und Schwestern, und verhindert
nicht das Reden in Zungen! Doch alles soll in Anstand und Ordnung geschehen.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 37-40

Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles,
auch die Tiefen Gottes. Wer von den Menschen kennt den Menschen, wenn nicht
der Geist des Menschen, der in ihm ist? So erkennt auch keiner Gott – nur der Geist Gottes.
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott
stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. Davon reden
wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist
sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten Geistgewirktes deuten. Der irdisch gesinnte Mensch
aber erfasst nicht, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn und er kann es
nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann. Der geisterfüllte
Mensch aber urteilt über alles, ihn selbst vermag niemand zu beurteilen. Denn wer
begreift den Geist des Herrn? Wer kann ihn belehren? Wir aber haben den Geist Christi.
1 Korinther, Kapitel 2, Verse 10-16

Prüft alles und behaltet das Gute!
Meidet das Böse in jeder Gestalt!
1 Thessalonicher, Kapitel 5, Verse 21-22

Geliebte, traut nicht jedem Geist,
sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind;
denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 1

MAN MUSS WISSEN IN WELCHEM NAMEN MAN AKTIV IST!
WENN DU NICHT WEIßT WAS DU SPRICHST, DANN BIST DU OPFER DESJENIGEN, DER DIR ETWAS EINFLÖßT!
DU SOLLTEST DIE WORTE, DIE AUS DEINEM MUND KOMMEN, UNTER KONTROLLE HABEN!

HINWEIS:
ALS SOHN (M/W/D) GOTTES BIST DU HERR ÜBER ALLES
1) DAS WORT GOTTES IST DER HERR – EIN KNECHT WEIß NICHT WAS SEIN HERR TUT – EIN SOHN WEIß WAS SEIN VATER TUT
2) WIE DER VATER SO DER SOHN:
DIE BIBEL ENTHÄLT ALLE FACETTEN DES LEBENS

HINWEIS:
VATER, SOHN & HEILIGER GEIST SIND EINS UND NICHT TRENNBAR:
GOTT ÄNDERT SICH NICHT

Mose: Zungenredner / Vatersprache
Aaron: Übersetzer der Zungenrede / Muttersprache

Es macht keinen Sinn, dass Mose von Gott in irgendeiner Sprache etwas eingegeben bekommen hat,
so dass Aaron das in deren übliche Sprache für die anderen übersetzen musste.
Aaron hat die von Mose empfangene Himmelssprache den anderen in deren verständliche Sprache übersetzt.

MOSES BERUFUNG
Mose weidete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro,
des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe
hinaus und kam zum Gottesberg Horeb. Dort erschien ihm der Engel
des Herrn in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch.
Exodus, Kapitel 3, Verse 1-2

Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden
kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht
sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwerfällig. Der Herr
entgegnete ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gegeben und wer macht
taub oder stumm, sehend oder blind? Doch wohl ich, der Herr! Geh also! Ich
bin mit deinem Mund und weise dich an, was du reden sollst. Doch Mose
antwortete: Aber bitte, Herr, sende doch, wen du senden willst! Da entbrannte
der Zorn des Herrn über Mose und er sprach: Hast du nicht noch einen Bruder,
den Leviten Aaron? Ich weiß, er kann reden; außerdem bricht er gerade auf
und wird dir begegnen. Wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen.
Sprich mit ihm und leg ihm die Worte in den Mund! Ich aber werde mit deinem
und seinem Mund sein, ich werde euch anweisen, was ihr tun sollt, und er wird
für dich zum Volk reden. Er wird für dich der Mund sein und du wirst für ihn
Gott sein. Diesen Stab nimm in deine Hand! Mit ihm wirst du die Zeichen vollbringen.
Exodus, Kapitel 4, Verse 10-17

DIE WAHRHEIT GOTTES MUSS ÜBERSETZT WERDEN.

Jede Anwendung einer Geistesgabe muss auf dem Fundament der Liebe stehen.
Die Liebe Gottes muss immer im Mittelpunkt stehen.
Jedes Sprechen und Handeln muss in der ewigen Liebe eingebettet sein.

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe
nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch
reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich
alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe
nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich
meinen Leib opferte, um mich zu rühmen, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir
nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt
nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über
das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft
alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende,
Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen,
Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht
alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber
schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann
aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt
worden bin. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten
unter ihnen ist die Liebe.
1 Korinther, Kapitel 13, Verse 1-13

Prophetische Rede bedeutet Menschen die Liebe Gottes näherzubringen und
Menschen über das Leben aufzuklären. Menschen müssen über das wahrhaftige
Leben auf unterschiedlichste Art und Weise informiert werden.
Prophetische Rede bedeutet Auferbauung, Ermutigung und Trost spenden.

Du sollst den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele
und mit deinem ganzen Denken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
Matthäus, Kapitel 22, Verse 37-40

Die goldene Regel:
Alles, was ihr wollt, dass euch die
Menschen tun, das tut auch ihnen!
Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
Matthäus, Kapitel 7, Vers 12

Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der
prophetischen Rede! Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern
zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. Wer aber
prophetisch redet, redet zu Menschen: Er baut auf, ermutigt, spendet Trost. Wer in
Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, baut die Gemeinde auf.
Ich wünschte, ihr alle würdet in Zungen reden, weit mehr aber, ihr würdet prophetisch
reden. Der Prophet steht höher als der, der in Zungen redet, es sei denn, er übersetzt
sein Reden, damit die Gemeinde aufgebaut wird.
1 Korinther, Kapitel 14, Verse 1-5

HINWEISE:
GOTT ERFÜLLT ALLES IN DIR
DER ALTE BUND / DER NEUE BUND

Die Gabe der Geisterunterscheidung

Die Gabe der Geisterunterscheidung beginnt im eigenen Herzen und
die Unterscheidung von Geistern kann mit Hilfe des Geistes Gottes klar formuliert werden.
Die Ausrichtung des eigenen Herzens bestimmt darüber mit welchen Geistern man in Kontakt kommt.

Welcher Geist steckt in einem Buch?
Welcher Geist steckt in einem Film?
Welcher Geist steckt in einem Studienfach?
Welcher Geist steckt in einer Religion?
Welcher Geist steckt in einem Beruf?
Welcher Geist steckt in einem Unternehmen?
Welcher Geist steckt in einer Freizeitbeschäftigung?
Welcher Geist steckt in einer Wissenschaft?
Welcher Geist steckt in der Wirtschaft?
Welcher Geist steckt in der Politik?
Welcher Geist steckt in einem Krieg?
Welcher Geist steckt in einer Lehre?
Welcher Geist steckt in einem Wort?

Die Frage ist, ob der Geist Gottes über die Herzen der Menschen das individuelle Leben und das Zusammenleben von Menschen besser organisieren kann und will. Die Frage ist wie sich das individuelle Leben und das Zusammenleben von Menschen gestalten würde, wenn der Geist Gottes die Herzen der Menschen erfüllt. Durch das Leben auf dieser Erde ist man in Bewegung und man beschäftigt sich mit diversen Dingen und somit ist immer zu hinterfragen inwieweit der Geist Gottes im eigenen Leben zum Ausdruck kommt.

Die Gabe der Heilung

Gott schenkt Heilung und Gott ist es, der gesund macht. Gott führt einen Menschen nicht in eine Krankheit. Gott macht einen Menschen nicht krank, um ihn dann eventuell wieder zu heilen. Die lebendige Wahrheit, die Christus ist, macht frei und in der Freiheit gibt es keine Krankheit. Von dem Geist Gottes geht eine Kraft aus, die heilend ist und jeder gläubige Christ trägt den Geist der göttlichen Kraft in sich. Entscheidend um nachhaltig gesund zu werden und gesund zu sein ist, dass man auf dem Weg Jesu Christi unterwegs ist und damit einhergehend im Willen Gottes lebt. Krankheiten sind Werke des Teufels. Die Werke des Teufels können durch den Geist Christi zerstört werden. Der Geist Gottes kann übernatürlich sofort von jeder Krankheit heilen. Jede Krankheit kann sofort vom Geist Gottes zerstört werden. Der Geist Gottes verfügt über jegliche Macht das Böse im Leben eines Menschen sofort zu besiegen. Der Geist Gottes hat Macht über jede Krankheit. Entscheidend ist es die Impulse des Geistes Gottes aufzunehmen und sich vom Geist Gottes leiten zu lassen. Ein tiefes Vertrauen in Gott ist erforderlich, um Heilung zu empfangen. Krankheiten werden von dämonischen Kräften initiiert. Nichts geschieht per willkürlichem Zufall. Im Glauben geschieht eine Erneuerung des Denkens, die dazu beitragen kann, die Geistesgaben im eigenen Leben zu erfahren und anzuwenden. Wenn man sich an Gott wendet, dann kümmert sich Gott. Um Sorgen an Gott abgeben zu können und um zu erfahren wie sich Gott um einen Menschen kümmern will, muss man in Kontakt mit Gott stehen. Gott kann einen Menschen über sein Herz zum Handeln auffordern, so dass man von seinen Sorgen befreit werden kann. Eine Befreiung von Sorgen kann ein aktives gotterfülltes Tun erfordern. Der Kontakt zu Gott ermöglicht das fließen der heilenden und versorgenden Kraft Gottes. Gott ist es, der Türen und Wege öffnen kann und eine neue Lebensbegeisterung schenken kann. Der Geist Gottes kann einen von Gott begnadigten Menschen die Gabe der Heilung schenken, damit er mit dieser Gabe andere Menschen heilen kann. Die Geistesgabe der Heilung können nur die empfangen, die den Geist Gottes bewusst in sich tragen. Die Geistesgabe der Heilung heilt demnach anders wie die Welt heilt. In der Führung Gottes kann man die Gnadengabe der Heilung für Christen und für Nichtchristen anwenden. Nach der Anwendung der Gabe der Heilung kann eine Heilung sofort eintreten oder erst eine gewisse Zeit nach der Anwendung der Gabe der Heilung. Menschen, die über die Gnadengabe der Heilung verfügen, müssen Menschen, bei denen sie die Gnadengabe der Heilung anwenden, darüber aufklären, dass eine Lebensumkehr erforderlich ist. Die Gnadengabe der Heilung ist insbesondere das Heilungsgebet, aber auch Aufklärung über eine gesunde gotterfüllte Lebensführung. Wenn keine Heilung erfolgt, dann kann man in der Anwendung der Gnadengabe der Heilung nicht autorisiert gewesen sein und nicht in der Führung Gottes gestanden haben. Der Geist Gottes will heilen und vom Geist Gottes geht ausschließlich direkt eine Kraft aus, die heilend ist. Der Geist Gottes macht lebendig und heilt. Wenn eine Heilung grundsätzlich ausbleibt, dann liegt es nicht am mangelnden Willen Gottes Heilung zu schenken. Ein ruhiges Nachsinnen über mögliche Heilungsblockaden kann helfen, um einen göttlichen Weg der Heilung zu öffnen. Die göttliche Geistesgabe der Heilung ist von dämonischen und weltlichen Heilungsmethoden grundsätzlich zu unterscheiden. In letzter Konsequenz kann man biblisch feststellen, dass alle Heilungsmethoden, die es außerhalb des Geistes der Wahrheit gibt, eine Lüge sind. Nur der Geist der Wahrheit verfügt über die Macht der wahren Heilung und über die wahre Heilungslehre. Es ist also genau zu prüfen wie Gott einen im Falle einer Krankheit führen und gesund machen will. Die Geistesgabe der Heilung ist nicht abhängig vom medizinischen Fortschritt der Welt. Die Geistesgabe der Heilung unterliegt nicht der Zeit. Die Geistesgabe der Heilung beinhaltet immer dieselbe Heilung, die immer dieselbe Kraft aufweist. Nur weil es in der Welt einen medizinischen Fortschritt gibt, heißt das nicht, dass sich Gott zurückzieht und nicht mehr heilt. Der Geist Gottes ist vollkommen und die heilende Kraft des Geistes Gottes braucht daher keine Entwicklung und keinen Fortschritt. Der Wille Gottes ist es an seinen Sohn zu glauben und durch den Glauben wird man mit dem Heiligen Geist, mit dem Geist der heilenden Kraft versiegelt und man kann sich von dem Geist der heilenden Kraft erfüllen lassen. Es ist die Fülle des Geistes der heilenden Kraft in einem gläubigen Christen, die schützt, befreit und heilt und zu Menschen hinführt, die göttliche Heilung erfahren sollen. Wenn man nicht im Willen Gottes lebt, also im wahrhaftigen Glauben, dann lebt man in der Sünde und in der Sünde kann der Geist der heilenden Kraft nicht ungehindert fließen. Sünde ist demnach ein Verursacher von Krankheiten. Um nachhaltig gesund zu sein ist es erforderlich, dass man von der Sünde ablässt und sich vom Geist der heilenden Kraft leiten lässt. Sünde ist eine innere Zielverfehlung, die für innere Disharmonien verantwortlich ist. Sünde beziehungsweise Zielverfehlung beginnt im eigenen Herzen und muss aus dem eigenen Herzen durch den Geist Gottes getilgt werden. Wenn im Herzen eine Bereinigung stattgefunden hat, dann kann es zu gotterfüllten Handlungsaufforderungen kommen, die im Außen für wichtige und entscheidende Lebensveränderungen sorgen, so dass man auch im Außen seine Sünden aus dem Leben tilgen kann. Erst kommt es also zu einer inneren Herzensneuausrichtung und dann kommen durch neue Entscheidungen und Handlungen im Außen Veränderungen, die für das eigene Leben gesund sind und dem inneren Willen Gottes entsprechen. Gott ändert sich nicht. Egal wie sich die Welt entwickeln wird, Gott ändert sich nicht. Gottes Kraft ist immer dieselbe Kraft. Natürlich können Ärzte auch durch die Kraft Gottes heilen.

Werft alle eure Sorgen auf ihn,
denn er kümmert sich um euch!

1 Petrus, Kapitel 5, Vers 7

Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht erkennt.
Johannes, Kapitel 14, Verse 16-17

Weil ihr aber Söhne seid,
sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen,
den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Galater, Kapitel 4, Vers 6

Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt die falschen Propheten besiegt;
denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 4

Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt.
Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.
Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt,
dass Jesus der Sohn Gottes ist?
1 Johannes, Kapitel 5, Verse 4-5

Der Empfang einer Gnadengabe und der Empfang mehrerer Gnadengaben

Nach den Gnadengaben kann man streben. Man kann Gott um Geistesgaben bitten. Man kann von Gott eine Gnadengabe oder mehrere Gnadengaben empfangen. Man wird dann auf eine Gnadengabe oder auf mehrere Gnadengaben ausgebildet. Man kann im Namen Gottes große Werke vollbringen. Man sollte dabei Gott stets als Vater erkennen. Der himmlische Vater zeigt seinem Sohn alles und der himmlische Vater ist durchaus dazu bereit alle Geistesgaben durch seinen Sohn fließen zu lassen. Man kann im Glauben alle Werke vollbringen, die der himmlische Vater durch Jesus Christus vollbringt und damit sind auch alle Geistesgaben gemeint. Um über Gnadengaben verfügen zu können, ist ein gnadenerfülltes Leben in Gott erforderlich.

Strebt aber nach den höheren Gnadengaben!
1 Korinther, Kapitel 12, Vers 31

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DAS LEBEN IST EINS.

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