RICHTIG SEHEN LERNEN

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SÜNDE VERNEBELT DIE SICHT AUF DAS WAHRE LEBEN.
GÖTTLICHE WAHRHEIT UND LIEBE SCHENKEN EINSICHT IN DAS WAHRE LEBEN.

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Wer ist ein blinder Blindenführer?

Ein blinder Blindenführer ist ein Mensch, der selbst noch nicht in sein Himmelreich
eingegangen ist. Ein blinder Blindenführer hat das Himmelreich in seinem Herzen
noch nicht entdeckt. Ein blinder Blindenführer führt Menschen auf einem Irrweg,
denn wer seinen gotterfüllten Herzensweg nicht geht ist grundsätzlich ein Irrlehrer
und Irrführer. Es kommt auf die Herzenseinstellung eines Menschen an, es kommt
auf eine Neuausrichtung des eigenen Herzens an, es kommt darauf an Menschen
zu ihrem eigenen Herzen zu führen, damit das eigene Herz gereinigt wird und mit
Gott gefüllt wird und Menschen dazu in die Lage versetzt werden ihren eigenen
Lebensweg mit ihrem eigenen Herzen auszuloten. Gott ist es, der einen Menschen
aus der Blindheit führen kann und die Augen des Herzens öffnen kann. Nur mit
geöffneten Herzensaugen kann man die Fülle des Lebens erkennen. Nur wenn der
lebendige Gottesglaube im eigenen Herzen aktiv ist, kann man die Herzen seiner
Mitmenschen sehen und im göttlichen Sinn beeinflussen. Der innere Mensch muss
gereinigt werden und wiederhergestellt werden, damit das eigene Leben wertgeschätzt
werden kann. Durch den gesunden Gottesglauben werden die Augen geöffnet und
eine neue Sicht auf das Leben hält Einzug. Nur die Gehorsamkeit im Glauben kann
die aus dem Ungehorsam durch Unglauben resultierende Verblendung auflösen.

Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt,
werden beide in eine Grube fallen. Da sagte Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Rätselwort!
Er antwortete: Begreift auch ihr noch nicht? Versteht ihr nicht, dass alles, was durch
den Mund hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird?
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl,
falsche Zeugenaussagen und Lästerungen. Das ist es, was den Menschen unrein macht;
aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.
Matthäus, Kapitel 15, Verse 14-20

Denn die sich vom Geist Gottes
leiten lassen, sind Kinder Gottes.
Römer, Kapitel 8, Vers 14

Wenn ihr euch vom Geist führen lasst,
dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
Galater, Kapitel 5, Vers 18

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Denn ihr selbst
geht nicht hinein und lasst die nicht hinein, die hineingehen wollen.
Matthäus, Kapitel 23, Vers 13

Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit,
gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr
ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr
versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid,
welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen
schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns,
den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke.
Epheser, Kapitel 1, Verse 17-19

Der Herr aber sagte zu Samuel:
Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt,
denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht.
Der Mensch sieht, was vor den Augen ist;
der Herr aber sieht das Herz.
1 Samuel, Kapitel 16, Vers 7

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören.
Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 16-17

Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zur Gerechtigkeit,
mit dem Mund bekennt man und das führt zur Rettung.
Römer, Kapitel 10, Vers 10

Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römer, Kapitel 5, Vers 5

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber
sind sie voll von Raffsucht und Gier. Du blinder Pharisäer!
Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.
Matthäus, Kapitel 23, Verse 25-26

DIE BLINDEN JÜNGER
Und die Jünger fuhren an das andere Ufer. Sie hatten vergessen,
Brote mitzunehmen. Jesus sagte zu ihnen: Gebt Acht und hütet
euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! Sie aber
machten sich untereinander Gedanken und sagten: Wir haben
kein Brot mitgenommen. Als Jesus das merkte, sagte er: Ihr
Kleingläubigen, was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr
kein Brot habt? Begreift ihr noch nicht? Erinnert ihr euch nicht an
die fünf Brote für die Fünftausend und wie viele Körbe ihr
eingesammelt habt? Auch nicht an die sieben Brote für die
Viertausend und wie viele Körbe ihr eingesammelt habt?
Warum begreift ihr denn nicht, dass ich nicht von Brot gesprochen
habe, als ich zu euch sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig
der Pharsiäer und Sadduzäer? Da verstanden sie, dass er nicht
gemeint hatte, sie sollten sich vor dem Sauerteig der Brote hüten,
sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
Matthäus, Kapitel 16, Verse 5-12

AN DIE GEMEINDE IN LAODIZEA
An den Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: So spricht Er, der Amen heißt,
der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß!
Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.
Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend und nichts fehlt mir. Du weißt aber nicht,
dass gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt.
Darum rate ich dir: Kaufe von mir Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst;
und kaufe von mir weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blöße
nicht aufgedeckt wird; und kaufe Salbe, um deine Augen zu salben, damit du sehen kannst!
Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst und kehr um!
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet,
bei dem werde ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit mir.
Wer siegt, der darf mit mir auf meinem Thron sitzen, so wie auch ich gesiegt habe
und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
Offenbarung, Kapitel 3, Verse 14-22

Was euch betrifft, so bleibt die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt,
in euch und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen;
wie euch vielmehr seine Salbung über alles belehrt, so ist es auch wahr
und keine Lüge. Und wie er euch belehrt hat, so bleibt ihr in ihm.
1 Johannes, Kapitel 2, Vers 27

Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht erkennt.
Johannes, Kapitel 14, Verse 16-17

Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines
Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Galater, Kapitel 4, Vers 6

Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt,
hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.
1 Johannes, Kapitel 3, Vers 6

Als Jesus weiterging, folgten ihm zwei Blinde und schrien:
Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids! Nachdem er ins Haus
gegangen war, kamen die Blinden zu ihm. Und Jesus sagte
zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann? Sie antworteten:
Ja, Herr. Darauf berührte er ihre Augen und sagte: Wie ihr
geglaubt habt, so soll euch geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet.
Matthäus, Kapitel 9, Verse 27-30

Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen;
denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet.
2 Korinther, Kapitel 4, Vers 4

Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen,
wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes,
der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
Epheser, Kapitel 2, Verse 1-2

Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt.
Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft
bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und
den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in
Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Lukas, Kapitel 4, Verse 18-19

Niemand zündet eine Leuchte an und
stellt sie in einen versteckten Winkel oder
unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter,
damit alle, die eintreten, das Licht sehen.
Die Leuchte des Leibes ist dein Auge.
Wenn dein Auge gesund ist, dann ist dein ganzer Leib hell.
Wenn es aber krank ist, dann ist auch dein Leib finster.
Achte also darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis ist!
Wenn nun dein ganzer Leib hell ist und nichts Finsteres in ihm ist,
dann wird er ganz hell sein, wie wenn die Leuchte dich mit
ihrem Strahl bescheint.
Lukas, Kapitel 11, Verse 33-36

Niemand zündet eine Leuchte an und deckt sie mit einem Gefäß zu oder
stellt sie unter ein Bett, sondern man stellt sie auf den Leuchter,
damit jene, die eintreten, das Licht sehen. Denn es gibt nichts Verborgenes,
das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Lukas, Kapitel 8, Verse 16-17

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,
kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an
und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann
leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen
leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus, Kapitel 5, Verse 14-16

Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr;
ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater,
ihr seid in mir und ich bin in euch.
Johannes, Kapitel 14, Verse 19-20

Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm:
Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so
lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer
mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig
uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der
Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus
mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Johannes, Kapitel 14, Verse 7-10

Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist,
da ist Freiheit. Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht
die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel und werden
so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu
Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn.
2 Korinther, Kapitel 3, Verse 17-18

Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes
und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt
hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden,
was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er
offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der diese Hoffnung
auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.
1 Johannes, Kapitel 3, Verse 1-3

Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Johannes, Kapitel 11, Vers 40

Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein
Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Für jetzt bleiben Glaube,
Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
1 Korinther, Kapitel 13, Verse 9-13

Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft.
Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen
und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein
Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.
Offenbarung, Kapitel 22, Verse 3-4

Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und
am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Johannes, Kapitel 1, Vers 18

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene
der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Er ist vor aller Schöpfung und in ihm hat alles Bestand.
Kolosser, Kapitel 1, Vers 17

Denn das ist der Wille meines Vaters,
dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt,
das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag.
Johannes, Kapitel 6, Vers 40

Selig, die rein sind im Herzen;
denn sie werden Gott schauen.
Matthäus, Kapitel 5, Vers 8

Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen;
denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.
Apostelgeschichte, Kapitel 15, Vers 9

Denn mit dem Herzen glaubt man und das führt zur Gerechtigkeit,
mit dem Mund bekennt man und das führt zur Rettung.
Römer, Kapitel 10, Vers 10

Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug auf den
inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. Durch den Glauben
wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet. So sollt
ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen
und die Liebe Christi zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt
werden in die ganze Fülle Gottes hinein.
Epheser, Kapitel 3, Verse 16-19

Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise
und alle tranken den gleichen geistgeschenkten
Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten
Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
1 Korinther, Kapitel 10, Verse 3-4

Ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir?
Es gibt keinen Fels außer mir, ich kenne keinen.
Jesaja, Kapitel 44, Vers 8

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 16

So erkennt auch keiner Gott – nur der Geist Gottes.
1 Korinther, Kapitel 2, Vers 11

Seid stille und erkennet,
dass ich GOTT bin.
Psalmen, Kapitel 46, Vers 11

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MUSST DU GUCKEN!

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Andere Menschen sehen dich immer durch die Brille ihrer eigenen Glaubenssätze

Wenn du nicht im Rahmen der Glaubenssätze anderer Menschen sprichst und
handelst, dann wirst du von ihnen kritisiert, egal ob das was du machst richtig
ist oder nicht. Menschen mit Glaubenssätzen wollen dir ihre Glaubenssätze
überstülpen und sie wollen, dass du sie in ihren Glaubenssätzen bestätigst.
Entscheidend ist es sich aus den Glaubenssätzen anderer Menschen zu befreien
und die Vielfältigkeit des Lebens anzuerkennen. Du solltest einfach die
Glaubenssätze anderer Menschen stehenlassen können. Entscheidend ist es,
dass du deinen Glauben überzeugend lebst und den Glauben in deinem Herzen
entdeckst. Das Leben drückt sich auf vielfältige Art und Weise aus, da gelten
nicht nur die begrenzten Glaubenssätze bestimmter Menschen etwas.
Das Leben ist unbegrenzt und es lässt sich nicht begrenzen. Gott kann das
Unmögliche möglich machen. Ein gesunder Glaube kann beschränkte
Glaubenssätze durchbrechen und Lebendigkeit hervorbringen. Entscheidend
ist es, dass du deine Identität in Gott findest und lebst. Wenn du deine
Identität in Gott lebst, dann kannst du durch die beschränkten Glaubenssätze
anderer Menschen hindurchschauen und du erkennst die mangelnde Liebe, die
in den Menschen herrscht. Durch deine Identität in Gott kannst du andere
Menschen mit der Liebe Gottes berühren. Die Liebe Gottes ist es, die aufgestaute
und abgenutzte Glaubenssätze niederreißen kann. Im Kern bleibt nur das Leben.
Nur das unbegrenzte Leben, das sich in seiner Vielfalt zeigt, hat Bestand.