Über das Wort Gottes zum Glauben und vom Glauben zur Liebe

Es gibt keinen Anfang und kein Ende in der Ewigkeit

Ewigkeit ist jetzt.

Das Wort ist ewig.
Der Glaube ist ewig.
Die Liebe ist ewig.

Das Wort ist jetzt.
Der Glaube ist jetzt.
Die Liebe ist jetzt.

In der Ewigkeit ist alles erfüllt.
Aus der Ewigkeit heraus entsteht alles.
Die Ewigkeit entfaltet sich immer wieder neu.
Die Ewigkeit erlaubt alles.
Die Ewigkeit ermöglicht alles.
Die Ewigkeit lässt sich nicht täuschen.
Die Ewigkeit ist unbestechlich.
Die Ewigkeit hat die Zeit voll im Griff.
In der Ewigkeit ist jegliches Streben sinnlos.
In der Ewigkeit ist für Hektik kein Platz.
Die Ewigkeit ist ruhig, kreativ und sorglos.
Die Ewigkeit ist voller Liebe, Frieden und Güte.
Die Ewigkeit ist einfach.

Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr,
der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.
Offenbarung, Kapitel 1, Vers 8

Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig
und wahr! Er sagte zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin das
Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig
ist, den werde ich unentgeltlich aus der Quelle trinken lassen,
aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies
als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein
Sohn sein.
Offenbarung, Kapitel 21, Verse 5-7

Jetzt erkannte ich: Alles, was Gott tut, geschieht in Ewigkeit.
Man kann nichts hinzufügen und nichts abschneiden und
Gott hat bewirkt, dass die Menschen ihn fürchten. Was auch
immer geschehen ist, war schon vorher da, und was
geschehen soll, ist schon geschehen und Gott wird das
Verjagte wieder suchen.
Kohelet, Kapitel 3, Verse 14-15

Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren,
einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.
1 Timotheus, Kapitel 1, Vers 17

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Hebräer, Kapitel 13, Vers 8

Überdies hat er die Ewigkeit in ihr Herz hineingelegt,
doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat,
von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte.
Kohelet, Kapitel 3, Vers 11

Eine Generation geht, eine andere kommt.
Die Erde steht in Ewigkeit.
Kohelet, Kapitel 1, Vers 4

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt
von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es
keine Veränderung oder Verfinsterung gibt.
Jakobus, Kapitel 1, Vers 17

Ihr seid neu gezeugt worden, nicht aus vergänglichem, sondern
aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und
das bleibt. Denn: Alles Sterbliche ist wie Gras und all seine
Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die
Blume verwelkt; doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.
1 Petrus, Kapitel 1, Verse 23-25

Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt,
doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.
Jesaja, Kapitel 40, Vers 8

Was geschehen ist, wird wieder geschehen,
was getan wurde, wird man wieder tun:
Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es
heißt: Sieh dir das an, das ist etwas Neues –
aber auch das gab es schon in den Zeiten,
die vor uns gewesen sind.
Nur gibt es keine Erinnerung an die Früheren
und auch an die Späteren, die erst kommen
werden, auch an sie wird es keine Erinnerung
geben bei denen, die noch später kommen werden.
Kohelet, Kapitel 1, Verse 9-11

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 16

In der Ewigkeit herrscht Vollkommenheit.

Und doch verkünden wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit
dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden.
1 Korinther, Kapitel 2, Vers 6

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt
von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es
keine Veränderung oder Verfinsterung gibt.
Jakobus, Kapitel 1, Vers 17

Wer sich aber in das vollkommene Gesetz der Freiheit vertieft
und an ihm festhält, wer es nicht nur hört und es wieder vergisst,
sondern zum Täter des Werkes geworden ist, wird selig sein in seinem Tun.
Jakobus, Kapitel 1, Vers 25

Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Matthäus, Kapitel 5, Vers 48

Vor allem bekleidet euch mit der Liebe,
die das Band der Vollkommenheit ist!
Kolosser, Kapitel 3, Vers 14

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, wer sich
aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1 Johannes, Kapitel 4, Vers 18

Der Teufel ist der Vater der Lüge. Der Teufel ist ein Mörder von Anfang an. Da der Teufel nicht in der Wahrheit steht und daher das Ende nicht erkennt, ist er dazu verdammt ewig in Bewegung zu sein. Der Teufel kann ohne die Wahrheit nicht ans Ende kommen und somit nicht in der stehenden Stabilität der reinsten Liebe gelangen. Man muss immer den Anfang und das Ende in sich tragen und auf das Ende durch die Liebe zugehen. Weil der Teufel das Ende nicht in sich trägt und damit die Vollkommenheit nicht in sich trägt, kann der Teufel Menschen nicht ans Ende und in die Vollkommenheit führen. Der Teufel ist dazu verdammt zu lügen, weil er die Wahrheit nicht kennt. Der Teufel ist dazu verdammt Menschen von der Wahrheit abzuhalten. Der Teufel kennt die Ewigkeit nicht und daher ist er verdammt die Menschen in der Zeit gebunden zu halten. Der Teufel spricht immer von irgendeinem Ende irgendwann in der Zeit. Aber Gottes Anfang und Ende sind immer gegenwärtig. Man kann nur immer jetzt vom Anfang ins Ende gehen und den Anfang vom Ende aus betrachten. Der Teufel repräsentiert das Wort ohne die Liebe und das Wort ohne die Liebe ist tödlich. Das Wort ohne die Liebe macht den Teufel zum Zauberkünstler. Das Wort ohne die Liebe hält im Stückwerk und somit in der Zeit gefangen. Man muss die ganze Wahrheit sein, um sie ganz erkennen zu können. Nur die ganze Wahrheit ist keine Lüge mehr. Wahrheit ist mehr als ein Wort. Um zu wissen was Wahrheit ist, muss man die Wahrheit fragen was sie will, was sie bedeutet und was sie ausmacht. Aber wenn man die erklärenden Worte nur hört und nicht auch erfährt, dann bleibt die Wahrheit unnahbar. Nur wenn man zur Wahrheit heranreift und zu ihr wird, kann man wissen wer und was die Wahrheit in ihrer Vollständigkeit und Ganzheit ist. Der Anfang ohne das Ende bleibt in der Entzweiung. Das Wort ohne die Liebe bleibt in der Entzweiung. Menschen, die den Teufel als Vater haben und die sich vom Teufel führen lassen halten in der Entzweiung und damit im kaltherzigen Wort und in der Zeit fest. Sie führen Menschen nicht in die Vollendung, sondern in der Verblendung. Sie sind betrogene Betrüger und machen andere Menschen zu betrogenen Betrügern. Der Anfang ohne das Ende führt in den geistigen Tod. Der Anfang und das Ende finden sich immer jetzt. Der Anfang und das Ende sind da. Wenn man das Ende in der Zeit sucht, dann ist man in der Zeit verloren. Das Suchen und das Finden finden immer jetzt statt und haben mit Zeit nichts zu tun. Das wahre Suchen und das wahre Finden sind in der gegenwärtigen Ewigkeit verankert. Ein Werdungsprozess in der Zeit führt niemals in die Vollendung. Nur die jetzige lebendige Liebe kann das Ganze aufzeigen.

Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun,
wonach es euren Vater verlangt.
Er war ein Mörder von Anfang an.
Und er steht nicht in der Wahrheit;
denn es ist keine Wahrheit in ihm.
Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt;
denn er ist ein Lügner und ist der
Vater der Lüge.
Johannes, Kapitel 8, Vers 44

Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen,
wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes,
der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
Epheser, Kapitel 2, Verse 1-2