Warum ist Gott Jesus Christus so wichtig?

Wer den Sohn ehrt, der ehrt den Vater. Wer den Sohn nicht ehrt,
ehrt auch den Vater nicht. Christus führt die Menschen wieder zur
Einheit mit Gott. Jesus Christus ist das Haupt und der Leib. Wenn
Gott einem Menschen den Glauben schenkt, dann wird dieser
Mensch im Leib Christi aufgenommen. Dieser Mensch ist durch den
Glauben ein Kind Gottes und ein Kind Gottes im Sohn Gottes.
Das Haupt ist im Leib und der Leib ist im Haupt. Jesus Christus bildet
mit allen Gläubigen eine Einheit und sie bilden gemeinsam den
einen Sohn Gottes. Der Leib besteht aus allen Gläubigen und der
Leib wird durch den Geist Christi zusammengehalten. Wir sollen den
ganzen Sohn Jesus Christus ehren, also das Haupt und den Leib.
Wir sollen alle Kinder Gottes, die im Sohn Jesus Christus sind, ehren.
Gott ist es wichtig, dass alle seine Kinder, die im Sohn sind, geliebt
werden. Wer auch nur einen Christen verfolgt, der verfolgt Jesus Christus.
Wer auch nur einen Christen ablehnt, der lehnt Jesus Christus ab.
Wer auch nur einen Christen verfolgt, der verfolgt den Vater.
Wer auch nur einen Christen ablehnt, der lehnt den Vater ab.
Gott ist das Gebot der Nächstenliebe genauso wichtig wie das Gebot
der Gottesliebe, weil Gott mit uns auf Augenhöhe sein will. Wer seinen
Nächsten liebt, der liebt Gott. Gott gibt es nur in der Einheit mit
seinem Sohn, in dem alle Gläubigen integriert sind. Gott will, dass
seine Kinder genauso angenommen werden, wie er angenommen wird.
Gott will, dass sein Sohn geehrt und geliebt wird, weil wir sein Sohn sind.
Gott will, dass wir so geliebt werden wie er geliebt wird.

Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer
Hoffnung in eurer Berufung: ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Epheser, Kapitel 4, Verse 4-6

Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz
dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Johannes, Kapitel 5, Verse 22-23

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht;
wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. Für euch gilt:
Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben;
wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt,
dann werdet auch ihr im Sohn und im Vater bleiben.
Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat:
das ewige Leben. Dies habe ich euch über die geschrieben,
die euch in die Irre führen. Was euch betrifft, so bleibt die
Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, in euch und ihr
braucht euch von niemandem belehren zu lassen; wie
euch vielmehr seine Salbung über alles belehrt, so ist es
auch wahr und keine Lüge. Und wie er euch belehrt hat,
so bleibt ihr in ihm.
1 Johannes, Kapitel 2, Verse 22-27

Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Galater, Kapitel 3, Vers 28

Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber,
obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.
Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen,
Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.
1 Korinther, Kapitel 12, Verse 12-14

Jesus Christus ist das Haupt,
der Leib aber ist die Kirche.

Kolosser, Kapitel 1, Vers 18

Ihr aber seid der Leib Christi und
jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.
1 Korinther, Kapitel 12, Vers 27

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen,
mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Matthäus, Kapitel 22, Verse 37-39

Er lässt sich auch nicht von Menschenhänden dienen, als ob er etwas brauche, er,
der allen das Leben, den Atem und alles gibt. Er hat aus einem einzigen Menschen
das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat
für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt. Sie sollten
Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir; wie auch einige von euren
Dichtern gesagt haben: Wir sind von seinem Geschlecht.
Apostelgeschichte, Kapitel 17, Verse 25-28

HINWEIS:
DAS GLEICHNIS VOM VERLORENEN SOHN

Niemand kommt zum Vater außer durch Jesus. Jesus ist Christus. Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes. Christus ist durch den Glauben im Herzen eines gläubigen Menschen und im Herzen eines gläubigen Menschen soll Christus Gestalt annehmen. Christus ist der eine Lebensgeist, der gläubige Menschen direkt miteinander verbindet. An Jesus zu glauben bedeutet an alle zu glauben, die direkt in ihm sind. Alle, die direkt in Christus sind und in denen Christus direkt ist, haben die Aufgabe Menschen zu Gott zu führen. Durch die in gläubigen Menschen lebende Fülle Gottes haben diese Menschen ein ganz natürliches übernatürliches Interesse daran Menschen zu Gott zu führen und in die Freiheit und Freude des Lebens zu führen. Man muss an Jesus Christus voll und ganz glauben und das kann man nur, wenn das eigene Herz überfließt mit wahrhaftigem Glauben. An Jesus Christus voll und ganz zu glauben bedeutet im gesunden Maß an alles und jeden zu glauben, das und der sich in ihm befindet. Grundsätzlich befindet sich alles in Christus und alles will geliebt und freigelassen sein, egal wie Einzelentscheidungen aussehen. Niemand kann durch Zwang in die Tiefe des Herzens Gottes geführt werden. Ein freies Land kann nur durch einen göttlich freien Willen erobert werden.

Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten,
müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Johannes, Kapitel 4, Vers 24

Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht
nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es,
der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit. Denn drei sind es, die Zeugnis
ablegen: der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins.
1 Johannes, Kapitel 5, Verse 5-8

Jesus sagte zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes, Kapitel 14, Vers 6

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott gezeugt
und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.
1 Johannes, Kapitel 5, Vers 1

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene
der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Denn alle seid ihr durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus.
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Galater, Kapitel 3, Verse 26-28

Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug
auf den inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt.
Durch den Glauben wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt
und auf sie gegründet. So sollt ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge
und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu erkennen,
die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt werden in die ganze Fülle Gottes hinein.
Epheser, Kapitel 3, Verse 16-19

Gut ist es, allezeit um das Gute zu eifern, und nicht nur,
wenn ich bei euch bin, meine Kinder, für die ich von Neuem
Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt annimmt.
Galater, Kapitel 4, Verse 18-19

***

EWIGE CHRISTUSTREUE BIS INS PURE LEBEN HINEIN.

***

Wer gläubige Christen verfolgt, der verfolgt Jesus Christus.

DIE BEKEHRUNG DES SAULUS
Saulus wütete noch immer mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn.
Er ging zum Hohepriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus,
um die Anhänger des Weges Jesu, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und
nach Jerusalem zu bringen. Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es,
dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine
Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? Er antwortete: Wer bist du, Herr?
Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir
gesagt werden, was du tun sollst!
Apostelgeschichte, Kapitel 9, Verse 1-6

Sollte man das Kreuz als ein Symbol für das Christentum nehmen?

Am Kreuz klebt die Sünde, der geistige Tod, der Fluch,
der Schuldschein, der Schmerz, das Leid. Das Kreuz ist
ein Folterinstrument. Das Kreuz ist ein Symbol für den
Tod. Am Kreuz klebt Blut. Jesus Christus hat das Kreuz
hinter sich gelassen, Jesus Christus lebt. Man sollte nicht
das Kreuz anbeten, sondern den lebendigen Jesus Christus.
Man sollte nicht das Kreuz verehren, sondern den Geist Christi.
Im heiligen und himmlischen Jerusalem, in der Hauptstadt
Gottes, findet man kein Kreuz. Die Kreuzigung fand außerhalb
von Jerusalem statt. Das Kreuz steht für die Finsternis,
Jesus Christus aber ist das Licht. Nicht ein Kreuz in einem
Haus, ein Kreuz auf einem Grundstück oder eine Kreuzkette
machen einen Menschen zu einem Christen, sondern allein
der lebendige Herzensglaube an Jesus Christus macht einen
Menschen zu einem lebendigen und echten Christen.
Ein Kreuz als Symbol für das Christentum eignet sich nicht.
Aber das wahre Licht Jesu Christi, das im Herzen eines
Gläubigen brennt und nach außen strahlt, dient als unsichtbares
und sichtbares Symbol für das wahre Christentum.

Diejenigen aber, die aus den Werken des Gesetzes leben,
stehen unter einem Fluch. Denn geschrieben steht:
Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was das
Buch des Gesetzes zu tun vorschreibt. Dass aber durch das
Gesetz niemand vor Gott gerecht gemacht wird, ist
offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
Für das Gesetz aber gilt nicht: aus Glauben, sondern es gilt:
Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben. Christus hat
uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns
zum Fluch geworden ist; denn es steht geschrieben:
Verflucht ist jeder, der am Holz hängt. Jesus Christus hat
uns freigekauft, damit den Völkern durch ihn der Segen
Abrahams zuteilwird und wir so durch den Glauben den
verheißenen Geist empfangen.
Galater, Kapitel 3, Verse 10-14

Ihr wart tot infolge eurer Sünden und euer Fleisch war unbeschnitten;
Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns
alle Sünden vergeben. Er hat den Schuldschein, der gegen uns sprach,
durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben.
Er hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn an das Kreuz geheftet hat. Die Fürsten
und Gewalten hat er entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt;
durch Christus hat Gott über sie triumphiert.
Kolosser, Kapitel 2, Verse 13-15

Er hat unsere Sünden mit seinem eigenen Leib
auf das Holz des Kreuzes getragen,
damit wir tot sind für die Sünden und leben
für die Gerechtigkeit.
Durch seine Wunden seid ihr geheilt.
1 Petrus, Kapitel 2, Vers 24

Sie übernahmen Jesus. Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus
zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt.
Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere,
auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus.
Johannes, Kapitel 19, Verse 16-18

Jesus sagte zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes, Kapitel 14, Vers 6

Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder,
der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.
Johannes, Kapitel 11, Verse 25-26

Ich erinnere euch, Brüder und Schwestern, an das Evangelium,
das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen;
es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch das Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr
festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn,
ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.
Denn vor allem habe ich euch überliefert,
was auch ich empfangen habe:
Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt
worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas,
dann den Zwölf.
1 Korinther, Kapitel 15, Verse 1-4

DAS NEUE JERUSALEM
Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft.
Offenbarung, Kapitel 22, Vers 3

Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes,
dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung
und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott,
dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler
eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.
Hebräer, Kapitel 12, Verse 22-24

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch
unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
Epheser, Kapitel 1, Vers 3

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,
kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte
an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter;
dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen
leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus, Kapitel 5, Verse 14-16

Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von
irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im
Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen
niederwerfen und ihnen nicht dienen.
2 Mose, Kapitel 20, Verse 4-5

Warum sollen wir uns kein Bildnis von Gott machen?

Wir sollen uns kein Bildnis von Gott machen, weil Gott sich nicht in eine Schablone pressen lässt.
Wir sollen uns kein Bildnis von Gott machen, weil Gott sich auf unendlich verschiedene Art und Weise ausdrücken kann.
Wir sollen uns kein Bildnis von Gott machen, weil unsere Vorstellungskraft nicht ausreicht, um die Größe Gottes zu erfassen.
Wir sollen uns kein Bildnis von Gott machen, weil wir Gott nicht auf unsere Vorstellungskraft beschränken sollen.
Wir sollen uns kein Bildnis von Gott machen, weil Gott alles ist.

Gott ist in erster Instanz weder männlich noch weiblich.
Gott ist einfach der, der er ist.
Gott ist Geist und überall präsent.
Gott ist alles.

Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Galater, Kapitel 3, Vers 28

Da antwortete Gott dem Mose:
Ich bin, der ich bin.
Und er fuhr fort:
So sollst du zu den Israeliten sagen:
Der Ich-bin hat mich zu euch gesandt.
Exodus, Kapitel 3, Vers 14

Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten,
müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Johannes, Kapitel 4, Vers 24

Gott erschuf den Menschen als sein Bild,
als Bild Gottes erschuf er ihn.
Genesis, Kapitel 1, Vers 27

Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Kultbild
machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde
unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen
niederwerfen und ihnen nicht dienen.
Exodus, Kapitel 20, Verse 3-5

CHRISTUS, DER ERSTGEBORENE UND ERLÖSER DES ALLS:
Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. …
Kolosser, Kapitel 1, Vers 15

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt;
denn er ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.
Kolosser, Kapitel 2, Verse 9-10

Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung:
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller,
der über allem und durch alles und in allem ist.
Epheser, Kapitel 4, Verse 4-6

Er lässt sich auch nicht von Menschenhänden dienen, als ob er etwas brauche, er,
der allen das Leben, den Atem und alles gibt. Er hat aus einem einzigen Menschen
das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne.
Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt.
Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten;
denn keinem von uns ist er fern. Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir;
wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seinem Geschlecht.
Apostelgeschichte, Kapitel 17, Verse 25-28

Er ließ sie wirksam werden in Christus, den er von den Toten auferweckt
und im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat, hoch über
jegliche Hoheit und Gewalt, Macht und Herrschaft und über jeden Namen,
der nicht nur in dieser Weltzeit, sondern auch in den künftigen genannt wird.
Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt,
über die Kirche gesetzt. Sie ist sein Leib, die Fülle dessen, der das All in allem erfüllt.
Epheser, Kapitel 1, Verse 20-23

Was bedeutet es einen Menschen zu kreuzigen?

Wenn ein Mensch von Menschen gekreuzigt wird, dann bedeutet das:
Menschen lehnen diesen Menschen ab.
Menschen lehnen die Einzigartigkeit dieses Menschen ab.
Menschen lehnen den inneren Wert dieses Menschen ab.
Menschen lehnen das Leben dieses Menschen ab.
UND DAMIT LEHNEN SICH DIESE MENSCHEN SELBST AB!
Menschen verurteilen diesen Menschen.
Menschen lästern über diesen Menschen.
Menschen verspotten diesen Menschen.
Menschen erzählen Lügen über diesen Menschen.
Menschen machen diesen Menschen zum ewigen Höllenbewohner.
Menschen machen diesen Menschen aufgrund falscher Lehrüberzeugungen kaputt.
UND DAMIT ERKENNEN SIE SICH SELBST NICHT AN &
KREUZIGEN DEN IN IHNEN WOHNENDEN JESUS CHRISTUS!

Beispiele für kreuzigende Sätze:
Aus dem wird eh nichts.
Der kann nichts.
Der sitzt da bloß rum und macht nichts.
Was will ein Homosexueller mit einer Bibel.
Wenn man alt ist, dann kommen die Krankheiten.

Ein gotterfüllter Mensch sagt, wenn er gekreuzigt wird:
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Ein gotterfüllter Mensch kreuzigt keine Menschen,
sondern er nimmt die Menschen an und führt sie zu ihrem eigenen Herzen.

Jesus Christus ist in dir wegen deiner Sünden gestorben und damit hast du Jesus Christus in dir begraben.
Aber wenn du beginnst wieder auf die Stimme Jesu Christi in deinem Herzen zu hören, dann kann Jesus Christus und damit das Leben wieder in dir auferstehen.

Ich erinnere euch, Brüder und Schwestern, an das Evangelium,
das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen;
es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch das Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr
festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn,
ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.
Denn vor allem habe ich euch überliefert,
was auch ich empfangen habe:
Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt
worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas,
dann den Zwölf.
1 Korinther, Kapitel 15, Verse 1-4

Fürchtet euch nicht vor ihnen
und lasst euch nicht erschrecken,
heiligt vielmehr in eurem Herzen
Christus, den Herrn!
1 Petrus, Kapitel 3, Verse 14-15

Nicht mehr ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.
Galater, Kapitel 2, Vers 20

Jesus Christus in dir ist immer der Kern, der lebt und dich am Leben erhält und dir alle deine Verfehlungen vergibt.
Die entscheidende Frage ist, ob du Jesus Christus in dir entdeckst und das Leben in dir zulässt.

Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen,
denn sie wissen nicht, was sie tun!
Lukas, Kapitel 23, Vers 34

Es gibt Menschen, die die Überzeugungen anderer Menschen nicht übernehmen wollen
und eigene Überzeugungen entwickeln und danach leben. Das können viele Menschen
nicht haben und beginnen diese Menschen kaputt zu reden, sie versuchen diese Menschen
zu bedrängen und sie wieder in ihre Schablone zu pressen. Aber wenn der Himmel in den
Menschen stärker ist als die Bedrängnis von außen, dann ist der Sieg da und dann ist
die Vergebungsbereitschaft da.

DIE STEINIGUNG DES STEPHANUS
Als sie das hörten, waren sie in ihren Herzen aufs Äußerste über ihn empört und
knirschten mit den Zähnen gegen ihn. Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte
zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes
stehen und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur
Rechten Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren
zu, stürmten einmütig auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn.
Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach
diesen Worten starb er. Saulus aber war mit seiner Ermordung einverstanden.
Apostelgeschichte, Kapitel 7, Verse 54-60
Apostelgeschichte, Kapitel 8, Vers 1

Es gibt Menschen, die andere Menschen wegen ihrer Überzeugungen ablehnen und
sie sogar verfolgen. Es gibt Menschen, die meinen besser zu sein und dass sie andere
Menschen in die Unterordnung zwingen müssen. Aber irgendwann meldet sich die
himmlische Stimme im eigenen Herzen, die andere und göttlichere Ansichten vertritt.

Saulus wütete noch immer mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn.
Er ging zum Hohepriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus,
um die Anhänger des Weges Jesu, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln
und nach Jerusalem zu bringen. Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte,
geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. Er stürzte zu Boden
und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Apostelgeschichte, Kapitel 9, Verse 1-5

Es fließt viel geistliches Blut, weil die Überzeugungen anderer Menschen oft mit Füßen getreten wird.

Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten
und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind.
Matthäus, Kapitel 23, Vers 37

Judas Iskariot hat sich selbst verraten

Judas Iskariot schwankte immer zwischen seinem wahren Ich und seinem falschen Ich.
Das falsche Ich von Judas Iskariot wollte seinen inneren Schatz verkaufen, um damit
weltliche Ziele zu verfolgen. Judas Iskariot hatte aber noch Zugang zu seinem
wahren Ich und ließ sich vom wahren Ich hier und da korrigieren.

Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später auslieferte,
sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft
und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein
Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte
nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus jedoch sagte:
Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses aufbewahrt!
Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer.
Johannes, Kapitel 12, Verse 4-7

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes
in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören.
Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.
1 Korinther, Kapitel 3, Verse 16-17

Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden.
Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser
Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes,
der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
Epheser, Kapitel 2, Verse 1-2

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens
das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen
das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht
sein Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage?
Lukas, Kapitel 6, Verse 45-46

Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch,
Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Lästerungen.
Matthäus, Kapitel 15, Vers 19

Das falsche Ich, der antichristliche Geist in Judas Iskariot hat die Oberhand erhalten.
Die weltlichen Begierden haben in Judas Iskariot gesiegt und somit hat er die Warnungen
von seinem wahren Ich ignoriert. Er hat seinen wahren inneren Schatz verraten
und hat sich in der Welt verloren. Er hat seine Begabungen und Fähigkeiten, die er aus
der Himmelswelt erhalten hat, aus egoistischen Zwecken vermarktet.

DIE VEREINBARUNG DES JUDAS MIT DEN HOHEPRIESTERN
Darauf ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohepriestern
und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und
sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer
Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Matthäus, Kapitel 26, Verse 14-16

Judas wollte die Warnungen von Jesus Christus nicht ernst nehmen.
Wenn man Jesus Christus in sich nicht ernst nimmt, dann führt das in die Orientierungslosigkeit.

Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen,
wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem
Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert
wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa,
Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es.
Matthäus, Kapitel 26, Verse 24-25

Das Herz von Judas Iskariot war antichristlich eingestellt und eine antichristliche
Herzenseinstellung führt zu entsprechenden Taten. Judas Iskariot hat sein inneres
himmlisches Wissen aus egoistischen Gründen vermarktet und verkauft. Wenn
man mit seinem inneren Wissen eigennützige Geschäfte macht, dann führt das
früher oder später in den Ruin. Judas Iskariot hat seinen inneren Schatz verkauft.

Der ihn auslieferte, hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart und gesagt:
Der, den ich küssen werde, der ist es; nehmt ihn fest! Sogleich ging er
auf Jesus zu und sagte: Sei gegrüßt, Rabbi! Und er küsste ihn. Jesus
erwiderte ihm: Freund, dazu bist du gekommen? Da gingen sie auf
Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest.
Matthäus, Kapitel 26, Verse 48-50

Judas Iskariot reute zwar seine Tat, aber er fand keinen direkten Zugang
mehr zu Jesus Christus in seinem Herzen. Judas Iskariot ist geistig gestorben
und in der Zeit versickert.

Als nun Judas, der ihn ausgeliefert hatte, sah, dass Jesus verurteilt
war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohepriestern und den
Ältesten die dreißig Silberstücke zurück und sagte: Ich habe gesündigt,
ich habe unschuldiges Blut ausgeliefert. Sie antworteten:
Was geht das uns an? Das ist deine Sache. Da warf er die Silberstücke
in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.
Matthäus, Kapitel 27, Verse 3-5

Selbstverrat kann schwere negative Konsequenzen haben.
Materielle Dinge können eine innere Leere nicht stopfen.
Materielle Dinge können kein Ersatz für innere Erfüllung sein.
Materielle Dinge werden nie den göttlichen inneren Wert übersteigen können.

Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist
durch den Mund Davids im Voraus über Judas gesprochen hat.
Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangen nahmen.
Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst.
Mit dem Lohn für seine Untat kaufte er sich ein Grundstück.
Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst
auseinander und alle seine Eingeweide quollen hervor.
Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 16-18

Judas Iskariot wollte in der Welt etwas sein.
Judas Iskariot wollte sich selbst nicht erniedrigen, um in der Himmelswelt erhöht zu werden.

Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt,
und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Matthäus, Kapitel 23, Verse 11-12

Jesus Christus lebt grundsätzlich in jedem Menschen, allerdings haben
viele Menschen Jesus Christus in sich für tot erklärt und begraben.

Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung:
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller,
der über allem und durch alles und in allem ist.
Epheser, Kapitel 4, Verse 4-6

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt; denn er ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.
Kolosser, Kapitel 2, Verse 9-10

Fürchtet euch nicht vor ihnen
und lasst euch nicht erschrecken,
heiligt vielmehr in eurem Herzen
Christus, den Herrn!
1 Petrus, Kapitel 3, Verse 14-15

Nicht mehr ich lebe,
sondern Christus lebt in mir.
Galater, Kapitel 2, Vers 20

JEDER MENSCH KANN EIN JUDAS ISKARIOT SEIN.

WENN DU AUS DEINER INNEREN FÜLLE HERAUS LEBST,
DANN TUST DU NICHTS AUS GELDGRÜNDEN,
SONDERN AUS LIEBE!

IN DIESEM IRDISCHEN LEBEN SOLLTEST DU DEIN GELD DURCH LIEBE VERDIENEN!