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Das Wort Gottes in Verbindung mit dem Heiligen Geist bringt reiche Frucht hervor, die bleibt, auch wenn das Tun des von der Liebe Gottes erfüllten Wortes Gottes vergänglich ist. Das Erschaffene wie beispielsweise Gebäude können als Hilfsmittel herangezogen werden, um durch das Tun in den Gebäuden reiche Frucht bringen zu können. Das durch das Tun entstandene Gebäude und das im Gebäude stattfindende Tun sind zwar vergänglich, aber die Frucht, die im Gebäude durch die Weisheit Gottes erbracht wird, bleibt.
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GOTTES WILLE IST SEIN REICH AUF DER ERDE.
DIE KIRCHE SOLL DAFÜR DIE INFRASTRUKTUR HERSTELLEN.
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Man kann da am besten im Sinn Gottes geben wo das Wort Gottes und damit einhergehend der Wille Gottes bestmöglich gepredigt und gelehrt wird und da am besten im Sinn Gottes geben wo das Wort Gottes und damit einhergehend der Wille Gottes bestmöglich umgesetzt wird, also da wo das wahrhaftig Gute getan wird.
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DAS (UM)FELD EINES MENSCHEN IST SO WIE ER ES BESÄT UND GEPFLEGT HAT!
JEDER MENSCH BESTELLT (SICH) SELBST SEIN (UM)FELD!
ACHTE AUF DIE SAAT, DIE KURZFRISTIG, MITTELFRISTIG UND LANGFRISTIG ZU EINER BESTIMMTEN ERNTE FÜHRT!
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„In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren“ = „Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen…“
Da laut der Bibelstelle Matthäus, Kapitel 5, Verse 34-35 der Thron Gottes nicht im Himmel ist, sondern der Himmel Gottes Thron ist und weil Gott Geist ist und alles in allem ausfüllt, steht niemand im weltlichen Sinn vor dem Thron, auf dem Gott sitzt. Vielmehr handelt es sich um eine Bildersprache.
„…siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron…“ – dabei handelt es sich um Menschen, die aus der Bedrängnis durch Gott entrissen wurden und zum Volk Gottes umgewandelt werden, denn „die Menschen werden Gottes Volk sein“.
Alle Menschen, die durch Gott gerettet wurden und der Welt entkommen sind, in der die Bedrängnis wohnt, sollen Gott in seinem Willen dienen.
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