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REICHTUMSENERGIE
Ein bestimmtes Maß beziehungsweise bestimmte Maße an Finanzenergie
Ein bestimmtes Maß beziehungsweise bestimmte Maße an Vermögensenergie in den unterschiedlichsten Ausprägungen
Reichtum kann man je nach Herzensbeschaffenheit unterschiedlich definieren. Es gibt geistlichen, finanziellen und materiellen Reichtum. Das Maß, ab wann man reich ist, bestimmt man grundsätzlich selber. Wo Reichtum anfängt und Reichtum aufhört kann man aus Sicht der geistlichen Ursprungsenergiequelle nicht klar benennen, denn die geistliche Ursprungsenergiequelle ist unerschöpflich. Die Frage ist nur wie man an Reichtum in den unterschiedlichsten Energieausprägungen gelangt und wie man Reichtum nutzt. Die Frage ist nur, ob man an Reichtum durch göttliche Legalität oder göttliche Illegalität gelangt und den Reichtum göttlich legal oder göttlich illegal nutzt und das entscheidet grundsätzlich die Energie, die bei der Erlangung und Nutzung von Reichtum fließt. Ein Geldfluss und Vermögensfluss fließt immer in einer bestimmten Energie. Geistliche, finanzielle und materielle Energie kann einem durch einen göttlichen Energiefluss und darin enthaltenen göttlichen Energiemaßnahmen zufließen, um damit im göttlichen Sinn Gutes zu tun. Zufriedenheit sollte sich nicht aus einem äußeren finanziellen und materiellen Reichtum ergeben, sondern aus der inneren göttlichen Energiequelle. Erschaffener Reichtum unterliegt der Zeit und kann auf Dauer eine innere Zufriedenheit nicht sicherstellen. Eine dauerhafte Zufriedenheit kann nur durch die innere göttliche Energiequelle auch über das Leben auf dieser Erde hinaus sichergestellt werden.
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Gott gehört alles. Gott gehört die Erde und alles was sie erfüllt. Gott will, dass sein Wille auf der Erde geschieht und sein Wille können nur die erfassen, die nach seinem Willen ernsthaft suchen und die ihn um Führung bitten. Gott will, dass auf der Erde alles in seinen richtigen Bahnen verläuft und geistliche, finanzielle und materielle Versorgungsflüsse den richtigen Weg nehmen. Gott will nicht, dass das Antichristliche Macht gewinnt, sondern dass die, die zu ihm gehören ihre Aufgaben aufnehmen und den Reichtum, den Gott gibt, in seinem Sinne verwalten. Dem antichristlichen Machtapparat müssen finanzielle Mittel entzogen werden und im Willen Gottes eingesetzt werden. Mangel ist grundsätzlich nicht Gottes Wille, sondern dass man durch die Gerechtigkeit Gottes Lebensfülle in den unterschiedlichsten Facetten erhält und weitergibt.
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Der Segen Gottes macht reich bedeutet, dass der Segen Gottes bei Gott reich macht. Der Segen Gottes macht bei Gott reich, weil man in der Glaubenskraft Gottes ein fröhlicher Geber ist und in der Gerechtigkeit Gottes lebt. Dass eigene Mühe nichts hinzutut, sondern dass allein der Segen Gottes reich macht, bedeutet, dass man in der Kraft Gottes handelt. Der Segen Gottes treibt zu guten Taten an und man beginnt im Segen Gottes zu säen und zu ernten.
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Nur wenn man finanzielle Mittel übrig hat, kann man finanzielle Mittel spenden und anderen Menschen Gutes damit tun. Und das ist die Aufgabe von gläubigen Christen. Sie sollen über sich hinaus denken, die Not anderer Menschen sehen und entsprechend handeln. Dafür ist es nötig über die eigenen Bedürfnisse hinweg zu denken und mehr zu erwirtschaften als man selbst benötigt.
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Gott will seine Macht durch die Gläubigen offenbaren und seine Macht zeigt sich durch ein wohltätiges, freigebiges und erbarmungsvolles Handeln. Wohltätigkeit, Freigebigkeit und erbarmungsvolles Handeln erfordern finanzielle Mittel, die man übrig hat.
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Gott gibt Macht und Mittel, damit man seinen Willen auf der Erde realisieren kann.
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Wenn Gott Überfluss schenkt, dann auch immer um anderen Menschen damit zu dienen. Das Verhältnis zwischen Eigenwohl und Gemeinwohl muss dann im gotterfüllten Herzen ausgelotet werden.
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Gott, der Liebe ist, hat die höchste Macht inne. Solange die Menschen aber dem antichristlichen Geist Macht in ihrem Leben geben, zieht sich die gnadenvolle Macht Gottes zurück. Gott hat die Macht, auch durch gläubige Christen, die Erde in seinem Sinne aufzuräumen, aber dazu bedarf es entsprechender Mittel, um damit etwas bewegen zu können. Es macht keinen Sinn als gläubiger Christ in Armut, in Minimalismus leben zu wollen, mit wenig Geld leben zu wollen, wenn man mit viel Geld viel Gutes auf der Erde bewegen kann.
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Regiere gemeinsam mit Gott über die Ewigkeit, die Erde, über alle Völker der Erde und über alle Mächte und Gewalten
Regiere und herrsche gemeinsam mit Gott über das Unsichtbare und Sichtbare, über das Unvergängliche und Vergängliche, über die Zeitlosigkeit und die Zeit, über alle Mächte und Gewalten, über gut und böse und über die Ewigkeit. Wenn Gott in deinem Herzen regiert, dann kannst du alles Sein mit der Liebe Gottes berühren. Du kannst alles was ist mit dem Segen Gottes segnen. Du kannst als Quelle des Lebens Lebendigkeit fließen lassen. Du kannst durch Gebet jegliches Sein positiv beeinflussen. Du bist gemeinsam mit Gott Herr über alles und du sitzt gemeinsam mit Gott auf seinem allmächtigen, allumfassenden, königlichen und ewiglichen Thron. Sei dir deiner Stellung in Gott bewusst. Stehe mit Gott über gut und böse und lasse die Liebe Gottes zu den vermeintlich Guten und Bösen fließen. Stehe gemeinsam mit Gott über den Mächten und Gewalten, über den Herrschern, Regierenden, Machthabern und Völkern dieser Welt und lebe nach den Maßstäben Gottes. Sei durch die Gnade Gottes Herr über alles und insbesondere über das was Gott dir direkt anvertraut. Gehe mit dem was Gott dir direkt gibt, beispielsweise mit geistlichem Wissen, Ideen, Gaben, Fähigkeiten, Menschen, Ressourcen, Gütern, Produkten, Gegenständen, sorgfältig, gewissenhaft und verantwortungsvoll um. Wirke gemeinsam mit Gott in deinem Leben und stelle immer die Weisheit und Liebe Gottes in den Mittelpunkt deines Handelns.
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Wenn man über viel Geld verfügt, dann kann man in der Regel damit beispielsweise bei Einkäufen eine bessere Qualität, bessere Arbeitsbedingungen und wenn es um Nahrungsmittel geht, eine bessere Nutztierhaltung unterstützen. Dadurch kann unter Umständen beispielsweise die Unterstützung ausbeuterischer und schlechter Arbeitsbedingungen, eine fragwürdige Nahrungsmittelproduktion und eine mangelnde Qualität umgangen werden. Das schont die Umwelt und die Erde.
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Es ist entscheidend ein gesundes Maß zwischen Eigenwohl und Gemeinwohl zu finden. Dafür ist Gott ein guter Lehrer, um das richtige Maß zu definieren und den jeweiligen Situationen anzupassen.
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Man sammelt sich auch Schätze im Himmel, indem man sich Schätze auf der Erde sammelt, um sie dann an Bedürftige zu verteilen. Habgier bedeutet, dass man nur für sich selbst sammelt. Die Gerechtigkeit Gottes bewirkt, dass man an das Eigenwohl und Gemeinwohl denkt.
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Wenn man mit allem Segen des Geistes Gottes gesegnet worden ist, dann kann man mit Segen säen und mit Segen ernten. Es geht nicht darum, dass man nur an sich denkt und mit allem Segen des Geistes Gottes gesegnet wurde, sondern dass man den Segen Gottes fließen lässt und dass man mit dem was Gott einem gibt Segen sät. Man soll nicht nur auf sich schauen, sondern das Eigenwohl und Gemeinwohl im Blick haben. Man soll seinen Nächsten lieben wie sich selbst bedeutet das was man von Gott bekommen hat mit anderen zu teilen. Dass der Segen Gottes reich macht und dass eigene Mühe nichts hinzu tut bedeutet, dass man im Segen Gottes in der Kraft Gottes tätig wird. Durch den Segen Gottes baut sich die wahre Kirche auf. Die wahre Kirche baut sich durch die Gerechtigkeit Gottes auf. Wenn man im Segen Gottes auf geistlicher, finanzieller und materieller Ebene sät, dann erntet man auf geistlicher, finanzieller und materieller Ebene, um damit die Kirche zu vergrößern und den Einfluss der Gerechtigkeit Gottes zu vervielfachen. Das was sich aus dem Segen Gottes ergibt soll wieder im Sinne der Kirche eingesetzt werden.
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Gott gehört die Erde und alles was sie erfüllt. Um die Erde mit ihren vielen Möglichkeiten zumindest teilweise erkunden zu können, bedarf es finanzieller Mittel. Man darf sich auch an den wahrhaftig guten Werken der Erde erfreuen und wenn man auf der Erde im jetzt bestehenden Wirtschaftssystem etwas auf die Beine stellen will, dann bedarf es finanzieller Mittel. Wichtig dabei ist nur, dass man den Willen Gottes im Blick behält. Das Leben auf der Erde ist Teil unseres Gesamtlebens und der Reichtum Gottes darf sich in allen Facetten des Glaubenslebens widerspiegeln.
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