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Spaltungen und Parteiungen sind Sünde und müssen überwunden werden. Gott strebt die Einheit in Christus an und sein Volk, die königliche Priesterschaft, lebt in der Einheit des Glaubens und befolgt den Willen Gottes. Satan regiert sein Reich durch Spaltungen und Parteiungen. Sein Reich besteht aus Mächtigen und Unterdrückten, die Satan gegeneinander aufreibt. Satan bildet viele Einheiten, die gegeneinander auftreten. Satan bildet mit allen Antichristen den unvollkommenen Menschen, der die Menschen aufspaltet. Bei Satan sind mal die einen durch Sünde die Mächtigen und mal die anderen durch Sünde die Mächtigen. Mal sind bei Satan durch Sünde die einen die Unterdrückten und mal die anderen durch Sünde die Unterdrückten. Satan ist es, der für Feindschaften sorgt und dadurch Spaltungen und Parteiungen hervorruft. Auch in Religionen, Glaubensgemeinschaften gibt es Spaltungen und Parteiungen, weil es untereinander unterschiedliche Ansichten bezüglich des Wortes Gottes gibt. Sie stehen im Widerstreit der vielen Lehrmeinungen. Das kann nur verhindert werden, wenn man sich im Individuellen und im Kollektiv wahrhaftig vom Geist der Wahrheit leiten, belehren und aufklären lässt.
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GOTT KOMMUNIZIERT MIT DIR ÜBER DEIN HERZ.
GOTT LENKT DICH ÜBER DEIN HERZ.
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ALLES IST ÜBER DIE UNSICHTBARE ORDNUNG, OB NAH ODER FERN, VERBUNDEN, ABER ALLES SOLLTE IN DER LIEBE GOTTES MITEINANDER VERBUNDEN SEIN.
MENSCHEN SIND DURCH BEEINFLUSSUNGEN, DIE AUS IHREN HERZEN KOMMEN UND MIT DENEN SIE SICH IM HERZEN IDENTIFIZIEREN, VERBUNDEN.
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Der vollkommene Mensch ist durch Gott vollkommen und verbindet in seinem Herzen das gotterfüllte Gute, das Gott Wohlgefällige und das Vollkommene und bringt es aus seinem Herzen hervor und gibt es auf unterschiedlichste Art und Weise nach außen. Das gotterfüllte Gute, das Gott Wohlgefällige und das Vollkommene kennen im guten Sinn keine Grenzen. Der vollkommene Mensch soll die Erde mit dem wahrhaftig Guten erfüllen und dazu gehören gotterfüllte gute Taten jedweder Art, die durch das gotterfüllte Gebet ihren Anfang nehmen.
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Gottes Wille ist das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gott will Barmherzigkeit. Gott will, dass alle zur Umkehr finden und dass kein Mensch zugrunde geht. Diesen zusammengefassten Willen sucht Jesus Christus und daher ist sein Gericht gerecht, denn sein Gericht ist ein Ausrichtungsgericht auf die Liebe und Geduld Gottes und ein Aufrichtungsgericht. Gott will nicht das Böse, nicht das Unvollkommene, er will nicht, dass ein Mensch zugrunde geht, er will keine Unbarmherzigkeit und daher wird es mit dem wahren Jesus Christus kein negatives Gericht geben. Gott ist geduldig mit den Menschen und auf diese Geduld werden die Gläubigen ausgerichtet. Sie lernen die große Geduld Gottes kennen. Wenn Menschen sich nicht durch Jesus Christus aufrichten und ausrichten lassen wollen, dann richten sie sich damit im negativen Sinn selbst.
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Gott wirkt durch den neuen Menschen, durch den inneren Menschen, der durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmen soll. Der Reichtum Gottes zeigt sich im Inneren des Menschen, der auch nach außen sichtbar wird. Der Reichtum der Barmherzigkeit, Weisheit, Wahrheit und Liebe Gottes offenbart sich durch ein barmherziges und liebevolles Handeln. Die Gerechtigkeit Gottes bewirkt Gott im Gläubigen. Gott bewirkt ein fröhliches Geben, das anderen Menschen nützt. Gott ist ein Friedensstifter auch durch Menschen, die seinen Geist in sich tragen. Gott lehrt und bewirkt wohltätig zu sein, freigebig zu sein, reich zu werden an guten Werken. Auch wenn das Tun in der Zeit vergänglich ist, so bleibt dennoch die Frucht, die beim Tun fließt.
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